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Kaffee: Was Sie schon immer über die Pflanze und den Anbau wissen wollten

Kaffee

Sie lieben Kaffee genauso wie wir? Wir stellen Ihnen die wichtigsten Fakten über die Kaffee-Pflanze und ihren Anbau vor. Cappuccino, Espresso, Filterkaffee, Cafe crema: Fast jeder Haushalt in Deutschland besitzt eine Kaffeemaschine, einen Kaffeevollautomaten oder eine Frenchpress-Maschine. Doch wo genau kommt eigentlich das kostbare braune Pulver her, mit dem wir jeden Morgen unseren Tag versüßen? Weiterlesen

Das Grün in Grünen Smoothies: Sternfrucht & Traube

Unsere Beitragsreihe zu grünen Zutaten für grüne Smoothies geht weiter. Diese Woche mit den fruchtig-leckeren Zutaten Sternfrucht und Weintraube. Diese beiden Vitaminreichen Inhaltsstoffe sind nicht nur süße Vitaminbomben, sondern auch gesunde Snacks für Zwischendurch. Wenn Sie also mal keine Zeit für die Smoothie-Zubereitung haben, dann können Sie sich diese grünen Früchtchen auch im Ganzen gönnen.

Sternfrucht

Die Sternfrucht wächst an einem Baum, der mit einer weiteren grünen Zutat für grüne Smoothies verwandt ist: der Gurkenbaum. Die Frucht kommt ursprünglich aus Malaysia und wird derzeit in subtropischen und tropischen Regionen weltweit angebaut.

Die Saison für Sternfrucht geht das ganze Jahr über und auch der Import läuft ganzjährig ab. Hierzulande wird die Frucht aufgrund der Form am meisten zur Weihnachtszeit konsumiert. Jedoch lohnt sich der Verzehr eigentlich immer, da die Kalorienarme und nahezu fettfreie Frucht viele wichtige Nährstoffe liefert.

In der Sternfrucht sind die Vitamine E, B3 sowie C in größeren Mengen vorhanden, der auch ein wenig Folsäure ist in der Frucht zu finden und außerdem die Mineralstoffe Kalium sowie Chlorid. An Spurenelementen enthält die Sternfrucht vor allem Eisen, Zink und Kupfer. Der Eisenanteil ist mit 900μg im Vergleich zu den weiteren Spurenelementen der größte.

Die stärkehaltige Frucht kann besonders gut in Smoothie-Bowl verarbeitet werden und für diese Art der Zubereitung ist die ästhetische Sternfrucht geradezu gemacht. Sowohl in der Basis einer Smoothie-Bowl lässt sich die Frucht gut verarbeiten als auch als Topping der Extraklasse, inmitten all der schönen Zutaten einer Smoothie-Bowl platziert, schmeichelt die Sternfrucht sowohl Gaumen als auch Auge.

Weintraube

Weintrauben sind zwar nicht immer grün, dafür aber immer gesund. Ob Sie nun grüne, rote oder violette Trauben essen, der Mehrwert für Ihre Gesundheit bleibt gleich. Im Sommer und Herbst kann man die leckeren kleinen Trauben am besten essen, allerdings werden Tafeltrauben mit und ohne Kerne das ganze Jahr über aus aller Welt importiert.

In Trauben ist nicht nur ein großer Anteil an Vitamin C enthalten, auch die Vitamine E sowie B3 sind in etwas größeren Mengen vorhanden. Die Mineralstoffe Kalium und Phosphor werden durch den Verzehr von Weintrauben in den menschlichen Organismus übertragen. Die Spurenelemente Eisen, Zink und Kupfer tummeln sich ebenfalls in der leckeren Rispe und sorgen für ein starkes Immunsystem, einen funktionierenden Sauerstoffhaushalt im Blut und der Gleichen mehr.

Weintrauben sind sowohl im Stück als auch als Saft verarbeitet, weine wahre Köstlichkeit in Smoothies. Wir haben bereits ein Lieblingsrezept mit weißem Traubensaft für Sie veröffentlicht und auch in vielen Smoothie-Variationen kommt die leckere Zutat vor.

