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Kaffee: Was Sie schon immer über die Pflanze und den Anbau wissen wollten

Kaffee

Sie lieben Kaffee genauso wie wir? Wir stellen Ihnen die wichtigsten Fakten über die Kaffee-Pflanze und ihren Anbau vor. Cappuccino, Espresso, Filterkaffee, Cafe crema: Fast jeder Haushalt in Deutschland besitzt eine Kaffeemaschine, einen Kaffeevollautomaten oder eine Frenchpress-Maschine. Doch wo genau kommt eigentlich das kostbare braune Pulver her, mit dem wir jeden Morgen unseren Tag versüßen? Weiterlesen

Das Grün in Grünen Smoothies: Sternfrucht & Traube

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Unsere Beitragsreihe zu grünen Zutaten für grüne Smoothies geht weiter. Diese Woche mit den fruchtig-leckeren Zutaten Sternfrucht und Weintraube. Diese beiden Vitaminreichen Inhaltsstoffe sind nicht nur süße Vitaminbomben, sondern auch gesunde Snacks für Zwischendurch. Wenn Sie also mal keine Zeit für die Smoothie-Zubereitung haben, dann können Sie sich diese grünen Früchtchen auch im Ganzen gönnen.

Sternfrucht

Die Sternfrucht wächst an einem Baum, der mit einer weiteren grünen Zutat für grüne Smoothies verwandt ist: der Gurkenbaum. Die Frucht kommt ursprünglich aus Malaysia und wird derzeit in subtropischen und tropischen Regionen weltweit angebaut.

Die Saison für Sternfrucht geht das ganze Jahr über und auch der Import läuft ganzjährig ab. Hierzulande wird die Frucht aufgrund der Form am meisten zur Weihnachtszeit konsumiert. Jedoch lohnt sich der Verzehr eigentlich immer, da die Kalorienarme und nahezu fettfreie Frucht viele wichtige Nährstoffe liefert.

In der Sternfrucht sind die Vitamine E, B3 sowie C in größeren Mengen vorhanden, der auch ein wenig Folsäure ist in der Frucht zu finden und außerdem die Mineralstoffe Kalium sowie Chlorid. An Spurenelementen enthält die Sternfrucht vor allem Eisen, Zink und Kupfer. Der Eisenanteil ist mit 900μg im Vergleich zu den weiteren Spurenelementen der größte.

Die stärkehaltige Frucht kann besonders gut in Smoothie-Bowl verarbeitet werden und für diese Art der Zubereitung ist die ästhetische Sternfrucht geradezu gemacht. Sowohl in der Basis einer Smoothie-Bowl lässt sich die Frucht gut verarbeiten als auch als Topping der Extraklasse, inmitten all der schönen Zutaten einer Smoothie-Bowl platziert, schmeichelt die Sternfrucht sowohl Gaumen als auch Auge.

Weintraube

Weintrauben sind zwar nicht immer grün, dafür aber immer gesund. Ob Sie nun grüne, rote oder violette Trauben essen, der Mehrwert für Ihre Gesundheit bleibt gleich. Im Sommer und Herbst kann man die leckeren kleinen Trauben am besten essen, allerdings werden Tafeltrauben mit und ohne Kerne das ganze Jahr über aus aller Welt importiert.

In Trauben ist nicht nur ein großer Anteil an Vitamin C enthalten, auch die Vitamine E sowie B3 sind in etwas größeren Mengen vorhanden. Die Mineralstoffe Kalium und Phosphor werden durch den Verzehr von Weintrauben in den menschlichen Organismus übertragen. Die Spurenelemente Eisen, Zink und Kupfer tummeln sich ebenfalls in der leckeren Rispe und sorgen für ein starkes Immunsystem, einen funktionierenden Sauerstoffhaushalt im Blut und der Gleichen mehr.

Weintrauben sind sowohl im Stück als auch als Saft verarbeitet, weine wahre Köstlichkeit in Smoothies. Wir haben bereits ein Lieblingsrezept mit weißem Traubensaft für Sie veröffentlicht und auch in vielen Smoothie-Variationen kommt die leckere Zutat vor.

Tonic Water: Hintergründe & Geschichte

Tonic ist mit Chinin versetztes Sprudelwasser. Da könnten wir den Beitrag auch schon enden lassen, aber: Was ist Chinin, warum gibt es Tonic bis heute noch, was sagen uns die Geschichtsbücher darüber und warum muss man es seit einiger Zeit kennzeichnen? All das und noch ein bisschen Mehr erfahren Sie in diesem Artikel.

Tonic Water seit 1600

Legenden zu folge ist die Verwendung von Chinarinde von den Inkas mit den Kolonialisten nach Europa gelangt und wurde durch diese zu einem Tonikum gegen Malaria entwickelt. Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts war Chinin auch ein übliches Medikament gegen Malaria-Erkrankungen.

Im 19. Jahrhundert wurde ein mit Kohlensäure versetztes Sodawasser durch die Zugabe vom Chinin zu dem bis Heute bekannten Tonic industriell hergestellt und dem Geschmacks-Paar Gin and Tonic zu weltweitem Ruhm verholfen.

Tonic Water ist aber nicht nur mit Gin zu genießen, das würzig-spritzige Sodawasser kann zu vielerlei Spirituosen gemischt werden und so herrlich frische Sommerdrinks kreiert werden.

Tonic Water & Chinin

Chinin ist ein Chinolon-Alkaloid welches in geringen Mengen im Tonic Water vorkommt. Erlaubt sind in Deutschland 85mg pro Kilo alkoholfreies Getränk sowie 300mg pro Kilo Spirituose. Chinin-Sulfate werden als Medikation gegen eine Reihe von Krankheiten und Beschwerden eingesetzt, vor allem aber zur Bekämpfung eines bestimmten Malaria-Typus.

Seit 2015 sind Medikamente mit Chinin in Deutschland verschreibungspflichtig, da sie zu starken und schwerwiegenden Nebenwirkungen führen können.

Tonic Water ist kennzeichnungspflichtig

Das im Tonic enthaltene Chinin, auch wenn es in weitaus geringerer Dosis im Getränk vorhanden ist als noch vor 200 Jahren, kann bei einer Überdosierung zu körperlichen Beschwerden führen. Schwangere sollten auf den übermäßigen Konsum von Tonic Water verzichten, da eine Suchtgefahr für das Neugeborene besteht. Auch gastrointestinale oder sogar neurologische Störungen können bei einer Überempfindlichkeit auf Chinin vorkommen.

In den meisten Fällen passiert jedoch nichts, da für solche Nebenwirkungen tatsächlich entweder absurd große Mengen über einen längeren Zeitraum konsumiert werden müssten oder eine Überempfindlichkeit besteht und diese kann beim Arzt diagnostiziert werden.

Tonic Water ist nicht gefährlich

Wie eben schon erwähnt, ist Tonic Water für den Großteil der Bevölkerung nicht schädlich. Schwangere, Frauen in der Stillzeit und Menschen mit einer Überempfindlichkeit sollten auf den Konsum von Tonic Water verzichten. Bei den geringen Mengen von Chinin im Tonic Water müsste man als Gesunder und nicht schwangerer oder stillendender Mensch, um eine Überdosierung zu erreichen, täglich und über mehrere Monate hinweg mindestens einen Liter Tonic Water trinken und selbst dann passiert in der Regel nichts.

