Kategorie: Rezepte

Cocktailrezept zur Weihnachtszeit: Cinnamon Cream Delight

Ein Sahniger Dessert-Cocktail mit Schuss und der schönsten Weihnachtszutat: Zimt.

Für dieses Cocktail müssen Sie schon etwas tiefer in die Mini-Bar hineingreifen und einiges an speziellen Zutaten herausholen. Das Ergebnis kann sich aber sehen lassen und schmeckt herrlich zimtzig.

Die Utensilien

Cocktailshaker, Servierglas und Eiswürfel.

Die Zutaten

  • 1/4 des Marks einer Vanilleschote
  • 3cl Sahne 
  • 2cl Zimtsirup
  • 6cl Ananassaft
  • 10cl Maracujasaft
  • 2cl Amaretto
  • 5cl Whiskey

Die Zubereitung

Fügen Sie die Zutaten in einen Cocktailshaker und shaken Sie alles für 15 bis 30 Sekunden kräftig durch, sodass sich eine schöne Sahnehaube bildet.

Bereiten Sie ein Glas mit Eiswürfeln vor, am besten ein größeres Cocktailglas (großer Tumbler, Highball oder Hurricane Glas), und geben Sie den Cocktail nach dem Shaker hinein. Mit ein bisschen Zimt auf der Sahnehaube bestreuen und sofort servieren.

Perfekt für einen gemütlichen Cocktailabend mit Freunden oder zum Festmahl als Dessert-Cocktail.

Punsch-Rezept zu Weihnachten

Lecker, alkoholfrei und perfekt für die Weihnachtsfestivitäten zu Hause mit der Familie. Der Weihnachtspunsch ist etwas für jeden Geschmack, zumal er in unzähligen Varianten existiert. Wenn Sie unsere zwei Tipps für die Zubereitung beachten kann nichts mehr schief gehen. Für alle die Auf Nummer Sicher gehen wollen, haben wir natürlich auch zwei fertige Rezepte mit genauen Mengenangaben und Zubereitungsanleitung in diesem Artikel.

Punsch besteht in der Regel aus Gewürzen, Wasser, Frucht sowie Spirituose. Alkoholfreie Varianten des Mischgetränkes sind ebenfalls sehr beliebt und schmecken auch den kleinen Gästen gut. Außerdem kann jeder alkoholfreie Punsch mit einem Schuss Rum, Korn oder Branntwein individuell aufgepeppt werden.

Zwei Tipps für die Zubereitung von Punsch

Den ersten Tipp, den wir Ihnen ans Herz legen möchten lautet: Ziehen lassen. Die Zutaten mazerieren in dem Punsch nach und so schmeckt der Punsch nach einer kleinen Ruhepause noch besser als zuvor. Wird Tee verwendet, sollten Sie darauf achten diesen nicht zu lange ziehen zu lassen, da sich sonst zu viele Bitterstoffe im Punsch befinden.

Der Zweite Tipp ist für die Zubereitung von Punsch mit Alkohol gedacht: Erhitzen und nicht köcheln! Wenn Sie eine Spirituose in Ihren Punsch tun sollten Sie diesen nicht mehr Kochen lassen. Der Alkohol entflieht dadurch dem Punsch und die Spirituose wurde dann umsonst hineingegeben. Nach der Zugabe von Alkohol sollte der Punsch also nur warm gehalten werden und sich keine Bläschen in der Flüssigkeit bilden. Die Spirituose kann natürlich auch pro Portion frisch ins Glas kommen, so kann der Alkoholgehalt individuell festgelegt werden.

Punsch Rezept Cranberry-Apfel

Zutaten

  • 20g Hibiskus Tee
  • 1,5l Cranberry-Saft
  • 3 Zimtstangen
  • 4 Sternanis 
  • 1 Bio-Orange

Zubereitung

Cranberry-Saft, Zimtstangen und Sternanis zusammen mit einem Liter Wasser aufkochen und anschließend vom Herd nehmen. Den Hibiskus Tee in einem Teesieb, Teebeutel oder einer anderweitigen Vorrichtung im Punsch für 8 Minuten ziehen lassen.