Tonic Water: Hintergründe & Geschichte

Tonic ist mit Chinin versetztes Sprudelwasser. Da könnten wir den Beitrag auch schon enden lassen, aber: Was ist Chinin, warum gibt es Tonic bis heute noch, was sagen uns die Geschichtsbücher darüber und warum muss man es seit einiger Zeit kennzeichnen? All das und noch ein bisschen Mehr erfahren Sie in diesem Artikel.

Tonic Water seit 1600

Legenden zu folge ist die Verwendung von Chinarinde von den Inkas mit den Kolonialisten nach Europa gelangt und wurde durch diese zu einem Tonikum gegen Malaria entwickelt. Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts war Chinin auch ein übliches Medikament gegen Malaria-Erkrankungen.

Im 19. Jahrhundert wurde ein mit Kohlensäure versetztes Sodawasser durch die Zugabe vom Chinin zu dem bis Heute bekannten Tonic industriell hergestellt und dem Geschmacks-Paar Gin and Tonic zu weltweitem Ruhm verholfen.

Tonic Water ist aber nicht nur mit Gin zu genießen, das würzig-spritzige Sodawasser kann zu vielerlei Spirituosen gemischt werden und so herrlich frische Sommerdrinks kreiert werden.

Tonic Water & Chinin

Chinin ist ein Chinolon-Alkaloid welches in geringen Mengen im Tonic Water vorkommt. Erlaubt sind in Deutschland 85mg pro Kilo alkoholfreies Getränk sowie 300mg pro Kilo Spirituose. Chinin-Sulfate werden als Medikation gegen eine Reihe von Krankheiten und Beschwerden eingesetzt, vor allem aber zur Bekämpfung eines bestimmten Malaria-Typus.

Seit 2015 sind Medikamente mit Chinin in Deutschland verschreibungspflichtig, da sie zu starken und schwerwiegenden Nebenwirkungen führen können.

Tonic Water ist kennzeichnungspflichtig

Das im Tonic enthaltene Chinin, auch wenn es in weitaus geringerer Dosis im Getränk vorhanden ist als noch vor 200 Jahren, kann bei einer Überdosierung zu körperlichen Beschwerden führen. Schwangere sollten auf den übermäßigen Konsum von Tonic Water verzichten, da eine Suchtgefahr für das Neugeborene besteht. Auch gastrointestinale oder sogar neurologische Störungen können bei einer Überempfindlichkeit auf Chinin vorkommen.

In den meisten Fällen passiert jedoch nichts, da für solche Nebenwirkungen tatsächlich entweder absurd große Mengen über einen längeren Zeitraum konsumiert werden müssten oder eine Überempfindlichkeit besteht und diese kann beim Arzt diagnostiziert werden.

Tonic Water ist nicht gefährlich

Wie eben schon erwähnt, ist Tonic Water für den Großteil der Bevölkerung nicht schädlich. Schwangere, Frauen in der Stillzeit und Menschen mit einer Überempfindlichkeit sollten auf den Konsum von Tonic Water verzichten. Bei den geringen Mengen von Chinin im Tonic Water müsste man als Gesunder und nicht schwangerer oder stillendender Mensch, um eine Überdosierung zu erreichen, täglich und über mehrere Monate hinweg mindestens einen Liter Tonic Water trinken und selbst dann passiert in der Regel nichts.

Wer sich also am Wochenende den ein oder anderen Tonic Drink gönnen will, der kann das guten Gewissens tun.

2 Vitamine, 1 Mineralstoff & 1 Spurenelement für ein verbessertes Hautbild

Was Sie in Sachen Ernährung tun können, um ein verbessertes Hautbild zu erlangen, haben wir in diesem Artikel für Sie festgehalten. Wir haben ein paar der wichtigen Vitamine für Sie zusammen gestellt, mit denen Sie zu einem verbesserten Hautbild gelangen können. Diese Auflistung ist nicht für die Eigendiagnose geeignet und bei schwerwiegenden oder chronischen Problemen wie Akne, Hautausschlägen und der Gleichen mehr, sollten Sie in jedem Fall Ihren Hautarzt konsultieren.