Wer sich also am Wochenende den ein oder anderen Tonic Drink gönnen will, der kann das guten Gewissens tun.

2 Vitamine, 1 Mineralstoff & 1 Spurenelement für ein verbessertes Hautbild

Was Sie in Sachen Ernährung tun können, um ein verbessertes Hautbild zu erlangen, haben wir in diesem Artikel für Sie festgehalten. Wir haben ein paar der wichtigen Vitamine für Sie zusammen gestellt, mit denen Sie zu einem verbesserten Hautbild gelangen können. Diese Auflistung ist nicht für die Eigendiagnose geeignet und bei schwerwiegenden oder chronischen Problemen wie Akne, Hautausschlägen und der Gleichen mehr, sollten Sie in jedem Fall Ihren Hautarzt konsultieren.

Vitamin C

Straffe, junge Haut bekommen Sie durch diesen Alleskönner. Vitamin C ist im ganzen Körper von großer Bedeutung und stärkt neben dem Immunsystem auch die Haut. Mehr Spannkraft und Elastizität erhalten Sie durch die in zahlreichen Früchten enthaltene Ascorbinsäure. Diese können Sie entweder direkt auf der Haut anwenden, indem Sie beispielsweise eine Gesichtsmaske aus Zitronenscheiben auftragen oder über die Nahrung aufnehmen.

Smoothies für die effektive Vitaminzufuhr preisen wir immer gern an, da Sie einfach in der Zubereitung sind und sich mit allerlei gesunden Zutaten ausstatten lassen, die nicht nur dem Körper gut tun. Smoothies mit Zitrusfrüchten, Beeren oder zum Beispiel Sanddorn sind perfekte Vitamin C Lieferanten. Unser Superfood-Smoothie mit Sanddorn ist eine leckere Option für den schnellen Vitamin-C-Kick zwischendurch.

Vitamin E

Das Anti-Aging-Vitamin schlechthin überzeugt durch effektive Bekämpfung von Falten. Durch die antioxidativen Wirkungen des Vitamins können Sie mit der Aufnahme über die Nahrung oder den Zusatz in Cremes aktiv der Hautalterung vorbeugen. Vitamin E ist der Platzhalter für eine ganze Reihe von Wirkstoffen mit antioxidativen Fähigkeiten, die in Lebensmitteln wie Sojaprodukten, Nüssen sowie Hafer vorkommen.

Eine Gesichtsmaske aus Haferflocken kann dabei genauso angewendet werden wie ein sättigender Smoothie mit Haferflocken oder Nüssen. Wir haben nicht nur mehrere Rezepte für Smoothies mit Sojamilch auf unserem Blog niedergeschrieben, sondern auch leckere Frühstückssmoothies mit sättigenden und gesunden Haferflocken für Sie bereit gestellt.

Jod

Für die Haut ist es vor allem dann von Bedeutung, wenn man diese Desinfizieren möchte. Zur Anwendung im Gesicht ist es jedoch nicht geeignet, da es dieses mit braunen Flecken nach einer Behandlung hinterlässt und diese sich nicht so einfach entfernen lassen. Daher ist es besser das Jod über die Nahrung in den Köper zu bekommen.

Das Spurenelement ist nicht nur in jodiertem Speisesalz zu finden. Jod wird aus Algen gewonnen und diese haben auch den größten Anteil an Jod, der in der Natur vorkommt. Wer also gern Sushi-Rollen isst, liegt klar im Vorteil. Aber auch in anderen Lebensmitteln wie Brokkoli, Spinat, Erdnüssen oder Kürbiskernen kommt Jod vor. Ein Smoothie mit Spinat oder Brokkoli kann daher nie schaden, wenn man mal wieder etwas mehr Jod zuführen möchte. Auf unserem Blog haben wir nicht nur mehrere Spinat-Smoothies, sondern auch einen bekömmlichen Smoothie mit Brokkoli für Sie recherchiert.

Zink

Für die Regenerierung von Hautzellen ist Zink unabdingbar, weiterhin wird die Talgproduktion durch diesen Mineralstoff reguliert und darüber hinaus ein strahlender Teint mit Zink hervorgerufen.

Kiwi, Himbeeren sowie Heidelbeeren beinhalten den wichtigen Mineralstoff, in größeren Mengen kommt er allerdings eher in Fleischprodukten, Sojaprodukten, Hülsenfrüchten sowie Erdnüssen vor. Um eine ausreichende Versorgung mit Zink zu gewährleisten, sollten Sie auf eine ausgewogene Ernährung achten und eventuell über Nahrungsergänzungsmittel nachdenken. Da gerade bei Zink nicht überdosiert werden sollte, da sonst die Kupferversorgung im Körper beeinträchtigt wird, ist ein Richtwert von 10 bis 15 mg nicht zu überschreiten. In manchen Fällen verschreibt der Arzt eine höhere Dosis, die Sie dann natürlich einnehmen sollten.

Einen leckeren Smoothie mit einem gewissen Anteil an Zink haben wir natürlich für Sie auf unserem Blog zum Nachmixen bereit gestellt. Der Anti-Kater-Smoothie II enthält neben Zink auch andere wichtige Spurenelemente und Mineralstoffe, die einem Kater entgegen wirken können.

Inside Bargastro: Wo kommt eigentlich unser Obst her?

Getränke Catering Messestand

Heute wollen wir uns einem Thema widmen, das uns persönlich sehr am Herzen liegt. Vielleicht haben Sie sich schon einmal gefragt, woher wir die Zutaten für die Herstellung unserer Smoothies beziehen? Wir beschäftigen uns täglich sehr intensiv mit dieser Frage und möchten daher aufzeigen, wie (und vor allem woher) der Apfel eigentlich in Ihr Glas kommt.

1. Der Pflückvorgang

Alle saisonal verfügbaren Obst- und Gemüsesorten beziehen wir, wann immer möglich, regional. Besonders beliebt sind bei uns in Niedersachsen natürlich Äpfel oder Birnen aus dem Alten Land. Aber auch Kirschen, Pflaumen oder Beeren und natürlich auch reichlich Gemüse werden in Niedersachsen angebaut und von uns verarbeitet. Wenn es die Zeit zulässt, pflücken wir sogar selbst. Das ist nicht nur entspannend, sondern auch eine Qualitätssicherung für unsere Kunden direkt vor Ort 🙂

Apfelbaum

2. Der Verarbeitungsprozess

Nachdem das Obst vom Baum in die Obstkiste gewandert ist, macht es sich direkt auf die große Reise zur jeweiligen Veranstaltung. Warum? Weil bei uns nur knackige Äpfel und Birnen auf dem Schneidebrett landen. Daher planen wir bedarfsgerecht und kalkulieren die zu verarbeitenden Mengen für unsere Einsätze ganz genau.

Äpfel und Birnen auf Schneidebrett

Die Zutaten werden frisch vor Ort für ihren Einsatz vorbereitet…

geschnittene Äpfel und Birnen

… und wandern nach dem Schneiden direkt in unsere Hocheistungsmixer.

Äpfel und Birnen im Mixer

Je nach individueller Rezeptur sind unsere Smoothies nach dem Mixen auch farblich ein echter Hingucker.

