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3 außergewöhnliche Cocktailrezepte für den Osterbrunch

Sie wollen einen schönen Osterbrunch veranstalten und sind noch auf der Suche nach den passenden Getränken? In unserem Artikel finden Sie drei tolle und außergewöhnliche Rezept-Ideen für die Kehlenbefeuchtung während eines ausgiebigen Frühlingsbrunches zu Ostern.

Sparkling Pineapple Cocktail

Der Sparkling Pineapple schmeckt herrlich fruchtig-süß mit einer leichten Säurenote und einem unvergleichlichen Ananasgeschmack. An den Piña Colada erinnernd, liefert dieser Drink eine nicht ganz so alkoholhaltige Alternative zum klassischen Rum-Cocktail mit eigenem Feiertag.

Zutaten für 4 Cocktails

  • 250ml Ananassaft
  • 250ml Kokoswasser
  • ca. 250ml Champagner, Jahrgangssekt oder Crémant
  • 4cl Kokossirup
  • Zuckersirup
  • Kokosraspel

Zubereitung

  1. Bereiten Sie den Zuckersirup vor: Einen Teil Zucker mit einem Teil Wasser in einer Pfanne erhitzen und für etwa 10 Minuten köcheln lassen. Wenn der Zuckersirup abgekühlt ist, können Sie mit der Dekoration der Gläser beginnen.
  2. Füllen Sie den Zuckersirup in eine breite Schüssel und geben Sie die Kokosraspel in eine andere Schüssel. Stellen Sie die Gläser für diesen Cocktail zunächst kopfüber in die Schüssel mit dem Sirup und dann in die Schüssel mit der Raspel. Stellen Sie die Gläser bei Seite während Sie mit der Präparation des Cocktails beginnen.
  3. Mischen Sie den Ananassaft mit dem Kokoswasser sowie dem Kokossirup in einer Glaskaraffe.
  4. Verteilen Sie die Mischung auf vier, vorher dekorierte Sektgläser und füllen Sie diese mit gekühltem Champagner, Jahrgangssekt oder Crémant auf.

English Brunch

Ein Tee-Cocktail verbindet eine Frühstückstradition mit einer After-Dinner-Tradition. Der wundervoll aromatische English Brunch Cocktail schmeckt nicht nur am Nachmittag hervorragend und bringt eine erfrischende Note in Ihr Brunch-Konzept. Außerdem sehen die Lavendelzweige wirklich wundervoll an einem frühlingshaft dekorierten Tisch aus.

Zutaten für 4 Cocktails

  • 40cl Earl Grey Tee
  • 16cl Gin
  • 8cl Zitronensaft
  • 10cl Honigsirup
  • Lavendelzweige

Zubereitung

  1. Bereiten Sie den Tee laut entsprechender Anweisung zu und lassen Sie diesen abkühlen. Lagern Sie den Tee danach im Kühlschrank, damit er gut gekühlt zum Einsatz kommen kann.
  2. Bereiten Sie den Honig Sirup zu: Einen Teil Wasser mit einem Teil Honig vermengen und in einer Pfanne erhitzen, nicht kochen, bis sich der Honig im Wasser aufgelöst hat.
  3. Geben Sie die Zutaten, bis auf die Lavendelzweige, für einen Cocktail mit Eis in einen Cocktailshaker und schütteln Sie die Mischung für ca. 30 Sekunden kräftig.
  4. Seihen Sie den Drink über ein Barsieb in ein Cocktailglas (Tumbler) und garnieren Sie den Cocktail mit einem Lavendelzweig.

Apfel-Karamell-Sangria

Der Apfel-Karamell-Sangria ist eine Variation des Klassikers aus dem Pitcher. Dieser wundervoll fruchtig-süße Cocktail eignet sich perfekt für große Gruppen und lange Festmähler im Freien. Die Zutaten sind überschaubar, die Zubereitung ist simpel und der Geschmack hat es in sich! Probieren Sie dieses Rezept unbedingt aus, wenn Sie mehrere Gäste erwarten.

Zutaten für einen Pitcher

  • 1 Flasche (oder 700-750ml) Weißburgunder
  • 350ml Wodka
  • 100ml Karamellsirup
  • 1 Liter Apfelwein
  • 2 große Äpfel