Vitamin C

Straffe, junge Haut bekommen Sie durch diesen Alleskönner. Vitamin C ist im ganzen Körper von großer Bedeutung und stärkt neben dem Immunsystem auch die Haut. Mehr Spannkraft und Elastizität erhalten Sie durch die in zahlreichen Früchten enthaltene Ascorbinsäure. Diese können Sie entweder direkt auf der Haut anwenden, indem Sie beispielsweise eine Gesichtsmaske aus Zitronenscheiben auftragen oder über die Nahrung aufnehmen.

Smoothies für die effektive Vitaminzufuhr preisen wir immer gern an, da Sie einfach in der Zubereitung sind und sich mit allerlei gesunden Zutaten ausstatten lassen, die nicht nur dem Körper gut tun. Smoothies mit Zitrusfrüchten, Beeren oder zum Beispiel Sanddorn sind perfekte Vitamin C Lieferanten. Unser Superfood-Smoothie mit Sanddorn ist eine leckere Option für den schnellen Vitamin-C-Kick zwischendurch.

Vitamin E

Das Anti-Aging-Vitamin schlechthin überzeugt durch effektive Bekämpfung von Falten. Durch die antioxidativen Wirkungen des Vitamins können Sie mit der Aufnahme über die Nahrung oder den Zusatz in Cremes aktiv der Hautalterung vorbeugen. Vitamin E ist der Platzhalter für eine ganze Reihe von Wirkstoffen mit antioxidativen Fähigkeiten, die in Lebensmitteln wie Sojaprodukten, Nüssen sowie Hafer vorkommen.

Eine Gesichtsmaske aus Haferflocken kann dabei genauso angewendet werden wie ein sättigender Smoothie mit Haferflocken oder Nüssen. Wir haben nicht nur mehrere Rezepte für Smoothies mit Sojamilch auf unserem Blog niedergeschrieben, sondern auch leckere Frühstückssmoothies mit sättigenden und gesunden Haferflocken für Sie bereit gestellt.

Jod

Für die Haut ist es vor allem dann von Bedeutung, wenn man diese Desinfizieren möchte. Zur Anwendung im Gesicht ist es jedoch nicht geeignet, da es dieses mit braunen Flecken nach einer Behandlung hinterlässt und diese sich nicht so einfach entfernen lassen. Daher ist es besser das Jod über die Nahrung in den Köper zu bekommen.

Das Spurenelement ist nicht nur in jodiertem Speisesalz zu finden. Jod wird aus Algen gewonnen und diese haben auch den größten Anteil an Jod, der in der Natur vorkommt. Wer also gern Sushi-Rollen isst, liegt klar im Vorteil. Aber auch in anderen Lebensmitteln wie Brokkoli, Spinat, Erdnüssen oder Kürbiskernen kommt Jod vor. Ein Smoothie mit Spinat oder Brokkoli kann daher nie schaden, wenn man mal wieder etwas mehr Jod zuführen möchte. Auf unserem Blog haben wir nicht nur mehrere Spinat-Smoothies, sondern auch einen bekömmlichen Smoothie mit Brokkoli für Sie recherchiert.

Zink

Für die Regenerierung von Hautzellen ist Zink unabdingbar, weiterhin wird die Talgproduktion durch diesen Mineralstoff reguliert und darüber hinaus ein strahlender Teint mit Zink hervorgerufen.

Kiwi, Himbeeren sowie Heidelbeeren beinhalten den wichtigen Mineralstoff, in größeren Mengen kommt er allerdings eher in Fleischprodukten, Sojaprodukten, Hülsenfrüchten sowie Erdnüssen vor. Um eine ausreichende Versorgung mit Zink zu gewährleisten, sollten Sie auf eine ausgewogene Ernährung achten und eventuell über Nahrungsergänzungsmittel nachdenken. Da gerade bei Zink nicht überdosiert werden sollte, da sonst die Kupferversorgung im Körper beeinträchtigt wird, ist ein Richtwert von 10 bis 15 mg nicht zu überschreiten. In manchen Fällen verschreibt der Arzt eine höhere Dosis, die Sie dann natürlich einnehmen sollten.

Einen leckeren Smoothie mit einem gewissen Anteil an Zink haben wir natürlich für Sie auf unserem Blog zum Nachmixen bereit gestellt. Der Anti-Kater-Smoothie II enthält neben Zink auch andere wichtige Spurenelemente und Mineralstoffe, die einem Kater entgegen wirken können.