Die Orange gut abwaschen und entweder in Scheiben schneiden oder die Zeste für die Dekoration verwenden.

Tipp: Zu diesem Punsch eignet sich ein weißer Rum zum aufpeppen des leckeren Fruchtcocktails.

Punsch Rezept Fliederbeer

Zutaten

  • 150ml Fliederbeersaft
  • 700ml Apfelsaft
  • 1 Zimtstange
  • 1 Sternanis
  • 1EL Honig

Zubereitung 

Zutaten in einem Topf erhitzen und mindestens 10 Minuten ziehen lassen, bevor der Punsch erneut erhitzt wird. Heiß servieren!

Tipp: Servieren Sie den Drink mit einer Zimtstange im Becher zum Umrühren und natürlich auch für den Geschmack

Blutwurz Crusta Rezept

Der Blutwurz ist ein sehr würziger Vertreter der Wurzelschnäpse und besticht durch den angenehm sanften Abgang. In einem Cocktail mit verschiedenen Zutaten kombiniert kann der ein oder andere Geschmack des aromatischen Destillats hervorgehoben werden.

Gerade im Winter sind solche Schnäpse eine willkommene Ergänzung zu deftigen Speisen oder  pur als Digestif nach dem Festmahl zu genießen. Nur mit der Dosierung sollte man vorsichtig sein, da die Spirituose eine hohe Volumenprozentzahl Alkohol besitzt und daher in Maßen genossen werden sollte.

Damit der Genuss von etwas längerer Dauer ist, haben wir für Sie ein Cocktailrezept recherchiert, dass Sie unbedingt ausprobieren sollten.

Blutwurz Crusta

  • 4cl Blutwurz
  • 2cl Cointreau
  • Tonic zum Auffüllen
  • Orangenzeste zur Dekoration
  • Brauner Zucker für die Crusta

Reiben Sie den Glasrand mit einer Orangenscheibe ab und versehen sie diesen mit dem Zucker. Wie man Zuckerränder und der Gleichen erfolgreich vorbereitet erfahren Sie in unserem Artikel: Crusta mal anders.

Rühren Sie in einem Barglas sowohl Blutwurz als auch Cointreau auf Eis und seihen Sie die Spirituosen über ein Barsieb in das Glas mit Zuckerrand. Füllen Sie mit Tonic auf und dekorieren Sie den Drink mit einer Orangenzeste.

Fertig ist der Blutwurz Crusta. Cheers!

DIY Kakao: Schokoladenblöcke am Stiel

Wer kennt Sie nicht, die überaus delikaten kleinen Schokoladenblöcke am Stiel für die Zubereitung einzelnen Tassen heißer Schokolade. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen zwei Varianten der praktischen Leckereien vor.

Form

Für die Form der Schokoladenblöcke können Sie eine Eiswürfelform aus Silicon verwenden. Da mit einem Schokoladenstil eine Tasse Trinkschokolade generiert werden soll, müssen die einzelnen Blöcke nicht größer sein, als die Kammern einer Eiswürfelform.

Für den Geschmack sind sowohl die verwendete Schokolade wichtig, als auch das richtige Temperieren sowie die geschmacklichen Zugaben durch Orangeat, Zitrus-Zeste, Nuss-Topping und der Gleichen mehr.

Schokolade Temperieren

Die richtige Temperatur während des Schmelzvorgangs ist entscheidend für das Gelingen der köstlichen Schokoladenstiele. Dazu sollte die Schokolade langsam von 17° auf 34° Celsius erhitzt werden, damit Sie sowohl Ihre knackigen als auch glänzenden Eigenschaften behält. Weiterhin wird so sichergestellt, dass die Schokolade auch bei Zimmertemperatur noch die Form bewahren kann und nicht ausschließlich im Kühlschrank gelagert werden muss.