Smoothies im Mixer

3. Das Ergebnis

Aus dem Mixer wandern die verzehrfertigen Smoothies dann direkt ins Glas. Genauso wie ihre Zutaten sind auch dem Einsatz der kleinen Muntermacher kaum Grenzen gesetzt. Sie lassen sich auf Messen, bei Firmenveranstaltungen wie betrieblichen Gesundheitstagen oder Produktpräsentationen und für viele weitere Events im wahrsten Sinne des Wortes geschmackvoll in Szene setzen.

Überzeugen Sie sich selbst von unseren frischen Früchtchen. Gerne stehen wir Ihnen für die Beantwortung weiterer Fragen rund um das Thema Smoothie zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns dafür werktags von 10 bis 16 Uhr unter 0800 820 74 45 oder senden Sie uns einfach eine E-Mail an kontakt@bargastro.de.

Zucchini-Eiscreme im Mixer

Vor ein paar Wochen haben wir Ihnen im Zuge der Vorstellung des Kürbisgewächses ein Rezept mitgeliefert, nun wollen wir nachlegen und ein weiteres Rezept für einen Zucchini-Smoothie veröffentlichen, damit Sie eine große Auswahl an Zubereitungsmöglichkeiten für dieses wundervolle Obst erhalten. In diesem Rezept wird vor allem auf die Vorteile der stärkehaltigen Inhaltsstoffe eingegangen und auch nicht direkt ein Smoothie produziert, sondern eine Eiscreme, die sich schmecken lassen kann!

Auch wenn der Sommer schon vorbei ist, dieses Rezept sollten Sie unbedingt ausprobieren! Man kann aus vielerlei Zutaten Eiscreme herstellen und dank Gefrierfach sowie Mixer gelingt die Eiscreme-Herstellung auch im Handumdrehen.

Bei der Zubereitung von Eiscreme sollten im Mixer immer gefrorene Zutaten verwendet werden, damit die Masse auch schön cremig wird und eine feste Konsistenz bekommt. Weiterhin sind stärkehaltige Zutaten für eine feste Konsistenz von Vorteil, wenn auch nicht unbedingt zwingend notwendig.

In diesem Rezept werden die Stärken von Mango, Banane sowie Zucchini zur Produktion einer herrlich gesunden sowie einmalig leckeren Mischung aus Obst kombiniert. In welchen Verhältnissen Sie diese Zutaten kombinieren können, um ein wundervolles Eis zu kreieren können Sie in unserer Rezeptvorlage erfahren.

Doch zunächst zu den bindenden Eigenschaften von Zucchini: Die stärkehaltige Kübisunterart lässt sich nicht nur zu Nudelgerichten oder Salaten verarbeiten. Dadurch, dass der Verzehr auch roh möglich ist, kann man von Zucchini-Pesto über Zucchini-Nudeln (Zoodles) bis hin zu Zucchini-Eiscreme alles mit der Frucht anstellen, was gut schmeckt.

Zucchini-Eiscreme Rezept

Zutaten für ca. 800ml Eiscreme

  • 2 große Zucchini
  • 4 Bananen (gefroren)
  • 4 Tassen gefrorene Mangostücke
  • 1 EL Honig
  • 1 EL Ahornsirup
  • 3 Datteln, entkernt
  • Das Mark einer Vanilleschote 
  • 500ml Kokosmilch

Zubereitung

  1. Geben sie die Kokosmilch als erstes in den Mixer 
  2. Fügen Sie nun den Honig, Ahornsirup, das Vanillemark sowie die entkernten Datteln hinzu
  3. Füllen Sie die gefrorenen Zutaten in den Mixer und pulsieren Sie die Masse kurz durch, bis eine feste Creme entsteht
  4. Geben Sie die Creme in einen Lebensmittelbehälter und stellen Sie diesen für vier bis sechs Stunden ins Gefrierfach

Die Bananen sowie die Mango sollten für dieses Rezept auf jeden Fall tiefgefroren verwendet werden, da Sie sonst einen Smoothie und keine Eiscreme erhalten. Einen Smoothie können Sie zwar auch einfrieren, erhalten dann aber eine Masse, die eher einem Sorbet ähnelt anstatt der einer Eiscreme.

Die Stärke und der Aggregatzustand der Zutaten ergeben zusammen genau die richtige Kombination für die perfekte Eiscreme. Die im Vergleich eher geschmacklose Zucchini kann mit fast allen Obstsorten kombiniert werden. Sie können dieses Rezept auch mit 2 Tassen Ananas statt Mango ausprobieren und dafür den Zucchini-Anteil etwas erhöhen. Auch Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren oder Johannisbeeren eignen sich tiefgefroren für diese Art der Zubereitung.

Zucchini: Nährstoffe & Vitamine

Zucchini ist eine Unterart des Kürbis und in der Küche ein absolutes Zutaten-Wunder. Woher die Kürbisart kommt, was drin steckt, ob Sie giftig sein kann und wie man die Zutat in einem Smoothie verwenden kann, dass erfahren Sie in diesem Artikel.

Herkunft der Zucchini

Die Zucchini kommt aus Europa und wird seit dem 17. Jahrhundert vertrieben. Hier lässt sich der Ursprung in Italien verorten, jedoch wurde die Zucchini mit Sicherheit auch schon davor in vielen europäischen Ländern als Nahrungsmittel genutzt.

Da die sehr genügsame Pflanze in Gewächshäusern überall gedeiht, kann die Zucchini aus dem Supermarkt entsprechend der Jahreszeit von überall herkommen. Die Zucchini gehört wie auch der Kürbis trotz des eher herzhaften Geschmacks zum Obst und nicht zum Gemüse.

Nährstoffe in Zucchini

Vitamin C, B3 und Beta-Carotin kommen neben Eisen, Kalium und Kalzium im Obst vor. Das in der Zucchini enthaltene Eisen deckt den Tagesbedarf eines erwachsenen Menschen zu ca. 12 Prozent. Vitamin C liegt mit einer Abdeckung des Tagesbedarfs von ca. 15 Prozent knapp dadrüber und auch das Vitamin B3 trägt zu einer guten Vitaminversorgung bei, allerdings werden bei 100g nur ca. 4 Prozent des täglichen Bedarfs gedeckt.

In manchen Fällen kann die Zucchini giftig sein und dieses Gift kann auch durch Kochen nicht unschädlich gemacht werden. Bevor Sie ein Stück einer verdächtigen Frucht essen, sollten Sie mit der Zunge die Bitterkeit austesten, denn selbst der Verzehr einer kleinen Menge kann sich extrem negativ auf die Verdauung auswirken.

In der Regel gilt dies aber vornehmlich für selbstgezüchtete Zucchini, da die konventionellen Sorten aus dem Supermarkt spezielle Züchtungen sind, bei denen das Gift herausgezüchtet wurde.

Saison für Zucchini

Die Saison für das Kürbisgewächs geht von Juni bis Oktober, jedoch ist die Zucchini in Gewächshäusern problemlos das ganze Jahr über anzubauen und auch sonst ein sehr genügsames Gemüse.

Zucchinis können die Größe eines Kürbisses erreichen und sind dann auch für eine lange Lagerzeit bereit. Derweil wird die Zucchini hierzulande meist vor der eigentlichen Reife geerntet und hat dann eine Länge von ca. 15 bis 20cm. Reift die Zucchini voll aus kann Sie so groß wie ein Speisekürbis werden. Sie bildet dann auch ein eher holziges Fruchtfleisch aus und bekommt auch eine härtere Schale.