Zubereitung

  1. Bereiten Sie den Karamellsirup vor: Geben Sie 100ml Wasser mit 250g Zucker in einen Kochtopf und bringen Sie die Mischung zum Kochen. Bewegen Sie die Masse dabei in kreisenden Bewegungen im Topf, ohne dass Sie mit einem Löffel in die Masse gehen und umrühren. Ist das Karamell leicht bräunlich und nähert sich einer beigen Färbung, nehmen Sie den Topf von der Flamme und fügen Sie vorsichtig(!) 125ml Wasser hinzu. Die Masse wird Spritzen und es besteht Verletzungsgefahr. Rühren Sie nun kräftig mit einem Schneebesen um und stellen Sie den Topf wieder auf die Flamme. Rühren und erhitzen Sie die Masse so lange bis der Sirup eine bernsteinartige Farbe bekommt und nehmen Sie den Topf dann sogleich von der Flamme. Sie können auch Karamellsirup aus dem Supermarkt benutzen, falls Sie sich die Arbeit ersparen möchten. Dem Geschmack wird es keinen Abbruch tun.
  2. Waschen und Entkernen Sie die Äpfel. Schneiden Sie die Äpfel in Stücke, Scheiben oder trennen Sie die Schale mit einem Sparschäler ab geben Sie nur die Schale als Dekoration in einen großen Pitcher, eine Karaffe oder das Gefäß Ihrer Wahl.
  3. Fügen Sie nun die restlichen Zutaten hinzu und rühren Sie den Sangria um.

Wir wünschen Ihnen ein fröhliches Osterfest und einen entspannten Osterbrunch!

Bargastro bei Onetake Coffee in Hamburg

Wir bilden uns weiter! Im Januar 2018 haben wir unsere Geschmacksnerven sensibilisiert und unsere grauen Zellen während einer Kaffeeschulung im Hause Onetake Coffee trainiert.

Onetake Coffee ist unser Lieferant für Kaffeebohnen und nicht nur deswegen waren wir in Hamburg zu besuch.

Während der 7 Stunden des Kurses konnten wir gemeinsam mit weiteren Teilnehmern aus erster Hand erfahren, was mit den Kaffeebohnen alles so passiert bevor Sie abgepackt an uns verschickt werden.

Die anfängliche Einführungs- und Vorstellungsrunde ist nahtlos zur Rezitation der Geschichte des Kaffees und seiner Transportwege übergegangen.

Darauf hin begann der erste interaktive Part der Schulung und bot mit einer interessanten Führung durch die Räumlichkeiten der Rösterei sowohl aufschlussreiche Einblicke in die Verarbeitung des Rohproduktes Kaffee, als auch interessante Fakten über die Herstellung in der Rösterei in Hamburg.

Für uns ist nicht nur die Herkunft der Bohnen interessant, auch die Lagerung sowie Verarbeitung der Bohnen, die verwendeten Maschinen sowie die allgemeinen Herstellungsbedingungen während des Röstprozesses sind für uns von Belang.

Nicht ohne Grund suchen wir uns unsere Zulieferer für Produkte, wo immer es geht, genau aus. Hinter die Kulissen blicken zu können und den persönlichen Kontakt zu unseren Partnern zu pflegen, gibt uns nicht nur ein gutes Gefühl, sondern stellt auch sicher, dass unsere Qualitätsansprüche gehalten werden.

Wir freuen uns über so ambitionierte Hersteller wie Onetake Coffee, bei denen Leidenschaft, Transparenz und Know-How an erster Stelle stehen. Denn hier werden die Bohnen sorgfältig ausgewählt und nach Art sowie Beschaffenheit spezifisch weiterverarbeitet. Abgesehen von der geografischen Nähe und den damit verbundenen kurzen Transportwegen verbindet uns eben auch eine gemeinsame Einstellung zur Kaffee- und Genusskultur.

Während der Führung gab es einen intensiven theoretischen Einblick in die Methoden der Rösterei, welcher von einem ausgiebigen Tasting gefolgt wurde. Hier hatten wir die Gelegenheit  verschiedene Bohnen in verschiedenen Zubereitungen zu verkosten. So ein Cupping ist wichtig, um eventuelle Fehljustierungen bei Siebträgermaschinen, Filterkaffeeanlagen und der Gleichen mehr zu erkennen, um dann entsprechend handeln zu können.

Bei diesem Tasting konnten wir noch einmal nachvollziehen, welche Einstellungen in spezifischen Zubereitungsverfahren zu bestimmten Geschmäckern führen. Es gab also nicht nur verschiedene Kaffeesorten, sondern auch verschiedene Kaffeezubereitungen. So konnten wir genau herausschmecken, wie sich eine bestimmte Bohne bei unterschiedlichen Justierungen der Siebträgermaschine geschmacklich entfaltet oder wie die Wassertemperatur auf den Geschmack eines Filterkaffees Einfluss nimmt.

Dabei haben wir uns natürlich fleißig Notizen gemacht, denn auch nach Jahrelanger Kaffee-Verköstigungs-Erfahrung fallen einem immer wieder neue Sachen, beim konzentrierten Tasting mit anschließender Reflexion, auf.

Nach dem Tasting ging es endlich ans Eingemachte und wir konnten unser geballtes Barista-Wissen an den Siebträgermaschinen anwenden. Zusammen mit Tolga von Onetake Coffee sind wir noch einmal alle Schritte der Kaffeezubereitung durchgegangen und haben dabei die ein oder andere Kaffeesorte neu kennengelernt.