Rezept & Zutaten: Weiße-Schokolade-Kokos

  • 300g weiße Kuvertüre
  • 1 EL Kokosfett (fest/kalt)
  • Kokosflocken (optional)
  1. Temperieren Sie 150 Gramm der weißen Kuvertüre und geben Sie die geschmolzene Masse in die Eiswürfelform. Drehen und wenden Sie die Form, sodass die Wände der einzelnen Kammern komplett mit einer Schicht Kuvertüre bedeckt sind und kippen Sie die überschüssige Kuvertüre wieder in die Schüssel zum Schmelzen. Achten Sie darauf, dass kein Wasser an die Kuvertüre kommt. Warten Sie bis die erste Schicht fest geworden ist und wiederholen Sie den Vorgang. Während Sie auf die Festigung der ersten Schicht Kuvertüre warten, achten Sie auf die Temperatur der Kuvertüre.
  2. Temperieren Sie die verbleibenden 150g Kuvertüre in einem Wasserbad und fügen Sie das Kokosfett hinzu. Rühren Sie die Masse langsam aber stetig um und warten Sie bis die Kuvertüre zu einer homogenen Masse geworden ist. Füllen Sie die Masse nun in die mit Kuvertüre ausgehüllte Eiswürfelform und lassen Sie ein wenig Abstand zum Füllrand.
  3. Bedecken Sie die Eiswürfelkammern mit Kuvertüre, stecken Sie einen Schaschlik-Spieß, Lolli-Pop, Cake-Pop oder Plastikbesteck in die einzelnen Kammern und lassen Sie alles über Nach fest werden. Optional können Sie die Kammern mit Kokosflocken bestreuen, bevor die Kuvertüre fest wird.

Zutaten: Vollmilch-Marshmallow

  • 200g Vollmilch Kuvertüre
  • Mini-Marshmallows nach Bedarf
  • Mark einer Vanilleschote

Fügen Sie in jede Kammer der Eiswürfelform einen Mini-Marshmallow, temperieren Sie die Kuvertüre und fügen Sie das Vanillemark hinzu. Füllen Sie die Kuvertüre in die Eiswürfelform und stecken Sie den Stiel Ihrer Wahl in die einzelnen Kammern.

Weihnachts-Knabberei: Salzbrezel mit Schokoladenüberzug

Die beste Jahreszeit für Naschkatzen und Zuckermäuler schreitet mit unverkennbarer Dringlichkeit heran. Diese Tatsache veranlasst uns dazu, über die zahlreichen großen und kleinen Ernährungssünden, die potenziell begangen werden könnten, nachzudenken sowie konkrete Pläne für deren Umsetzung zu schmieden. So beschreiben wir in diesem Rezept die Genesis einer fast schon teuflischen Kombination aus süß und salzig, die Ihnen nicht nur den ein oder anderen Adventssonntag versüßen, sondern auch als Party-Snack Ihre Gäste in Versuchung führen wird.

Zutaten

  • 150g Salzbrezeln
  • 200g Kuvertüre Zartbitter

Zubereitung

  1. Schmelzen Sie die Schokolade im Wasserbad langsam und bei niedriger Temperatur (wie man Schokolade richtig temperiert erklären wir Ihnen unter der nächsten Überschrift)
  2. Lassen Sie einige der Salzbrezeln in die Kuvertüre fallen und fischen Sie die Brezeln mit einer Gabel heraus, um so viel wie möglich von der überschüssigen Schokolade abtropfen zu lassen
  3. Legen Sie die mit Schokolade überzogenen Brezeln auf ein Rost oder auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und lassen Sie die Schokolade bei Zimmertemperatur aushärten

Schokolade richtig temperieren

Damit die Schokolade auch bei Zimmertemperatur noch die Form behält und die Finger nicht zur Gänze mit der leckeren Kakaomasse beim Verzehr der sündhaft leckeren Brezeln bedeckt werden, lohnt es sich die Kuvertüre richtig zu temperieren. Das funktioniert folgendermaßen:

  1. Schneiden Sie die Schokolade in etwa gleich große Stücke, damit Sie den Schmelzvorgang gleichmäßig durchführen können
  2. Geben Sie 2/3 der zerkleinerten Schokolade in eine Schale und setzen Sie diese über einen Topf mit Wasser zum Erhitzen. Das Wasser darf nicht kochen und sollte weder die Schale noch die Schokoladenmasse berühren. 
  3. Stellen Sie die Flamme auf niedrig und lassen Sie die Flamme auf dieser Stufe
  4. Warten Sie bis die Schokoladenstücke anfangen zu schmelzen und rühren Sie die Masse dann regelmäßig um 
  5. Ist die Schokolade geschmolzen, fügen Sie das restliche Drittel hinzu
  6. Nehmen Sie die Schüssel vom Wasserbad und rühren Sie die Schokolade so lange um, bis sich das restliche Drittel aufgelöst hat und sich keine Schokoladenstücke mehr in der Masse befinden

Die Temperatur für diesen Vorgang sollte sich langsam von 17° auf 34° Celsius bewegen und dann langsam auf 23° Zimmertemperatur hinabsinken. So können Sie sicherstellen, dass die Eiweißmoleküle in der Schokolade wieder zueinander finden und die Schokolade so nicht nur fest wird, sondern auch glänzt und knackig bleibt.

Dieser Snack eignet sich gut als Knabberspaß-Spaß in Kombination mit einem winterlichen Cocktail oder einem Weihnachtssmoothie. Am besten schmecken die Brezeln natürlich zu einem aromatischen Kaffee am Nachmittag oder Abends vor einem Kaminfeuer.

Whiskey Sour

Über die Cocktailgruppe der Sours haben wir bereits berichtet und wollen nun nicht nur ein Cocktailrezept aus dieser Familie unserem Blog hinzufügen, sondern auch ein wenig mehr über die Geschichte der Rezepte dieser Cocktailfamilie erläutern. Es gibt Sours in vielen verschiedenen Variationen als Fizz oder Collins, mit Gin oder Brandy, mit Zuckerrand, Zitronenzeste, Orangenscheibe oder auch „on the Rocks“.

Der Whiskey Sour kommt ohne viel „Schnick-Schnack“ aus, sowohl in den Zutaten als auch in der Dekoration, was nicht zuletzt der breiten Palette an Geschmäckern durch den verwendeten Whiskey geschuldet ist.

Whiskey Sour — ein Drink mit Tradition

Der Drink zählt zu den klassischen Cocktails und wird seit jeher zubereitet. Wie wir schon in unserem Beitrag über Sours erwähnt haben, wurden die sauren Lustigmacher nicht nur zu Zwecken des legeren Amusements konsumiert, sondern auch der Gesundheit wegen. Da viele Seefahrer den sauren Saft der Zitrusfrucht nicht gern pur getrunken haben und Zucker erst seit der industriellen Revolution innerhalb unterer Gesellschaftsschichten erschwinglich wurde, musste dem Zitronensaft eine unwiderstehliche Zutat hinzugefügt werden: Die Cocktailfamilie der Sours war geboren. Wann genau der Whiskey hinzukam ist nur sehr schwer auf einen bestimmten Zeitpunkt festzunageln, da sich solche Ereignisse eher selten in vertrauenswürdigen Überlieferungen aus Zeitungen, Tagebüchern oder offiziellen Berichten befinden. Da wir keine historische Arbeitsgruppe sind, lassen wir die genaue Analyse historischer Quellen anderen über und konzentrieren uns auf unsere Spezialität: Der Zubereitung von Getränkespezialitäten.