Inside Bargastro: Wo kommt eigentlich unser Obst her?

Getränke Catering Messestand

Heute wollen wir uns einem Thema widmen, das uns persönlich sehr am Herzen liegt. Vielleicht haben Sie sich schon einmal gefragt, woher wir die Zutaten für die Herstellung unserer Smoothies beziehen? Wir beschäftigen uns täglich sehr intensiv mit dieser Frage und möchten daher aufzeigen, wie (und vor allem woher) der Apfel eigentlich in Ihr Glas kommt.

1. Der Pflückvorgang

Alle saisonal verfügbaren Obst- und Gemüsesorten beziehen wir, wann immer möglich, regional. Besonders beliebt sind bei uns in Niedersachsen natürlich Äpfel oder Birnen aus dem Alten Land. Aber auch Kirschen, Pflaumen oder Beeren und natürlich auch reichlich Gemüse werden in Niedersachsen angebaut und von uns verarbeitet. Wenn es die Zeit zulässt, pflücken wir sogar selbst. Das ist nicht nur entspannend, sondern auch eine Qualitätssicherung für unsere Kunden direkt vor Ort 🙂

Apfelbaum

2. Der Verarbeitungsprozess

Nachdem das Obst vom Baum in die Obstkiste gewandert ist, macht es sich direkt auf die große Reise zur jeweiligen Veranstaltung. Warum? Weil bei uns nur knackige Äpfel und Birnen auf dem Schneidebrett landen. Daher planen wir bedarfsgerecht und kalkulieren die zu verarbeitenden Mengen für unsere Einsätze ganz genau.

Äpfel und Birnen auf Schneidebrett

Die Zutaten werden frisch vor Ort für ihren Einsatz vorbereitet…

geschnittene Äpfel und Birnen

… und wandern nach dem Schneiden direkt in unsere Hocheistungsmixer.

Äpfel und Birnen im Mixer

Je nach individueller Rezeptur sind unsere Smoothies nach dem Mixen auch farblich ein echter Hingucker.

Smoothies im Mixer

3. Das Ergebnis

Aus dem Mixer wandern die verzehrfertigen Smoothies dann direkt ins Glas. Genauso wie ihre Zutaten sind auch dem Einsatz der kleinen Muntermacher kaum Grenzen gesetzt. Sie lassen sich auf Messen, bei Firmenveranstaltungen wie betrieblichen Gesundheitstagen oder Produktpräsentationen und für viele weitere Events im wahrsten Sinne des Wortes geschmackvoll in Szene setzen.

Überzeugen Sie sich selbst von unseren frischen Früchtchen. Gerne stehen wir Ihnen für die Beantwortung weiterer Fragen rund um das Thema Smoothie zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns dafür werktags von 10 bis 16 Uhr unter 0800 820 74 45 oder senden Sie uns einfach eine E-Mail an kontakt@bargastro.de.

Zucchini-Eiscreme im Mixer

Vor ein paar Wochen haben wir Ihnen im Zuge der Vorstellung des Kürbisgewächses ein Rezept mitgeliefert, nun wollen wir nachlegen und ein weiteres Rezept für einen Zucchini-Smoothie veröffentlichen, damit Sie eine große Auswahl an Zubereitungsmöglichkeiten für dieses wundervolle Obst erhalten. In diesem Rezept wird vor allem auf die Vorteile der stärkehaltigen Inhaltsstoffe eingegangen und auch nicht direkt ein Smoothie produziert, sondern eine Eiscreme, die sich schmecken lassen kann!

Auch wenn der Sommer schon vorbei ist, dieses Rezept sollten Sie unbedingt ausprobieren! Man kann aus vielerlei Zutaten Eiscreme herstellen und dank Gefrierfach sowie Mixer gelingt die Eiscreme-Herstellung auch im Handumdrehen.

Bei der Zubereitung von Eiscreme sollten im Mixer immer gefrorene Zutaten verwendet werden, damit die Masse auch schön cremig wird und eine feste Konsistenz bekommt. Weiterhin sind stärkehaltige Zutaten für eine feste Konsistenz von Vorteil, wenn auch nicht unbedingt zwingend notwendig.