Und auch die Latte-Art darf bei so einem schönen Kaffee-Kurs nicht zu kurz kommen. Wir haben unserer Kreativität freien Lauf gelassen, das ein oder andere Fluxus-Kunstwerk aus Milchschaum und Crema erschaffen und durften die Kunstwerke der anderen Teilnehmer bestaunen.

Wir hatten nicht nur den weltbesten Kaffee-Coach, sondern auch wirklich nette Kursteilnehmer, dazu kommen toll gestaltete Inhalte und ein gut konzipierter Kaffeekurs. Deshalb lautet unser Fazit auch: TOP!

Third-Wave-Coffee

Die sogenannte dritte Welle des Kaffeekonsums ist mittlerweile auch in Deutschland angekommen und beeinflusst ganze Generationen von Kaffeetrinkern nachhaltig. Was genau es mit dem Begriff auf sich hat und was die vorangegangenen Wellen bewirkt haben, erfahren Sie in diesem Artikel.

First-Wave Coffee

Im Allgemeinen definieren sich die Zeiträume des Kaffeekonsums in bisher drei Intervallen, also drei Phasen der Entstehung und Entwicklung des Konsums von Kaffeebohnen in der Allgemeinheit.

So hat die First-Wave, also die erste Welle der Kaffeebewegung, den Kaffee für die Allgemeinheit erschwinglich gemacht. Kaffee war lange Zeit ein absolutes Luxusprodukt und wurde nur von einer wohlhabenden Schicht der Gesellschaft konsumiert. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde der Kaffee langsam für die breite Masse so erschwinglich, dass er nicht mehr aus den Haushalten der 1950er und 60er Jahre wegzudenken ist. In diesem Zeitraum wird die zweite Welle verortet, jedoch vornehmlich in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Die Second-Wave

Die zweite Welle des Kaffeegenusses wird ab den späten sechziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts markiert und bringt Espresso-Variationen, ausgefallene Milch-Kaffee-Sirup-Rezepte sowie besseren Kaffee in den Mainstream. Coffee-Shop-Ketten wie Starbucks und der Gleichen, erhielten in dieser zweiten Welle Aufschwung und kulminierten in den achtziger Jahren in einer Coffee-to-Go-Kultur, welche langsam aber sicher in den neunziger Jahren durch die Third Wave abgelöst wurde.

Third-Wave Coffee

Die dritte Welle des Kaffeekonsums widmet sich den Bohnen und deren Erzeugern. Es geht darum die richtige Bohne mit der richtigen Methode zuzubereiten und dadurch das bestmögliche Geschmackserlebnis zu kreieren. Weiterhin sind Kaffeebohnen nicht gleich Kaffeebohnen, es wird viel Wert auf einen fairen Handel und die Wertschätzung der Erzeuger von Kaffee gelegt.

Darüber hinaus liegt der Fokus auf handwerklichen Methoden der Kaffeegewinnung: Cold-Brew, Cold-Drip und Co. lösen langsam aber sicher die Vollautomaten ab. Kaffee wird nicht mehr in Massen konsumiert, sondern spezifisch für jede Sorte geröstet, zubereitet, genossen und zelebriert.

Koffein

Kaffein kommt in der Natur in verschiedenen Pflanzen vor. Welche das genau sind, wo diese wachsen und welche Effekte sie auf den Körper haben erfahren Sie in diesem Artikel.

Kaffeebohnen

Einen kleinen Beitrag über Kaffeebohnen haben wir bereits veröffentlicht und deswegen können wir diesen Absatz sehr kurz halten. Das Koffein im klassischen Filterkaffee wird aus den Bohnensorten Arabica oder Robusta gewonnen. Die Bohnenarten benötigen spezifische klimatische Bedingungen, um heranzuwachsen und werden auf verschiedene Art und Weise zu Kaffee weiterverarbeitet. Auch Softgetränke aus angerösteten Kaffeebohnen gibt es und das Pulver sowie die Kaffeebohnen haben vielerlei Verwendungszwecke abseits der Verarbeitung zu Heißgetränken.

Guaraná

Das Seifenbaumgewächs ist für das Koffein in vielen Energy-Drinks verantwortlich. Die sich im Reifezustand befindende Frucht ist rötlich gefärbt und enthält pro Kapsel zwei bis drei Samen. In der Regel wird die Frucht als Kletterpflanze angebaut und die Frucht samt Samen zu einer Trockenmasse oder Paste verarbeitet. Diese Masse oder ein Extrakt daraus wird dann zur Herstellung diverser Limonaden, Schokoladen, Kaugummi und der Gleichen mehr verwendet.

Guaraná hemmt sowohl den Appetit als auch das Durstgefühl, weswegen beim Konsum Vorsicht geboten ist. Ähnlich wie beim Kaffee besteht auch hier die Gefahr der Dehydration, deswegen sollte man auf eine ausreichende Versorgung mit Wasser achten.

Yerba Mate

Der Mate-Strauch ist eine Pflanze aus der Gattung der Stechpalmen. Aus den Blättern des Strauches wird ein Tee gewonnen, der sowohl warm, kalt oder als Limonade getrunken werden kann.