Whiskey Sour Rezept

  • 5cl Burbon Whiskey
  • 2cl Zuckersirup
  • 2clZitronensaft (frisch)

Zubereitung

  1. Zutaten auf Eis Shaken
  2. Über ein Barsieb in Cocktailschale oder Tumbler abseihen
  3. Mit Maraschino-Kirsche oder Cocktailkirsche dekorieren

Boston Sour

Der Boston Sour ist eine Variante des Whiskey Sours mit Eiweiß. Dem obigen Whiskey Sour Rezept kann noch ein Eiweiß hinzugefügt werden, welches dem Drink durch das Schütteln im Shaker eine schaumige Kappe aufsetzt. Angst vor Salmonellen muss man in der Regel nicht haben, da sowohl der Alkohol als auch der Zitronensaft antibakteriell wirken. Wer auf Nummer sicher gehen möchte serviert den Whiskey Sour einfach ohne Eiweiß und gibt sich bei der Dekoration des Drinks mit Kirsche und Zitronenzeste besonders viel Mühe.

Granatapfel Fizz

Ein prickelnder Aperitif mit Granatapfel und Ananas, der perfekt als Einstimmung zu winterlichen Gerichten mit Wild eingesetzt werden kann.

Über die gesundheitlichen Vorzüge des Granatapfels haben wir bereits berichtet, was der Granatapfel geschmacklich hergibt, können Sie mit diesem Rezept austesten. Auch als alkoholfreie Variante schmeckt der Drink hervorragend; dazu können Sie einfach den Wodka durch mehr Ananassaft ersetzen.

Zutaten

  • 8cl Granatapfelsaft
  • 4cl Ananassaft
  • 4cl Wodka
  • 4cl Zitronensaft (frisch)
  • 2cl Zuckersirup
  • Sprudelwasser zum auffüllen
  • Eiswürfel

Zubereitung

  1. Geben Sie die Zutaten bis auf das Sprudelwasser in einen Cocktailshaker und schütteln Sie
  2. Über ein Barsieb in ein Cocktailglas füllen
  3. Mit Sprudelwasser auffüllen
  4. Mit Zitronenzeste dekorieren

Mehr Informationen zu Getränkegruppen, Zutaten und der Gleichen mehr erhalten Sie auf unserem Blog. Über den Granatapfel haben wir bereits zwei Artikel veröffentlicht und auch zum Aperitif gibt es einen Beitrag. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Halloween Cocktails: Zombie, Bloody Mary & Co.

In diesem Artikel stellen wir Ihnen vier Halloween-Cocktails vor, die Sie Ihren Gästen auf Ihrer Halloween-Party servieren können.

Bloody Mary

Der Cocktailklassiker ist jedes Jahr zu Halloween gefragt und auch am Tag danach ein beliebtes  Anti-Kater-Mittel. Im Wesentlichen besteht die Bloody Mary aus Tomatensaft und Wodka, alle weiteren Zutaten sowie die Zubereitung können Sie dem folgenden Rezept entnehmen.

Zutaten

  • 6 cl Wodka 
  • 15 cl Tomatensaft
  • 4 cl Zitronensaft
  • 2 Dash Tabasco
  • 1 Dash Worcestershiresauce (optional)
  • je 1 Prise Salz und Pfeffer

Zubereitung

  1. Rühren Sie die Zutaten auf Eis in einem Barglas oder dem Cocktailshaker
  2. Seihen Sie den gerührten Drink in ein Longdrinkglas ab, ggf. können Sie den Drink auch doppelt abseihen 
  3. Mit einer Selleriestange garnieren und sofort servieren

Zombie Cocktail

Der Zombie ist ein aus der Tiki-Kultur stammendes Rezept, welches nicht nur eine erhebliche Menge an Spirituosen bereit hält, sondern auch eine beachtliche Bandbreite an Fruchtsäften.

Der gehaltvolle Cocktail wird in der Regel mit einer Ausschankbeschränkung versehen oder in leicht abgeänderter Form als Shooter ausgeschenkt.

In diesem Rezept verbinden wir 9 Zutaten (die Rumsorten nicht inbegriffen) zu einem hochprozentigen Gaumenschmaus, der in Maßen genossen werden sollte.