Zucchini-Smoothie Rezept

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Zutaten

  • 1 Zucchini
  • 1 Banane
  • 1 Hand voll Spinat
  • 1 Dattel
  • 300ml Kokoswasser

Zubereitung

  1. Schneiden Sie die beiden Enden der Zucchini ab und schneiden Sie diese in mundgerechte Stücke
  2. Entkernen Sie die Dattel und schälen Sie die Banane
  3. Geben Sie alle Zutaten in den Mixer und pürieren Sie die Zutaten bis zur gewünschten Smoothie-Konsistenz

Sauerkraut: Hintergründe, Rezept & Nährstoffe

In diesem Artikel haben wir allerlei Informationen über Sauerkraut für Sie zusammengestellt. Wir haben Themen von der Saison für den eingelegten Weißkohl, über die Nährwerte des fermentierten Produktes bis hin zur Geschichte sowie einer Anleitung zum Selbermachen für Sie recherchiert und in diesem Beitrag aufbereitet. Viel Spaß beim Lesen!

Was ist Sauerkraut?

Sauerkraut ist eingelegter und fermentierter Weißkohl. Der Weißkohl wird, nach der Entfernung des Sprungs und der äußeren Blätter geschnitten und mit Salz eingestampft, bis die Kohlstreifen im eigenen Saft stehen und das Behältnis voll ist. Der Kohl wird so mehrere Wochen lang einem Gärungsprozess ausgesetzt, welcher durch die am Ende vorgenommene Erhitzung des Kohls beendet wird.

Sauerkraut-Saison

Da es sich um eine eingelegte Speise handelt, hat Sauerkraut immer Saison. Die Saison des Weißkohls ist für den Freilandanbau von September bis November. Wird der Weißkohl fachgerecht und unter sterilen Bedingungen zu Sauerkraut verarbeitet, hält sich die eingelegte Speise sehr lange.

Vitamine und Nährstoffe im Sauerkraut

Sauerkraut ist wirklich ein Superfood! Es wurde nicht umsonst auf lange Seefahrten mitgenommen und auch auf dem Festland als Heilmittel benutzt. Es wirkt sich sowohl positiv auf den Zahnschmelz aus als auch auf die Darmflora und auch das Immunsystem wird durch das enthaltene Vitamin C gestärkt.

In Sauerkraut befinden sich neben Vitamin C außerdem noch die Vitamine K und B6. Natrium, Chlorid und Eisen sind ebenfalls im Sauerkraut vertreten und mit dem Verzehr von 100g Sauerkraut können Sie ca 37 Prozent des Tagesbedarfs an Chlorid für einen Erwachsenen abdecken. Mit 100g Sauerkraut können Sie 10% des Tagesbedarfs an Vitamin B6 abdecken, 23% des Tagesbedarfs an Natrium und ca 4% des Tagesbedarfs an Eisen.  Diese Referenzwerte sind auf einen gesunden, erwachsenen Menschen bezogen und sind keinesfalls allgemeingültig.

Herkunft und Geschichte des Sauerkrauts

 

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Frisches aus der Saison: Lollo Rosso

Salat ist lecker! Ob in einem Smoothie, in einer Salatmischung oder als Beilage auf belegten Brötchen; Salat geht immer. Um so besser, wenn der entsprechende Salat Saison hat und damit nicht nur die Nährstoffe sondern auch der Geschmack intensiver sind als sonst. In den kommenden Monaten fängt die Saison für Lollo Rosso an und was sich alles in dem leckeren Gartensalat versteckt, erfahren Sie in diesem Artikel.

Lollo Rosso Nährwerte

Die Vitamine A, E, B3 und C kommen in größeren Mengen, neben anderen Vitaminen in dem Pflücksalat vor. Weiterhin enthält der Lollo Rosso die wichtigen Spurenelemente Eisen, Zink sowie Mangan und liefert ebenso die Mineralstoffe Kalium, Kalzium und Schwefel.

In 100g Lollo Rosso sind ca. 17% des Tagesbedarfs an Eisen enthalten. Eisen ist im Körper verantwortlich für den Sauerstofftransport über die Blutbahnen und für das Zellwachstum. Haarwuchs und die Beschaffenheit der Nägel sind daher auch stark vom Spurenelement abhängig. Ein Mangel lässt sich am Besten im Blut erkennen, mögliche Anzeichen sind unter anderem Müdigkeit, jedoch sollten Sie unbedingt einen Arzt konsultieren und auf keinen Fall eine Selbstdiagnose durchführen. Ein Nährstoffmangel kann nur verlässlich über eine Blutanalyse festgestellt werden.

In 100g des Pflücksalates erhalten Sie neben Eisen auch ca 12 Prozent des Tagesbedarfs eines erwachsenen Menschen an Vitamin B9. Vitamin B9 ist Folsäure und ist gerade für schwangere Frauen oder Frauen mit Kinderwunsch besonders wichtig. Schwangere Frauen sollten daher auch eine größere Menge an Folsäure zu sich nehmen als normalerweise. Dieses Vitamin ist wichtig für die Zellteilung sowie die Blutbildung und ist vornehmlich in grünem Blattgemüse enthalten.

Lollo Rosso Saison

Die Saison für den roten Schnittsalat ist von Mai bis Oktober, was die Verfügbarkeit in den übrigen Monaten des Jahres dennoch nicht einschränkt, da er auch in Treibhäusern gut gedeiht.

In Kombination mit verschiedenen Dressings und weiterem Gemüse schmeckt er daher das ganze Jahr über hervorragend und kann unter Umständen sogar in Smoothies verwendet werden. Wer den rötlichen Salat in einem Smoothie verarbeiten will, sollte jedoch darauf achten genügend Obst hinzuzufügen, da Lollo Rosso Bitterstoffe enthält, die gegebenenfalls verstärkt werden, wenn nicht die richtigen Zutaten ins Spiel kommen.

Für alle, die nicht lange herumexperimentieren wollen haben wir natürlich ein leckeres Rezept parat.

Lollo Rosso Smoothie Rezept

Zutaten

  • 4 Blätter Lollo Rosso (von außen, gewaschen)
  • 2 Aprikosen (entkernt)
  • 1/2 Mango
  •  1 Birne (entkernt)
  • 250 ml Wasser
  • 1 TL Ahornsirup, Agavendicksaft oder Honig

Zubereitung

Alle Zutaten im Mixer bis zur gewünschten Konsistenz pürieren und die Frische der Zutaten auf der Zunge zergehen lassen.

Coffee in a Cone, Glitzer-Pfeffi & Co.

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Der neuste Trend heißt Coffee in a Cone und ist laut verschiedener Lifestyle-Magazine der perfekte Instagram Kaffee. Instagram Kaffee? Instagram Kaffee!

Wir haben uns ein paar Gedanken zu Instagram-Food, Produktinszenierungen sowie der Mediatisierung des Alltags gemacht.

Coffee in a Cone

Es geht hierbei um einen Cappuccino in einer mit Schokolade versiegelten Eiswaffel. Offensichtlich einzig für die hashtagschwingende Szene auf Instagram kreiert, wird ein Cappuccino zubereitet, der innerhalb kürzester Zeit getrunken werden muss. Denn auch die speziell konzipierte Waffel gibt nach sieben bis zehn Minuten den Geist auf und der Cappuccino landet auf dem sich unter der Eiswaffel befindenden Grund.