Die bekannte Mate-Brause an deren Geschmack man sich, laut Marketingteam, gewöhnen kann, basiert auf dieser koffeinhaltigen Zutat.

Mate wirkt aufputschend, abführend und stimmungsaufhellend und ist darüber hinaus in Deutschland sogar als Arzneimittel zugelassen. Über die positiven und negativen Effekte des Tees auf den Körper ist derzeit noch kein klarer Konsens entstanden, jedoch kann guten Gewissens behauptet werden, dass der Tee zumindest wach macht.

Als Alternative zum Kaffee wird der heiße Mate-Tee aus ausgehöhlten sowie getrockneten Kürbissen (Kalebasse) getrunken. Der eisgekühlte Mate-Tee wird traditioneller Weise ebenfalls aus diesen Behältnissen getrunken und lässt sich vor allem im Sommer hervorragend genießen.

In Deutschland gibt es sowohl auf dem See basierende Limonade als auch Mate-Bier.

Kolanuss

Das nach der Nuss benannte Getränk ist wohl die bekannteste Brause der Welt. Heutzutage enthalten nur noch wenige Colagetränke das Koffein der echten Kolanuss, welche einen sehr hohen Koffeinanteil enthält (3,5%). Das Koffein der Kolanuss wirkt anders als das Koffein aus der Kaffeebohne und hat weniger negative Nebenwirkungen auf den Kreislauf. Beispielsweise treten Beschwerden wie Nervosität nach erhöhtem Konsum von Koffein aus Kaffeebohnen nur bedingt auf.

Die Nuss wächst an einem Baum aus der Familie der Malvengewächse und wird derweil in tropischen Gebieten kultiviert. Der Verzehr der Kolanuss kann auf verschiedene Arten geschehen, eine traditionelle Art des Verzehrs ist das Kauen und Ausspucken einzelner Teile der Nuss.

Der Nuss werden heilende sowie aphrodisierende Wirkungen zugeschrieben, nachgewiesen sind gesteigerte Serotonin- sowie Adrenalinwerte, die positive Effekte auf die Stimmung haben können.

Zimt

Zimt Zutat Gewürz

Vor allem zur Weihnachtszeit beliebt und gern als Zutat in Backwaren, Cocktails, Smoothies oder Tees verwendet, ist dieses Gewürz aus Baumrinde nicht aus den winterlichen Monaten wegzudenken. Jedoch sind seit etwa 10 Jahren die Geister über die gesundheitsfördernden Effekte geschieden. Für die Einen ist das Gewürz das Superfood schlecht hin, für die Anderen ist es eine gefährliche Zutat mit krebserzeugenden Inhaltsstoffen. Lesen Sie weiter, wenn Sie mehr über die guten und schlechten Eigenschaften von Zimt erfahren wollen.

Herkunft des Zimtgewürzes

Ursprünglich kommt das Gewürz aus Sri Lanka, welches einst den Namen Ceylon trug, und wird mittlerweile weltweit in tropischen bis subtropischen Klimazonen angebaut. Hauptproduzenten sind dabei immer noch Sri Lanka, aber auch China oder Indonesien. Weitere Anbaugebiete reichen von Mittelamerika und den kleinen Antillen bis hin zur Insel Madagascar.

Zimtanbau

Zimt ist die Rinde von Sträuchern und Bäumen mit bis zu 12 Metern Höhe, welche abgeschabt, getrocknet und manchmal auch per Hand gerollt wird. Im konventionellen Anbau wird Zimt an Sträuchern angebaut, um die Ernte zu erleichtern. Die Ernte gestaltet sich aus mehreren Schritten:

  1. Zunächst wird die äußere Rinde des Baumes oder Strauches entfernt und dann die Innenrinde Schicht für Schicht abgeschabt.
  2. Bei diesem Prozess rollt die Rinde sich meist schon von selbst, wenn sie das nicht tut, wird per Hand nachgeholfen oder die Ernte als Zimt-Chips verkauft. In der Regel gilt für die Aromen sowie Geschmack bei Zimt: Je tiefer vom Inneren des Stammes geerntet wird, desto höher die Qualität.
  3. Als nächstes wird die Rinde im Schatten fermentiert, so wird das Gewürz nicht nur trocken, sondern erhält auch die für Zimt typischen Aromen.

Hauptsächlich unterscheidet man Zimtsorten zwischen Ceylon-, Kassia- sowie Padang-Zimt.

Zimt Verwendung

Zimt wird nicht nur zum Backen verwendet. Auch wenn wir in unseren heimischen Gefilden das Gewürz vornehmlich zum Würzen von zahlreichen Gebäckspezialitäten verwenden, wird er weltweit sowohl als Zutat in herzhaften Gerichten verwendet als auch zur Linderung verschiedener körperlicher Leiden benutzt.