In diesem Rezept werden die Stärken von Mango, Banane sowie Zucchini zur Produktion einer herrlich gesunden sowie einmalig leckeren Mischung aus Obst kombiniert. In welchen Verhältnissen Sie diese Zutaten kombinieren können, um ein wundervolles Eis zu kreieren können Sie in unserer Rezeptvorlage erfahren.

Doch zunächst zu den bindenden Eigenschaften von Zucchini: Die stärkehaltige Kübisunterart lässt sich nicht nur zu Nudelgerichten oder Salaten verarbeiten. Dadurch, dass der Verzehr auch roh möglich ist, kann man von Zucchini-Pesto über Zucchini-Nudeln (Zoodles) bis hin zu Zucchini-Eiscreme alles mit der Frucht anstellen, was gut schmeckt.

Zucchini-Eiscreme Rezept

Zutaten für ca. 800ml Eiscreme

  • 2 große Zucchini
  • 4 Bananen (gefroren)
  • 4 Tassen gefrorene Mangostücke
  • 1 EL Honig
  • 1 EL Ahornsirup
  • 3 Datteln, entkernt
  • Das Mark einer Vanilleschote 
  • 500ml Kokosmilch

Zubereitung

  1. Geben sie die Kokosmilch als erstes in den Mixer 
  2. Fügen Sie nun den Honig, Ahornsirup, das Vanillemark sowie die entkernten Datteln hinzu
  3. Füllen Sie die gefrorenen Zutaten in den Mixer und pulsieren Sie die Masse kurz durch, bis eine feste Creme entsteht
  4. Geben Sie die Creme in einen Lebensmittelbehälter und stellen Sie diesen für vier bis sechs Stunden ins Gefrierfach

Die Bananen sowie die Mango sollten für dieses Rezept auf jeden Fall tiefgefroren verwendet werden, da Sie sonst einen Smoothie und keine Eiscreme erhalten. Einen Smoothie können Sie zwar auch einfrieren, erhalten dann aber eine Masse, die eher einem Sorbet ähnelt anstatt der einer Eiscreme.

Die Stärke und der Aggregatzustand der Zutaten ergeben zusammen genau die richtige Kombination für die perfekte Eiscreme. Die im Vergleich eher geschmacklose Zucchini kann mit fast allen Obstsorten kombiniert werden. Sie können dieses Rezept auch mit 2 Tassen Ananas statt Mango ausprobieren und dafür den Zucchini-Anteil etwas erhöhen. Auch Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren oder Johannisbeeren eignen sich tiefgefroren für diese Art der Zubereitung.

Zucchini: Nährstoffe & Vitamine

Zucchini ist eine Unterart des Kürbis und in der Küche ein absolutes Zutaten-Wunder. Woher die Kürbisart kommt, was drin steckt, ob Sie giftig sein kann und wie man die Zutat in einem Smoothie verwenden kann, dass erfahren Sie in diesem Artikel.

Herkunft der Zucchini

Die Zucchini kommt aus Europa und wird seit dem 17. Jahrhundert vertrieben. Hier lässt sich der Ursprung in Italien verorten, jedoch wurde die Zucchini mit Sicherheit auch schon davor in vielen europäischen Ländern als Nahrungsmittel genutzt.

Da die sehr genügsame Pflanze in Gewächshäusern überall gedeiht, kann die Zucchini aus dem Supermarkt entsprechend der Jahreszeit von überall herkommen. Die Zucchini gehört wie auch der Kürbis trotz des eher herzhaften Geschmacks zum Obst und nicht zum Gemüse.

Nährstoffe in Zucchini

Vitamin C, B3 und Beta-Carotin kommen neben Eisen, Kalium und Kalzium im Obst vor. Das in der Zucchini enthaltene Eisen deckt den Tagesbedarf eines erwachsenen Menschen zu ca. 12 Prozent. Vitamin C liegt mit einer Abdeckung des Tagesbedarfs von ca. 15 Prozent knapp dadrüber und auch das Vitamin B3 trägt zu einer guten Vitaminversorgung bei, allerdings werden bei 100g nur ca. 4 Prozent des täglichen Bedarfs gedeckt.