Sieben bis zehn Minuten hören sich zunächst nach einer akzeptablen Zeitspanne für eine Kaffeepause an. Wenn man jedoch bedenkt, dass diese Kreation Fotografiert werden muss, bevor das Fluxuswerk der Latte-Art durch den Konsum der Kaffeespezialität zerstört wird, bleiben einem dann nur noch vier bis fünf Minuten zum genießen des Cappuccinos.

Bis der richtige Winkel gefunden, die Lichtverhältnisse abgeglichen und der Ausschnitt getroffen wurde, hat sich die Eiswaffel schon halb aufgelöst und man atmet die heiße Brühe nur noch schnell ein, bevor man sich an die Filter, Hashtags und den Text zum Post ranmacht.

In Szene gesetzt

Von der Smoothie-Bowl bis zur Latte Art, Essen wird heute immer inszeniert und damit ein extraordinärer Genuss impliziert. Denn heutzutage isst nicht nur das Auge mit sondern die Augen der gesamten Community oder Followerschaft der jeweiligen Person. Dazu werden nicht nur in Gastronomiebetrieben eindrucksvolle Speisen ästhetisch überarbeitet, sondern auch Produkte aus dem Supermarkt in neuem Gewand gekleidet. Glitzer-Pfeffi für die Einhorn-Fans, ironisch betitelte Smoothies für die Marketingmanager und Emoji-Schokolade für die hippen Muttis.

Das Produkte bestimmten Trends entsprechend aufgestellt werden, ohne dass sich dabei die Inhaltsstoffe oder Rezeptur verändern, ist ebenso wie der Prestige-Faktor des Besuchs eines bestimmten Lokals, keine neue Erscheinung. Jedoch hat das Ausmaß zugenommen in welchem die Produkte umgestylt werden: Es wird fotogener und spezifisch für bestimmte Plattformen produziert. Die High-End Produkte sollen in Magazinen und auf renommierten Blogs landen, die Massenware wird für Instagram, Pinterest und YouTube optisch verfeinert und erzielt damit im Idealfall eine hohe Reichweite über die inszenierten Leben von Privatpersonen sowie Influencern. Letztere werden ohne bezahlte Kooperation in den seltensten Fällen von sich aus ein Produkt für die sorgfältig aufgebaute Zielgruppe innerhalb der kuratierten Produktsammlung auf den jeweiligen Plattformen posten.

Wir produzieren immer noch für Menschen

Die Frage ist letztlich ob Mediatisierung, Genuss und Qualität zusammen gehen können, oder ob wir in 20 Jahren Speisen und Getränke ausschließlich für den Konsum auf dem Bildschirm produzieren.

Unsere Kunden schätzen derweil noch den Verzehr unserer Getränkespezialitäten aus traditionellen Trinkgefäßen, aber auch wir müssen in Zukunft verstärkt auf die Präsentationsfähigkeit unserer Produkte auf Sozialen Medien achten. Wie das in einem Business-Umfeld am besten geht, ist unserer Meinung nach immer noch durch Qualität. Jedoch müssen Wege gefunden werden diese Qualität auch in nicht ironischer oder frühpubertärer Ästhetik visuell zu verdeutlichen.

Mit unserer neuen Serviceleistung Getränkekonzepte wollen wir dem Trend der ganzheitlichen Getränkekonzeption für okkulare sowie kulinarische Spezialitäten nachkommen und bieten unseren Kunden einen Service an, mit dem sich nicht nur Instagram-Getränke machen lassen, sondern auch Events konzeptionell durch Getränkekompositionen und Barkonzepte zusammenführen lassen.

Frisches aus der Saison: Rucola

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Die leckere Rauke ist ein beliebter Salat in deutschen Küchen und eignet sich darüber hinaus sogar für Pesto oder Smoothies. Was genau in dem Kreuzblütengewächs drin steckt und wie Sie es in einem Smoothie verarbeiten können, erfahren Sie in diesem Artikel.

Rucola Saison

Von April bis Oktober und manchmal sogar bis November kann man den leckeren Rucola frisch als Freilandware erhalten und sich getrost leckere Salate damit zubereiten. Durch moderne Transportmöglichkeiten sowie Gewächshäuser gibt es das Kreuzblütengewächs allerdings das ganze Jahr über in den Frische-Abteilungen der Supermärkte.

Ob im Freien gewachsen oder im Gewächshaus gezüchtet, Vitaminre enthält der Salat zu Hauf und einige sogar schon bei 100 Gramm Salat in einer Dosis, die den Tagesbadarf abzudecken vermag.

Rucola Vitamine & Nährstoffe

Vitaminreich und geschmackvoll enthält Rucola neben den Vitaminen A, C, E  und K eine Reihe an B-Vitaminen wie Vitamin B3, B5 sowie B9.

Relativ zum Tagesbedarf eines Erwachsenen gesehen, ist Vitamin K in der größten Dosis enthalten. In 100 Gramm Rucola verstecken sich ganze 300% des Tagesbedarfs den wichtigen Vitamins, welches für gesunde Knochen, freie Arterien sowie eine funktionierende Blutgerinnung verantwortlich ist. Es hilft bei der Steuerung von Kalzium im Körper und gehört zu den fettlöslichen Vitaminen.

An Mineralstoffen befinden sich Kalium, Kalzium und Clorid im grünen Senföl-Wunder.

Kalzium hilft bei der Regulation des Säure-Basen-Haushalt im Körper und ist neben der Unterstützung von Knochen sowie Muskeln auch für die Blutgerinnung von Bedeutung.

An Spurenelementen finden sich neben anderen auch relevante Mengen an Eisen, Zink und Mangan.

Mangan ist notwendig für die Knorpel sowie Knochenbildung und sollte in in Mengen zwischen zwei bis fünf Milligramm zugeführt werden. Da es der Körper nicht von alleine produziert, muss es über die Nahrung in den Körper gelangen und allein schon deswegen sollte regelmäßig Rucola verzehrt werden. Im Rucola befinden sich je 100g ca. 15% des Tagesbedarfs für einen Erwachsenen die Kombination mit anderen Lebensmitteln, die ebenfalls Vitamin K enthalten ist daher ratsam.

Rucola ist allem Anschein nach ein echtes Superfood mit einer großen Bandbreite an Vitaminen. Diese Vitaminvielfalt sollte man nicht nur im Salat nutzen und daher auch Pesto oder Smoothies damit zubereiten. Ein Smoothierezept liefern wir Ihnen in diesem Beitrag natürlich gleich mit.

Rucola-Smoothie Rezept

In einem Mixer vereinen Sie die folgenden Zutaten und pürieren diese bis zur gewünschten Konsistenz:

  • 1 Hand voll Ruccola Salat 
  • 2 Hände Baby-Spinat
  • 3-4 Stängel Korriander
  • 1 Tasse Ananas-Stücke
  • 1 Apfel (entkernt)
  • 250 ml Orangensaft (frisch oder abgefüllt)
  • 1Tl Kurkuma

grüne smoothies, grüne smoohties selber machen, smoothie rezeptWer sich aufgrund der enthaltenen Senföle noch nicht an den Genuss von Rucola in einem Smoothie herantraut, kann dieses Rezept auch ohne Rucola und dafür mit Feldsalat zubereiten.