Zimt als Zutat in Herzhaften Gerichten ist vor allem im Nahen Osten verbreitet, hier wird das Gewürz sowohl in Kombination mit Bohnen als auch Fleisch oder Wild verwendet. Weiterhin soll Zimt bei der Linderung zahlreicher körperlicher Leiden helfen. So ist Zimt reich an Antioxidantien, Kalium sowie Mangan und soll auch bei der Bekämpfung von Haupilzen helfen.

Ein großer Nachteil ist der hohe Gehalt an Cumarin in den günstigen Zimt-Sorten.

Zimt und Cumarin

Cumarin ist ein Entzündungsfördernder Stoff, welcher in Tierversuchen mit Ratten sogar Krebsausgelöst hat. Auch wenn diese Ergebnisse nicht auf den menschlichen Organismus übertragbar sind, ist beim übermäßigen Verzehr Vorsicht geboten.

So soll man nicht über einen längeren Zeitraum Zimt verzehren. Ganz konkret heißt das: 1 gestrichener Teelöffel Zimt ist die absolute Obergrenze für den Verzehr über einen Zeitraum von 6 Wochen. Wer Zimt öfter und in größeren Mengen zu sich nehmen will, der sollte auf den Ceylon-Zimt zurückgreifen. Dieser ist zwar wesentlich teurer, als der handelsübliche Zimt aus dem Supermarkt, enthält aber deutlich weniger Cumarin und ist damit auch für den Verzehr über einen längeren Zeitraum geeignet.

 

 

 

Wollen Sie ein Rezept mit Zimt ausprobieren? Dann probieren Sie doch einmal unseren Cinnamon Cream Delight Cocktail aus.

Kakao: Geschichte & Herkunft

In unserem ersten Teil zur kostbaren Zutat haben wir ein paar allgemeine Informationen zur Verwendung der Samen zusammengeschrieben. In diesem Teil wollen wir Sie ein wenig über die Geschichte des Baumes aufklären sowie einige Informationen zur Herkunft liefern.

Kakao Ursprung

Der Kakaobaum, welcher aus dem Amazonasgebiet stammt, wird in etwa seit dem Jahr 1000 vor Christus in Mittelamerika angebaut und verarbeitet. Die heute gewonnenen Endprodukte aus den Samen der Kakaofrucht unterscheiden sich aber stark von den damaligen Endprodukten. Aller Wahrscheinlichkeit nach wurden nicht die Samen der Frucht verwendet, sondern das Fruchtfleisch zu einem Gewürztrunk mit alkoholischen Zugaben verarbeitet.

Weiterhin unterschieden sich auch die heute angebauten Pflanzen an sich von den ursprünglichen Varianten des Kakaobaumes. Den Weg nach Europa hat die Kakaofrucht durch die Kolonialisierung gefunden und seit dem werden  die Samen der Frucht zu Schokolade und Kakaopulver verarbeitet.

Der Name der Frucht leitet sich vom Aztekischen ab und zwar vom Namen der Gottheit „Xocóatl“.

Kakao Anbau

Die Produktionsstätten für den Anbau der süßen Schokoladengrundlage haben sich im laufe der Jahrzehnte, gerade auch mit dem steigenden Konsum, von Mittel- und Südamerika in die westlichen Regionen des afrikanischen Kontinents verlagert. Die Elfenbeinküste ist dabei einer der Hauptproduzenten mit den größten Erträgen weltweit.

Der Kakaobaum ist dünn und lang und gedeiht am Besten in tropischen Klimazonen; er benötigt neben hohen Temperaturen nämlich auch viel Niederschlag sowie Schatten. Bedingungen die im Amazonasgebiet (dem Ursprung des Baumes) vorhanden sind und in anderen Gebieten durch eine Mischbepflanzung nachgestellt werden.

Weiterhin ist der Kakaobaum ein immergrüner Baum, welcher sich erst im Alter von 12 Jahren als ertragreicher Kakaoproduzent entpuppt. Mit fünf bis sechs Jahren blüht der Baum das erste Mal und erreicht mit zwölf Jahren sein volles Potenzial. In der Regel wird der Kakaobaum zwei Mal im Jahr geerntet, je nach Klimabedingungen kann die Anzahl der geernteten Früchte variieren.

Kakao Ernte & Verarbeitungsschritte

Von der reifen Frucht bis zur Rohmasse für die Verwendung in Schokolade, Kakaopulver und Co. ist es ein langer Weg, welcher mit dem Abtrennen der Früchte vom Baum mit Macheten startet.

Dabei wird darauf geachtet, dass die Baumrinde möglichst intakt bleibt, um das eindringen von Keimen in den Baum zu vermeiden. Bei tropischen Klimaverhältnissen ist die Bakterienentwicklung immens. Nach dem Abschlagen vom Kakaobaum werden die Früchte geöffnet und deren Samen in Eimer, Kübel oder auf Bananenblättern zur Fermentierung gelagert.