In manchen Fällen kann die Zucchini giftig sein und dieses Gift kann auch durch Kochen nicht unschädlich gemacht werden. Bevor Sie ein Stück einer verdächtigen Frucht essen, sollten Sie mit der Zunge die Bitterkeit austesten, denn selbst der Verzehr einer kleinen Menge kann sich extrem negativ auf die Verdauung auswirken.

In der Regel gilt dies aber vornehmlich für selbstgezüchtete Zucchini, da die konventionellen Sorten aus dem Supermarkt spezielle Züchtungen sind, bei denen das Gift herausgezüchtet wurde.

Saison für Zucchini

Die Saison für das Kürbisgewächs geht von Juni bis Oktober, jedoch ist die Zucchini in Gewächshäusern problemlos das ganze Jahr über anzubauen und auch sonst ein sehr genügsames Gemüse.

Zucchinis können die Größe eines Kürbisses erreichen und sind dann auch für eine lange Lagerzeit bereit. Derweil wird die Zucchini hierzulande meist vor der eigentlichen Reife geerntet und hat dann eine Länge von ca. 15 bis 20cm. Reift die Zucchini voll aus kann Sie so groß wie ein Speisekürbis werden. Sie bildet dann auch ein eher holziges Fruchtfleisch aus und bekommt auch eine härtere Schale.

Zucchini-Smoothie Rezept

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Zutaten

  • 1 Zucchini
  • 1 Banane
  • 1 Hand voll Spinat
  • 1 Dattel
  • 300ml Kokoswasser

Zubereitung

  1. Schneiden Sie die beiden Enden der Zucchini ab und schneiden Sie diese in mundgerechte Stücke
  2. Entkernen Sie die Dattel und schälen Sie die Banane
  3. Geben Sie alle Zutaten in den Mixer und pürieren Sie die Zutaten bis zur gewünschten Smoothie-Konsistenz

Sauerkraut: Hintergründe, Rezept & Nährstoffe

In diesem Artikel haben wir allerlei Informationen über Sauerkraut für Sie zusammengestellt. Wir haben Themen von der Saison für den eingelegten Weißkohl, über die Nährwerte des fermentierten Produktes bis hin zur Geschichte sowie einer Anleitung zum Selbermachen für Sie recherchiert und in diesem Beitrag aufbereitet. Viel Spaß beim Lesen!

Was ist Sauerkraut?

Sauerkraut ist eingelegter und fermentierter Weißkohl. Der Weißkohl wird, nach der Entfernung des Sprungs und der äußeren Blätter geschnitten und mit Salz eingestampft, bis die Kohlstreifen im eigenen Saft stehen und das Behältnis voll ist. Der Kohl wird so mehrere Wochen lang einem Gärungsprozess ausgesetzt, welcher durch die am Ende vorgenommene Erhitzung des Kohls beendet wird.

Sauerkraut-Saison

Da es sich um eine eingelegte Speise handelt, hat Sauerkraut immer Saison. Die Saison des Weißkohls ist für den Freilandanbau von September bis November. Wird der Weißkohl fachgerecht und unter sterilen Bedingungen zu Sauerkraut verarbeitet, hält sich die eingelegte Speise sehr lange.

Vitamine und Nährstoffe im Sauerkraut

Sauerkraut ist wirklich ein Superfood! Es wurde nicht umsonst auf lange Seefahrten mitgenommen und auch auf dem Festland als Heilmittel benutzt. Es wirkt sich sowohl positiv auf den Zahnschmelz aus als auch auf die Darmflora und auch das Immunsystem wird durch das enthaltene Vitamin C gestärkt.

In Sauerkraut befinden sich neben Vitamin C außerdem noch die Vitamine K und B6. Natrium, Chlorid und Eisen sind ebenfalls im Sauerkraut vertreten und mit dem Verzehr von 100g Sauerkraut können Sie ca 37 Prozent des Tagesbedarfs an Chlorid für einen Erwachsenen abdecken. Mit 100g Sauerkraut können Sie 10% des Tagesbedarfs an Vitamin B6 abdecken, 23% des Tagesbedarfs an Natrium und ca 4% des Tagesbedarfs an Eisen.  Diese Referenzwerte sind auf einen gesunden, erwachsenen Menschen bezogen und sind keinesfalls allgemeingültig.

Herkunft und Geschichte des Sauerkrauts

 

Sauerkraut selber machen