Zutaten Zombie

  • 10 cl Rum 
  • 1 Dash Absinth
  • 2 cl Marashino Lokör
  • 2 cl Grenadine 
  • 1 cl Falernum Likör
  • 1 cl Zuckersirup
  • 2 cl Lime Juice
  • 2 cl Gapefruitsaft
  • 2 Dash Angostura Bitter

Zubereitung

  1. Alle Zutaten in einen Cocktailshaker mit Eis geben (der Cocktailshaker muss die entsprechende Größe haben)
  2. Kräftig Shaken
  3. In ein großes Glas über Eis abseihen

Die Rumsorten können Sie frei nach Geschmack oder Verfügbarkeit wählen, auch eine einzige Sorte Rum reicht für diesen Cocktail aus.

Falls Ihnen dieses Rezept zu viel Alkohol enthält, können Sie alternativ auch einen Jason ausprobieren.

Jason Cocktail

Der etwas leichtere Jason ist ein eher im süßeren Bereich angesiedelter Cocktail mit Burbon. Dieser Drink eignet sich perfekt für all diejenigen, die es bitter-süß mögen.

Zutaten 

  • 6 cl Burbon Whiskey
  • 2 cl Cointreau
  • 10 cl Lime Juice (gesüßt)
  • 10 cl Grenadine

Zubereitung

  1. Alle Zutaten in einen Cocktailshaker geben
  2. auf Eis kräftig Shaken
  3. In ein Highball-Glas abseihen und mit Zitronenscheibe garnieren (die Zitronenscheibe kann mit Lebensmittelfarbe oder Kirschlikör „blutig“ gemacht werden)

Jason VS Freddy: Der Freddy Kruger Cocktail

Im Zuge des Jason Cocktails müssen wir Ihnen zu diesem Feiertag auch den Freddy Kruger Cocktail vorstellen. Am besten als Shooter, also „Kurzer“, geeignet, können Sie kleine Mengen schnell herstellen und auf viele Schnapsgläser verteilen. Der Freddy Kruger ist ein hochprozentiger Spaß, der mit Vorsicht und in Maßen genossen werden sollte. Die Zutaten sind derweil simpel und sehen wie folgt aus:

Zutaten

  • 1 Teil Sambuca
  • 1 Teil Jägermeister
  • 1 Teil Wodka

Die Zubereitung ist ebenso simpel wie die Zutatenliste: Floaten Sie die Zutaten in einem Behältnis und fügen Sie entweder Eis hinzu oder belassen Sie es bei den gehaltvollen Zutaten und servieren Sie den Drink als Shot oder Kurzen.

Der Drink mit einer eigenen Facebook-Fan-Page

Der Nutzerfreundlichkeit halber haben wir das Rezept diese Mal einfach an den Anfang des Artikels gestellt. Wer dann noch ein paar Informationen zum Kult-Drink haben möchte, der kann gerne nach dem Rezept weiterlesen.

Zutaten

  • 1 Hand voll Basilikum Blätter mit Stielen
  • Gin mit hervorstechenden Zitrusnoten 
  • 1/2 Zitrone
  • 1-2 cl Zuckersirup

Zubereitung

  1. Basilikum und Zitrone im Shaker muddeln
  2. Gin, Zuckersirup & Eiswürfel hinzufügen
  3. 15 Sekunden kräftig Shaken
  4. Doppelt abseihen

Grüner Gincocktail

Dieser Cocktail ist wohl einer der gefeiertsten Drinks der letzten Jahre. So wurde er 2008 in Hamburg und Ulm erfunden und hat sich seit dem in Rekordzeit auf der ganzen Welt verbreitet. Fast überall kann man mindestens ein Abwandlung des grünen Gincocktails erwerben, selbst die Lebensmittelindustrie hat ihn für sich entdeckt und das passende Convenience-Produkt erschaffen. Die Kombination ist aber auch eine traumhafte und wenn dann noch die richtigen Produkte ins Spiel kommen, steht dem Cocktailgenuss nichts mehr im Weg.

Gin Basil Smash

Nun verraten wir Ihnen auch endlich um welchen Cocktail es sich handelt: Wir reden natürlich vom Gin Basil Smash.