Die Fermentierung hat mehrere Gründe: Durch die Fermentierung werden die Bitter- und Gerbstoffe der Samen abgebaut sowie deren Keimung durch den bei der Fermnentierung entstehenden Alkohol gestoppt. Nach etwa 10 Tagen werden die Samen nun in verschiedenen Verfahren getrocknet und sodann in Säcken in Länder verschifft, die Schokolade produzieren.

Kakaopulver und Butter werden durch das Pressen der gemahlenen Kakaobohnen gewonnen. In diesem Vorgang trennt sich das Fett von der Kakaomasse und hinterlässt einen entölten sogenannten Kakaokuchen, welcher dann weiter zu Kakaopulver verarbeitet wird.

 

Falls Sie sich weiter zu diesem Thema informieren wollen, können Sie den vorangegangenen Artikel über  Verwendung, Nutzen & Geschichten von Kakao lesen und sich schon auf den nächsten Beitrag zum Thema Kakao freuen, welcher im Dezember hier auf unserem Blog veröffentlicht wird. 

Bis dahin legen wir Ihnen die mobile Kaffeebar ans Herz, an der wir nicht nur köstliche Kaffeespezialitäten zubereiten können, sondern auch wohltuende Kakaovariationen herstellen.

Kakao: Verwendungen, Geschichten & Nutzen

Der Kakaobaum, welcher seinen Ursprung in Mittelamerika hat und sich mittlerweile in den westlichen Gebieten des afrikanischen Kontinents verbreitet hat, ist ein dünner Unterholzbaum mit Schwertartigen Blättern. Die daran wachsende Frucht enthält Samen, die nach einem bestimmten Bearbeitungsprozess sowohl Kakaobutter als auch eine Kakaomasse ergeben. Aus Masse und Butter werden diverse Schokoladenprodukte gefertigt sowie das beliebte Heißgetränk erstellt.

Kakao Verwendungen

Die Samen der Kakaofrucht werden auf verschiedene Weisen weiterverarbeitet. Die Trockenmasse, welche bei der Fermentierung und anschließender Röstung der Samen entsteht, wird für die Verarbeitung zu Schokoladenprodukten verwendet. Die Kakaobutter wird in der Lebensmittelverarbeitung zur Erzeugung von Nougat, weißer Schokolade oder Kuvertüre verwendet.

Gerade die Kakaobutter hat ein sehr breites Spektrum an Verwendungsmöglichkeiten in der Kosmetikindustrie. Durch ihren geringen Schmelzpunkt und ihre fettenden Eigenschaften wird die Kakaobutter vornehmlich in Hautpflegeprodukten verwendet.

Kakao Geschichten

Die Geschichte des Kakaos wird in einem weiteren Artikel in den nächsten Wochen auf unserem Blog umrissen, in diesem Absatz wollen wir Ihnen eine Anekdote zur süßen Masse erzählen.

Kakao als Party-„Droge“ wurde vor einigen Jahren in der Club-Szene Berlins, Londons und New Yorks verstärkt beworben. Ein alles umfassender Rausch ist dabei nicht der Zweck des Kakaos. Die in diversen Getränken verarbeitete Kakaomasse soll der Aufnahmefähigkeit von Musik und Stimmung dienen und die Konsumenten nicht etwa in eine andere Dimension befördern. Dazu wurden spezielle Kakao-Pulver zum Schnupfen entwickelt und die Zutat in Smoothies, alkoholfreien Cocktails und verschiedenen veganen Rezepten auf diesen Veranstaltungen, den sogenannten „Gatherings“, verarbeitet.

Kakao Nutzen

Der Nutzen der Pflanze ist abgesehen von den kulinarischen Ergüssen auch in gesundheitlicher Hinsicht relevant. Schokolade macht glücklich, das wissen die meisten Konsumenten aus eigener Erfahrung. Schokolade, bzw. Kakaomasse enthält eine Vielzahl von gesundheitsfördernden Stoffen wie zum Beispiel Polyphenol Epicatechin und weitere Bestandteile, deren Wirkung jedoch noch belegt werden muss.

Die positiven Effekte auf den Körper richten sich nach der konsumierten Menge. Der geläufige Schokoladenverzehr von ein bis zwei Riegeln auf der Couch oder am Schreibtisch reicht in der Regel nicht aus, um die gesundheitsfördernden Stoffe in der Schokolade in einer Dosierung zu erhalten, die einen positiven Effekt auf den menschlichen Organismus hätte. Die konzentrationsfördernde Wirkung von Schokolade bei älteren Menschen ist jedoch in mehreren Studien nachgewiesen worden.

Cold Drip oder Dutch Coffee: Kalter Kaffee hat Stil

Die Cold Brew Methode haben wir Ihnen bereits in einem Beitrag vorgestellt, diese Woche haben wir die Cold Drip Methode für Sie recherchiert.