Wir empfehlen die Zubereitung dieses Rezeptes jedoch sehr gern, da die grünen Zutaten allesamt wahre Vitaminbomben sind und sie in dieser Kombination auch noch hervorragend schmecken.

Ein Rezept für einen Feldsalat-Smoothie haben wir auf unserem Blog bereits veröffentlicht und diesen Salat, der ebenfalls ein Superfood ist, mit einer vitaminreichen Zutat kombiniert.

Äpfel — Vitamine, Nährstoffe & Ursprung

Der Deutschen liebstes Obst soll diese Woche Thema sein: Der Apfel. Als eine der ältesten Obstsorten der Welt genießt der Apfel nicht nur einen guten Ruf, sondern auch einen speziellen Platz im Herzen der Deutschen.

Herkunft & Hintergründe des Apfels

Obst-Kiste auf dem Reitturnier in Burgwedel

Die aus der Familie der Rosengewächse stammende Frucht ist ein sommergrüner Baum oder Strauch, der in Wäldern oder Dickichten wächst. Die Blütenfarben sind in der Regel in Varianten von weiß bis Rosa angesiedelt.

Obwohl die Früchte nachreifen, sind Äpfel bei kühlen Temperaturen besonders lange haltbar. Daher sind sie auch das ganze Jahr über im Supermarkt erhältlich und schmecken sowohl im Winter als auch im Sommer gut. Die Erntesaison ist hierzulande von August bis Oktober und in den richtigen Bedingungen können die Äpfel bis zu 10 Monate lagern.

Bei der Lagerung zu Hause können Sie sich Ihren Keller oder die kühle Garage zu Nutze machen und die Äpfel am besten in einer Plastiktüte, die mit kleinen Luftlöchern versehen ist, lichtgeschützt lagern.

Vitamine & Nährstoffe im Apfel

Neben den Vitaminen B1, B6 und B9 sind im Apfel vornehmlich die Vitamine B3, C und E in der leckeren Frucht enthalten. An Spurenelementen sind Eisen, Zink sowie Kupfer hauptsächlich zu entdecken und an Mineralstoffen sind sowohl Kalium als auch Phosphor in größeren Mengen enthalten.

Dabei verstecken sich die meisten der oben genannten Inhaltsstoffe in der Schale des Apfels, weswegen es schaut ist diese gut abzuwaschen und mit dem Rest des Apfels zu verzehren.

Dem Apfel werden viele gesundheitsfördernde Attribute zugeschrieben, zum Beispiel soll der regelmäßige Verzehr das Risiko an Rachenentzündungen zu erkranken senken. Auch auf die Verdauung soll sich der Verzehr positiv auswirken und durch die im Apfel enthaltenen Ballaststoffe eine regelmäßige Verdauung begünstigt werden.

Über die verschiedenen Apfelsorten klären wir Sie in einem oder zwei weiteren Artikeln auf. Bis dahin stöbern Sie ruhig in unserem Blog unter dem Schlagwort Vitaminlexikon oder Wissenswertes. Hier finden Sie viele spannende Themen rund um Zutaten, Verarbeitungsmethoden oder über Hintergründe verschiedener Getränke und vieles mehr.

Frisches aus der Saison: Rote Beete

Möhren Farben

Was es mit dem Fuchsschwanzgewächs auf sich hat, wie viele Vitamine in einer Roten Rübe stecken und warum der Verzehr so gesund ist, erfahren Sie in diesem Artikel.

Rote Beete Saison

Die Rote Beete, Rote Bete oder auch Rahner, gehört zur Familie der Fuchschwanzgewächse und wird in unseren Breitengraden von April bis Juni ausgesät. Nach der Aussat braucht die Pflanze etwa drei bis vier Monate zur Erntereifung und kann dann bis zum ersten Frost geerntet werden; also zwischen August und OktoberDie Rübe kann gut an dunklen sowie Kühlen Orten gelagert werden und ist eingekocht sogar bis zu einem Jahr haltbar. Zur Zeit, im Februar, ist die Rote Beete als Lagerware in den Supermärkten erhältlich, meist allerdings wird Sie im Glas eingelegt oder eingekocht und vakuumverpackt verkauft.

Nährstoffe in Roter Beete

Die Rote Rübe enthält eine Vielzahl an wichtigen Spurenelementen, Mineralstoffen, Vitaminen und Säuren. Darunter sind zum Beispiel die Vitamine C, B3 sowie B9 (Folsäure), die Spurenelemente Zink, Eisen und Mangan. Darüber hinaus sind die Mineralstoffe Kalium sowie Chlorid in größeren Mengen enthalten und der Nährwert wird durch Essenzielle Aminosäuren abgerundet. Ein echtes Superfood also!

Rote Bete in der Ernährung

Rote Beete hat viele positive Effekte, kann jedoch bei manchen Menschen auch negative Effekte auslösen. Wie bei allen anderen Lebensmitteln gilt auch hier: in Maßen genießen und immer viel Abwechslung auf den Teller bringen.

Rote Beete Saft aus frischen Rüben senkt den Blutdruck und schützt neben Leber oder Galle auch die Herzgefäße. Weiterhin wirkt sich der regelmäßige, gemäßigte Verzehr bei gesunden Menschen positiv auf die Verdauung aus. Auch das Hautbild kann in machen Fällen durch den Konsum von Roter Bete verbessert werden. Der Rahner ist also nicht nur im Hinblick auf Nährstoffe ein Superfood, die Nährstoffe vermögen auch eine ganze Reihe von positiven Vorgängen anzukurbeln und helfen beim allgemeinen Wohlbefinden.

Rote Beete Rezepte

Wer sich trotz all der guten Wirkungen dieser kleinen Wunderrübe immer noch nicht an die Beete heran traut, der kann sich ja vielleicht mit einem unserer Smoothies herantasten. Der Scary Harry ist ein Halloweenrezept mit Roter Bete und Kürbis. Wem das auch zu Exotisch ist, der muss sich noch ein paar Tage gedulden, denn dann kommt ein fruchtiges Rote Beete Rezept für Einsteiger auf unseren Blog.

Neben leckeren Smoothies kann man allerdings auch eine Vielzahl an leckeren Suppen, Eintöpfen und Salaten mit der Rübe zaubern.

Gesunde Ernährung mal Drei

In dieser Beitragsreihe möchten wir Ihnen die Bestandteile von drei Ansätzen gesunder Ernährung vorstellen. Wir beginnen mit der Mediterranen Diät und werden Ihnen zwei weitere gesunde sowie nachhaltige Ernährungsweisen vorstellen. Wir wollen verschiedene Lebensweisen abdecken und dabei auch Bereiche des Veganismus vorstellen, denn auch eine vegane Ernährung kann sehr gesund sein, wenn sie richtig durchgeführt wird.

Die Mediterrane Diät

Die sogenannte Mittelmeer Diät, oder auch Kreta-Diät genannt, basiert auf Hülsenfrüchten, Gemüse und Obst als Hauptbausteinen der Ernährung. Fleisch, Geflügel und Fisch kommen zwar auch vor, jedoch weitaus seltener, als man es hierzulande gewohnt ist.

Hülsenfrüchte sind dabei ein wichtiger Bestandteil dieser Ernährung, da sie reich an Vitaminen und Proteinen sind. Vegetarische Linseneintöpfe und Bohnensuppen sind dabei nicht das Einzige was man mit den vielseitigen Streufrüchten machen kann. Linsen lassen sich kalt perfekt als Grundlage für Salate verwenden und manche Bohnen lassen sich zu schmackhaften Dipps und Pasten verarbeiten.