Dieser herrliche Cocktail wurde von Jörg Meyer 2008 im Le Lion in Hamburg komponiert und fast Zeitgleich auch in Ulm von einem anderen Bar-Team. Jörg Meyer hat den Cocktail bekannt gemacht und dem Drink über seine Social Media Kanäle zu internationalem Ruhm verholfen. Natürlich liegt der Erfolg nicht nur in der Marketingstrategie des Bartenders, sondern auch in der Bekömmlichkeit des Drinks. Zahlreiche Hotels haben Ihn abgewandelt und bieten den Verkaufsschlager an den Hotelbars an. Denn auch Gäste, die den Entstehungsmythos nicht kennen, sind in der Regel vom Gin Basil Smash oder einer seiner Varianten sehr angetan.

Die Kombination aus Gin mit starken Zitrusnoten und frischem Basilikum ist einfach kaum zu übertreffen und zeigt sich auch in der Kombination mit anderen Zutaten sehr Erfolgreich. So gibt es Abwandlungen mit Gurke, Erdbeeren, Thymian, Blaubeeren und der Gleichen mehr. Mit Tonic oder Sprudelwasser mit einem Schuss Bitter lässt sich der gemuddelte Short Drink in einen Highball oder Longdrink verwandeln und bietet damit ein hohes Maß an Flexibilität ohne dabei an Geschmack einzubüßen.

Probieren Sie den Drink in einer Bar oder bereiten Sie ihn selbst zu, der Gin Basil Smash schmeckt nämlich nicht nur im Sommer gut!

Cocktailrezept: Gibson

Der Gibson ist ein Martini-Cocktail mit eingelegten Perlzwiebeln, die dem Drink eine leicht veränderte Note zum Wodka-Martini geben. Die Zutaten sind dem klassischen Wodka Martini ähnlich und werden durch die dem Cocktail zugehörige Geschichte erst so richtig interessant.

Die Zutaten für den Gibson Cocktail

  • 4cl Gin
  • 2cl trockener Wehrmut
  • 1-2 eingelegte Perlzwiebeln

Zubereitung des Gibson

Sie können diesen Cocktail, wie auch den Wodka Martini, rühren oder schütteln und serviert wird der Cocktail selbstverständlich in einer Martinischale.

Geschichte des Gibson Cocktails

Der Gibson gehört zu den Martini Cocktails und Unterscheidet sich vom Wodka Martini lediglich durch die Zugabe der Perlzwiebel statt der Olive. Entstanden ist der Drink durch Zufall und etablierte sich in der Bar der New York Players Club Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Der Cartoonist und Illustrator Charles Dana Gibson trank in dieser Bar regelmäßig einen Martini Cocktail und als dem Barkeeper einst die Oliven ausgingen wurde der Cocktail kurzerhand mit eingelegten Zwiebeln serviert und diese Kreation nach dem damals bekannten Illustrator benannt.

Nach dem Illustrator, welcher für kurze Zeit die Mehrheitsrechte am Life Magazin besaß, wurde nicht nur der Cocktail benannt. Auch die von ihm entworfenen Zeichnungen junger reicher Damen der Oberschicht tragen bis heute seinen Namen und stehen Idealtypisch für die Wahrnehmung sowie das Erscheinungsbild der Idealen Frau während der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert.

Die richtigen Perlzwiebeln zum Gibson Cocktail

Die „richtigen“ Perlzwiebeln im Cocktail sind meist in Weißweinessig eingelegt, welche dem Cocktail damit eine leicht säuerliche Note geben und durch den im Sud enthaltenen Zucker gleichzeitig mit dem Martini harmonieren. In den meisten eingelegten Varianten aus dem Supermarkt oder Feinkostladen ist Zucker enthalten und die Gewürze sind in der Regel auf ein Minimum heruntergefahren, um den Zwiebelgeschmack nicht zu sehr zu übertünchen.

Wenn Sie Ihre Perlzwiebeln selbst einlegen wollen, können Sie gerne auf unser Rezept für eingelegte Perlzwiebeln zurückgreifen und die süß-sauren Kleinigkeiten für den Winter einwecken.