Cold Drip Coffee

Der sogenannte Cold Drip Coffee ist eine alte Methode der Kaffeezubereitung, die schon unter Holländischen Seeleuten bekannt war und vermutlich auch von diesen erfunden wurde. Der Cold Drip Coffee ist ein Kaffeekonzentrat, welches durch eine langsame Extraktion des Kaffees entsteht und entsprechend ohne Hitze auskommt. Ähnlich wie beim Cold Brew kann hier gänzlich auf Elektrizität bei der Zubereitung verzichtet werden und auch hier entsteht ein Konzentrat, welches für den späteren Verzehr verdünnt werden sollte.

Beide Methoden erfordern viel Zeit und die Cold Drip Methode sogar spezielle Geträtschaften. Während der Cold Brew mit Utensilien hergestellt werden kann, die sich in den meisten Küchen befinden, braucht der Cold Drip einen sogenannten Dripper.

Utensilien für einen Cold Drip

Der Dripper ist eine Vorrichtung, welche für ein stetiges und langsames Tropfen kalten Wassers auf gemahlenen Kaffe sorgt. So wird der Kaffee besonders schonend extrahiert und behält seine Aromen. Das Wasser wird in einer bestimmten Taktung aus dem Dripper auf das Kaffeepulver gelassen um den Geschmack sowie die Intensität des Kaffeegeschmacks zu beeinflussen.

Hier ist Geduld gefragt, denn so ein Cold Drip läuft auch gerne schon mal 8 Stunden durch den Dripper. Dabei entsteht ein sehr konzentrierter aber auch sehr geschmackvoller Kaffee, welcher trotz der hohen Konzentration an Koffein sehr mild im Geschmack ist.

Zubereitungsvarianten mit einem Cold Drip Kaffee

In der Regel läuft so ein Cold Drin Coffee 3-5 Stunden mit einer Taklung von 45 Tropfen pro Minute durch den Dripper. Auf 100g Kaffee kommen dabei 750ml gefiltertes Wasser.

Der aus dem Dripper gelaufe Kaffee wird dann nicht einfach nur mit Milch oder Zucker verzehrt. Hier tun sich wahre Wunderwerke der Kaffeekunst auf; Cold Drip mit Tonic und Zitrone, mit Sprudelwasser auf reichlich Eis und noch viele weitere Varianten der Kombination mit unüblichen Kaffeezutaten sind im Netz vorhanden.

Cold Drip Coffee als Teil der „Third Wave“

Diese Varianten spiegeln das Sentiment des sogenannten Third Wave Coffee wieder. Kaffee ist nämlich nicht mehr einfach nur ein mogentlicher Wachmacher; die Zubereitungen, Röstverfahren und gerade die Kaffeebohnen werden zelebriert. Die Bohnen kommen von ausgewählten Kaffeebauern, die fairer behandelt und vor allem Wertgeschätzt werden. Die einzelnen Vorzüge jeder Art Kaffee zu kochen werden professionalisiert und ausgefeilt. Es gibt dabei auch keine Präferenz in der Zubereitung, alte Methoden werden neben neuen Methoden nicht nur angeboten, sondern auch verwissenschaftlicht und theoretisiert. Kaffee kann so je nach Lebensweise, Tages- oder auch Jahreszeit genossen werden und das mit der richtigen Zubereitung sowie mit der dafür perfekt geeigneten Bohne. Ein Cold Drip mit Tonic und Zitrone an einem warmen Sommernachmittag ist qualitativ ebenso hochwertig wie ein gewöhnlicher Filterkaffee am Morgen oder der Americano mit Milch für Unterwegs.

Die Gewinner sind dabei die sowohl die Erzeuger als auch die Konsumenten und Liebhaber guten Kaffees. Noch nie gab es so eine Vielfalt an Kaffeespezialitäten für den Mainstream zu erwerben. Überall wird in Coffee Shops oder Kaffeeäusern eine spezielle Varainte angeboten, er wird in allen Varianten genossen und Zubereitungen für jede Lebenslage angeboten. Und auch das Bewusstsein für die Produktionsverhältnisse der Bohnen steigt, denn auch wenn noch viel zu tun ist in Sachen Fair Trade und der Schaffung erträglicher Arbeitsverhältnisse in den Anbaugebieten der Kaffeeländer, so ist langsam aber stetig der Wandel zu hochwertigem Kaffeegenuss zu spüren.

Wir finden diese Entwicklung hochinteressant und freuen uns schon auf die nächsten innovativen Rezeptideen, außergewöhnlichen Röstverfahren und wiederbeleben alter Kaffeezubereitungen weltweit.

Die Espressokanne

Espressokannen gibt es in verschiedenen Varianten, grundsätzlich unterscheiden sich die Modelle aber vor allem im Material: Aluminium und Edelstahl.

Wir empfehlen die Verwendung einer Edelstahlkanne, die trotz des meist höheren Preises mehr Vorteile bietet als die Variante aus Aluminium. Zum einen kann die Edelstahlkanne sowohl auf Ceranfeldern, Induktionsplatten, Elektroherden als auch auf Gasherden verwendet werden und zum anderen ist bei den meisten Modellen eine Reinigung in der Spülmaschine möglich.