Kauft man getrocknete Hülsenfrüchte, ist es ratsam diese vor der Verarbeitung für mehrere Stunden in Wasser einzulegen. So können Sie das Maximum an Vitaminen aus den mannigfaltigen Bohnen herausholen.Hülsenfrüchte liefern nicht nur viele wichtige Mineralstoffe, sondern auch Proteine auf pflanzlicher Basis und wirken daher sättigend.

Gemüse kann mehr als nur eine Nebenrolle auf dem Teller spielen und es muss auch nicht immer der Eisbergsalat mit Tomaten, Paprika und Gurke sein. Gefülltes Gemüse mit Reis und Kartoffeln statt Hackfleisch macht Satt und bietet eine vielzahl an schmackhaften Vitaminen auf dem Teller.

Die Kombinationsmöglichkeiten sind schier unendlich und sind in der Regel auch perfekt für die Lagerung im Kühlschrank geeignet. Denn ohne tierische Produkte, halten sich gekoche Gemüsegerichte auch schon mal 5 Tage im Kühlschrank.

Gemüse ist vor allem reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Weiterhin versorgt Gemüse den Körper mit Wasser und Ballaststoffen, was der Verdauung zu Gute kommt. Dabei kommt es nicht so sehr auf die Art von Gemüse an, sondern auf die Mischung und Vielfalt auf dem Teller.

Getreide ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der mediterranen Diät. In Mittelmeerregionen wird vornehmlich helles Brot gegessen, welches hier eher einen ungesunden Ruf hat. Dennoch kommt es auch hier nicht nur auf die Menge an, sondern auch auf die Zubereitung des Getreides.

Olivenöl zählt als vornehmlich Fettquelle in der mediterranen Diät. Fett aus tierischen Produkten kommt nur selten vor und auch anderweitige pflanzliche Fette sind selten bis gar nicht in der mediterranen Diät zu finden.

Milchprodukte spielen eine untergeordnete Rolle. Yoghurt, Schafs- oder Ziegenmilchprodukte  kommen zwar vor und werden in regelmäßigen abständen verzehrt, jedoch im Vergleich zu den anderen Nahrungsgruppen weitaus geringfügiger.

Fisch, Fleisch und Geflügel sind ebenfalls nur in geringen Mengen in der mediterranen Ernährungsweise vorhanden. Auf Rind- und Schweinefleisch wird derweil fast ganz verzichtet und der Fokus auf Fisch sowie Geflügel gelegt. Aber auch hier gilt: Weniger ist mehr. Statt jede Woche drei Mal Fisch oder Geflügel auf den Teller zu bringen, kommen die Proteinquellen eher aus Hülsenfrüchten und Bohnen.

Das Fazit lautet also: Weitaus weniger tierische Produkte konsumieren und dafür die volle Bandbreite pflanzlicher Erzeugnisse genießen. Dabei ist es vor allem wichtig Abwechslung auf den Teller zu bringen; von der Aubergine über Kohlgemüse und Steckrüben bis zur Zucchini sollte alles verwendet werden, was die Supermärkte, Discounter und Wochenmärkte hergeben, damit eine ausreichende Zufuhr an unterschiedlichen Nährstoffen gewährleistet ist.

Wodka oder Korn?

Fragen Sie sich auch wo genau der Unterschied liegt? In diesem Artikel erklären wir die Unterschiede in der Spirituosenherstellung zwischen Wodka und Korn.

Grundstoffe von Wodka & Korn

Die Grundstoffe für die Gewinnung der Maische sind bei der Wodkaherstellung vielfältig. Während für den Kornbrand hauptsächlich Gerste, Roggen sowie Weizen verwendet werden, können für die Wodkaherstellung auch Kartoffeln, Zuckerrüben, Trauben oder sogar Quinoa als Grundstoff herhalten. In der Regel wird für die Herstellung von Wodka allerdings ebenfalls Roggen oder Weizen verwendet.

Herstellung von Wodka & Korn

Wodka: Im ersten Schritt der Wodkaherstellung wird die Maische aus dem jeweiligen Grundstoff hergestellt. Die Maische wird dann mit Malz versetzt, um bei der anschließenden Erhitzung bestimmte, im Malz enthaltene, Enzyme freizusetzen, welche die Stärkemoleküle aufspalten und damit die süße Maische (auch Würze genannt) entstehen lassen. Im zweiten Schritt wird die Maische mit Hefe versetzt und so die Gärung veranlasst, welche den Zucker der Maische in Alkohol umwandelt. Danach ist der Brennprozeß an der Reihe. Um ein geschmacksneutrales sowie fuselölfreies Endprodukt zu erhalten, wird der Wodka zunächst mit Wasser auf eine trinkbare Volumenprozentzahl herabgesetzt und weiterhin mehrmals filtriert. Das geschieht unter anderem auch mit Aktivkohle.

Kornbrand: Die Herstellung des Konrbrands ist bis zur Filtration und Lagerung der des Wodkas gleich. Der Grundstoff wird zu einer Maische verarbeitet, welche mit zunächst mit Malz und dann mit Hefe versetzt wird, bevor sie gebrannt wird. Statt der Fitration wird bei hochwertigem Korn jedoch auf eine Lagerung in Eichenholzfässern gesetzt, bevor das Destillat mit Wasser versetzt wird.

Herkunft von Wodka und Korn

Wodka: Hier scheiden sich die Geister. Sowohl in Russland als auch in Polen wird nicht nur viel Wodka getrunken, sondern auch der Ursprung des Getränks verortet. So gibt es Aufzeichnungen, welche den Gebrauch von Wodka in Polen früher als in Russland belegen. Jedoch ist es durchaus denkbar, dass auch in Russland ein Destillat aus Korn, Roggen oder Weizen zur selben Zeit verbreitet war.

Korn: Kornbrand gibt es in Deutschland schätzungsweise seit dem 15. Jahrhundert. Belegt ist die Existenz seit dem frühen 16. Jahrundert in Nordhausen, wo auch heute noch Kornbrände produziert werden. Beliebt ist der Korn vor allem in Nord- und Mitteldeutschland, hier gibt es verschiedene Bräuche diesen zu trinken: In Hannover zum Beispiel wird der Korn zusammen mit Schwarzbier im Meter bestellt und dann auf als Lütje-Lage getrunken. Dabei wird das Kornglas über dem Bierglas gehalten und zusammen in einem Zug ausgetrunken, da diese Methode nicht nur mit steigendem Pegel kleckerfreundlich ist, gibt es für dieses Getränk sogar extra Lätzchen.

Frisches aus der Saison: Chicorée

Die Gesunde und überaus nahrhafte Salat-Basis kann das ganze Jahr produziert werden und eignet sich auch hervorragend als Smoothie-Zutat. Wann Chicorée auch außerhalb der Gewächshäuser in der Natur wächst und was genau an Nährstoffen in dem leckeren Gemüse enthalten ist, erfahren Sie in diesem Artikel.

Chicorée Saison

Der Korbblütler gehört zur Art der Gemeinen Wegwarte und wurde durch Zufall im 19. Jahrhundert entdeckt. Chicorée wächst in der Natur aus der Gemeinen Wegwarte, wenn die Wurzel des Korbblütlers in ausreichend kaltem Boden beheimatet ist. Chicorée bildet unterirdisch eine Rübe und eine verzehrbare Blattrosette die überirdisch aus der Rübe wächst.

