Tipps&Tricks: Grüne Smoothies

Smoothies kennt mittlerweile jeder: ob von True Fruits oder von innocent aus dem Kühlregal oder von uns frisch gemixt 🙂

„Smooth“, bedeutet so viel wie wie geschmeidig oder weich. Im Gegensatz zum Fruchtsaft werden dabei ganze Früchte (meist mit Ausnahme von Schale und Kern) verarbeitet. Und wer es nicht ganz so puristisch mag, kann auch noch Naturjoghurt unterrühren. Wir haben zum Beispiel ein leckeren Kiwi-Minz-Smoothies im Repertoire.

Relativ neu sind hingegen Grüne Smoothies, also Vitaminbomben auf Gemüse- statt Obstbasis. Grüne Smoothies bestehen nur zu 50 Prozent aus Früchten. Der Rest ist Gemüse und hier sind der Fantasie (fast) keine Grenzen gesetzt – alles darf in den Mixer, was sich Gemüse nennt: Feldsalat, Tomaten, Spinat, rote Beete oder Grünkohl. Der Fruchtanteil sorgt dafür, dass das Ganze ein wenig süßer wird und die grünen Zwerge nicht mehr ganz so bitter schmecken. Die Bitterstoffe aus dem Gemüse sind nämlich wichtig. Forschern zur Folge sorgen sie für eine gesunde Darmflora, sie stärken das Immunsystem, schützen vor Bluthochdruck und lassen uns jünger aussehen (wie langes es wohl noch braucht, bis die ersten Anti-Aging-Cremes auf Smoothiebasis auf den Markt kommen?).  Wenn die Grundzutaten eine Runde im Mixer gedreht haben, sind sie auch besser verdaulich – sie sind ja schon praktisch vorgekaut.

Heraus kommt eine gesunde und leckere Zwischenmahlzeit – wir geben zu, an das Aussehen muss man sich erst mal gewöhnen. Grüne Getränke sind nicht jedermanns Sache!

Neugierig geworden? Dann entweder selbst mal ausprobieren oder einfach gleich unsere mobile Vitaminbar mieten.