Aluminiumkannen haben in der Regel zwar das klassische „Bialetti“-Design und sind preiswerter als die Variante aus Edelstahl, kann aber nur auf Gas oder Elektroherden verwendet werden und sollte unter keinen Umständen in der Spülmaschine gereinigt werden, da die Kanne dann entsorgt werden muss.

Der Espressokocher, wie auch Handfilter und French Press ist ein gute Investition für die Camping-Freudigen unter Ihnen. Aluminiumkannen sind leichter als die Versionen aus Edelstahl, reichen für den Campingausflug vollkommen aus und kochen auch ohne Strom einen leckeren Kaffee. Ob nun Gasbrenner oder Lagerfeuer, mit der richtigen Vorrichtung können Sie auch in der Natur frischen Kaffee genießen.

French Press & Handfilter

Wer sich in der heimischen Küche keine große Kaffeemaschine hinstellen möchte, unnötigen Elektromüll vermeiden will oder einen Camping-Ausflug plant, greift bei der Kaffeezubereitung am besten auf French Press oder Handfilter zurück. Im Gegensatz zur Cold-Brew-Methode müssen die Kaffeezubereitungen mit diesen Gerätschaften nicht schon im Voraus zubereitet werden, können jeden morgen frisch genossen werden und eigenen sich darüber hinaus auch für den Urlaub.

French Press oder Kaffeepresse

Die Kaffeepresse ist eine bekannte Variante in der Kaffeezubereitung ohne technisches Gerät. Der Energieaufwand beläuft sich hier, wie auch beim Handfilter, auf das aufheizen des Wassers. Der Kaffee für diese Zubereitungsmethode sollte gröber gemahlen sein als der gängige Filterkaffee aus dem Supermarkt.

Die Zubereitung läuft wie folgt ab; die gewünschte Menge Kaffee in die French Press geben und mit heißem Wasser auffüllen sowie den Kaffee im Anschluss 4 bis 6 Minuten ziehen lassen. Nun können Sie den sich an der Oberfläche abgesetzten Kaffee abschöpfen bevor Sie den Filter auf die Kaffeepresse platzieren oder den Filter ohne vorheriges Abschöpfen hinunter drücken. Der Kaffee sollte nicht in der French Press verweilen sondern direkt in Tassen oder eine Kanne umgefüllt werden. Der Kaffee gibt stetig Aroma- sowie Bitterstoffe ab und diese beeinflussen den Geschmack des Kaffees aus der French Press.

Handfilter

Die Handfiltermethode ist einfach, schnell, vergleichsweise unkompliziert und eignet sich besonders für die Zubereitung einer Tasse Kaffee. Für diese Methode kann Filterkaffee verwendet werden und auch Kaffeefilter aus dem Supermarkt sind vollkommen ausreichend für diese Art der Kaffeezubereitung.

Geben Sie den Kaffeefilter in den Handfilter und fügen Sie die gewünschte Menge Kaffee hinzu. Platzieren Sie den Handfilter auf die Kaffeekanne oder direkt auf die Kaffeetasse und gießen Sie nun das heiße Wasser über das Pulver. Zu beachten ist hierbei, dass das Wasser nicht an die Ränder des Handfilters gegossen wird, da es sonst das Kaffeepulver nicht berührt und das Endprodukt verwässert wird. Weiterhin kann man die Intensität durch die Geschwindigkeit der hinzugefügten Wassermenge beeinflussen. Schnell viel Wasser sorgt für einen milderen Kaffee, während langsam hinzugefügtes Wasser in geringerer Dosierung für einen intensiveren Kaffeegenuss sogt.

Fazit

Die in diesem Artikel vorgestellten Zubereitungsarten verursachen, abgesehen von den Gerätschaften, zu 100% biologisch abbaubaren Müll, verbrauchen wenig Energie und sind auch in sehr ästhetischen Versionen erhältlich. Damit eignen Sie sich nicht nur für den nachhaltigen Haushalt, sondern auch perfekt für den Camping-Ausflug, bei dem Wasser auf einem Gaskocher oder über einem Feuer erhitzt wird.

Beim Kauf einer hochwertigen oder marken Kaffeepresse wird es in den meisten Fällen Ersatzteile für die Reparatur geben und verleihen der Apparatur somit eine längere Halbwertszeit. Der Keramikfilter kommt auch ohne Ersatzteile aus, da er aus einem Stück besteht und nur kaputt zu bekommen ist, wenn er auf den Boden fällt oder gegen eine harte Oberfläche geworfen wird. Nachhaltigkeit wird also in den meisten Fällen gewährt und bietet damit einen weiteren Vorteil zu einer Maschine.

Auch eine Espressokanne erfüllt sowohl die Punkte der Nachhaltigkeit als auch der Energieeffizienz und wird Ihnen im zweiten Teil dieses Beitrags vorgestellt. Weiterhin können Sie im zweiten Teil mehr über Mahlgrade und Mengenangaben für die Zubereitung von Kaffee mit den unterschiedlichen Utensilien erfahren.