Daher hat Chicorée von November bis März Saison, je nach dem wie lange und intensiv der Winter anhält. Da die Wurzeln der Gemeinen Wegwarte auch künstlich auf die für die Chicorée-Bildung benötigte Temperatur gebracht werden können, ist der Chicorée das ganze Jahr über im Supermarkt erhältlich.

Chicorée Nährwerte

Chicorée enthält die Vitamine C, A und E sowie die Mineralstoffe Zink, Magnesium und Kalium. Darüber hinaus sind weitere Mineralstoffe wie Phosphor, Mangan und Schwefel enthalten, aber auch Kalzium, Fluorid und Jod — Gesund ist die Blattrosette also alle Mal.

Chicorée Smoothie-Rezept

Zutaten

  • 1/2 Apfel
  • 1/2 Birne
  • 1 Hand voll Babyspinat
  • 1 Chicorée
  • 200ml Traubensaft, weiß

Zubereitung

  1. Entkernen Sie die Apfel- und Birnenhälfte
  2. Schneiden Sie den Chicorée etwas über dem Wurzelstück ab
  3. Fügen Sie alle Zutaten in den Mixer und pürieren Sie auf höchster Stufe bis zur gewünschten Konsistenz. 

Tipp: Wenn Ihnen der Smoothie so nicht süß genug ist, geben Sie eine entkernte. frische Dattel hinzu.

Third-Wave-Coffee

Die sogenannte dritte Welle des Kaffeekonsums ist mittlerweile auch in Deutschland angekommen und beeinflusst ganze Generationen von Kaffeetrinkern nachhaltig. Was genau es mit dem Begriff auf sich hat und was die vorangegangenen Wellen bewirkt haben, erfahren Sie in diesem Artikel.

First-Wave Coffee

Im Allgemeinen definieren sich die Zeiträume des Kaffeekonsums in bisher drei Intervallen, also drei Phasen der Entstehung und Entwicklung des Konsums von Kaffeebohnen in der Allgemeinheit.

So hat die First-Wave, also die erste Welle der Kaffeebewegung, den Kaffee für die Allgemeinheit erschwinglich gemacht. Kaffee war lange Zeit ein absolutes Luxusprodukt und wurde nur von einer wohlhabenden Schicht der Gesellschaft konsumiert. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde der Kaffee langsam für die breite Masse so erschwinglich, dass er nicht mehr aus den Haushalten der 1950er und 60er Jahre wegzudenken ist. In diesem Zeitraum wird die zweite Welle verortet, jedoch vornehmlich in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Die Second-Wave

Die zweite Welle des Kaffeegenusses wird ab den späten sechziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts markiert und bringt Espresso-Variationen, ausgefallene Milch-Kaffee-Sirup-Rezepte sowie besseren Kaffee in den Mainstream. Coffee-Shop-Ketten wie Starbucks und der Gleichen, erhielten in dieser zweiten Welle Aufschwung und kulminierten in den achtziger Jahren in einer Coffee-to-Go-Kultur, welche langsam aber sicher in den neunziger Jahren durch die Third Wave abgelöst wurde.

Third-Wave Coffee

Die dritte Welle des Kaffeekonsums widmet sich den Bohnen und deren Erzeugern. Es geht darum die richtige Bohne mit der richtigen Methode zuzubereiten und dadurch das bestmögliche Geschmackserlebnis zu kreieren. Weiterhin sind Kaffeebohnen nicht gleich Kaffeebohnen, es wird viel Wert auf einen fairen Handel und die Wertschätzung der Erzeuger von Kaffee gelegt.

Darüber hinaus liegt der Fokus auf handwerklichen Methoden der Kaffeegewinnung: Cold-Brew, Cold-Drip und Co. lösen langsam aber sicher die Vollautomaten ab. Kaffee wird nicht mehr in Massen konsumiert, sondern spezifisch für jede Sorte geröstet, zubereitet, genossen und zelebriert.

5 Gründe für den Teegenuss

Orangen Gesicht mit Ingwer und Minze

Tee ist facettenreich, gesund und lecker! In diesem Artikel liefern wir Ihnen 5 Gründe für den täglichen Teekonsum.

1. Tee wirkt entzündungshemmend

Teesorten wie Ingwer, Kamille, Fenchel, Salbei und Co. wirken entzündungshemmend in Mund und Rachen. Von Zahnfleischentzündungen bis hin zur Mandelentzündung können diese Tees helfen, die Entzündung in den Griff zu bekommen. Gerade Tees aus frischem Ingwer helfen Zahnfleischbeschwerden in den Griff zu bekommen.

2. Tee beruhigt den Magen

Die antiemetische Wirkung von Ingwertee beruhigt den Magen in der Regel ebenso wie ein Tee aus Fenchel oder Kamille. Fenchel wirkt Krampflösend und regt mit den ätherischen Ölen wie Fenchon oder Anethol die Magenschleimhaut an. Es empfiehlt sich einen Tee aus einem Teelöffel gequetschten Fenchelsamen mit 250 ml zu kochen und die Samen ca. fünf Minuten darin ziehen zu lassen. Besonders hilfreich wirkt auch eine Teemischung aus Kamille, Melisse und Fenchel wenn der Magen überfordert ist.

3. Tee stillt Hunger

Bei akuten Hungergefühlen sollte man feste Nahrung zu sich nehmen. Will man aber nur ein oder zwei Stunden zur nächsten Mahlzeit überbrücken, empfiehlt es sich einen Liter Tee zu trinken. Hierfür eignet sich ein Tee aus frischem Ingwer oder eine Kräutermischung am besten. Die wärmenden und Magenschleimhaut beruhigenden Wirkungen verschiedener Teesorten Eigenschaften sorgen für ein zwischenzeitliches Völlegefühl und versorgen den Körper mit viel Flüssigkeit.

4. Tee ist gut für die Haut

Allein schon die regelmäßige und ausreichende Aufnahme von Flüssigkeit hilf bei Verbesserungen des Hautbildes. Wollen Sie dem ganzen noch einen drauf setzen, dann verwenden Sie Tee auch zur äußerlichen Behandlung der Haut. Beispielsweise helfen kalte Teebeutel bei angeschwollenen Augen am Morgen oder Abend. Kochen Sie eine Kanne schwarzen Tee und bewahren Sie die verwendeten Teebeutel anschließend im Kühlschrank auf. So haben Sie bei der nächsten Gelegenheit kalte Augenpads mit abschwellender Wirkung.

5. Tee liefert Vitamine

Tee aus Kräutern liefert wichtige Mineralstoffe und Vitamine. So können Sie zum Beispiel mit einem Tee aus Zitronenmelisse die Mineralstoffe Kalium, Eisen, Zink, Magnesium und weiterhin die Vitamine C, A und E sowie eine Reihe von B-Vitaminen zu sich nehmen. Wenn Sie einen Tee mit Frischen Zutaten kochen möchten, achten Sie darauf, dass Sie die Zutaten erst nach dem Kochen zum Wasser hinzufügen, damit die Vitamine Ihre Wirksamkeit nicht verlieren. Vitamin C zum Beispiel kann nur bis 60°C erhitzt werden, bevor es seine Wirksamkeit verliert.