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No-Go’s in grünen Smoothies

Sie sind in aller Munde – und das kann man in diesem Fall sogar wörtlich nehmen! Von grünen Smoothies hat mittlerweile jeder etwas gehört, die meisten haben wahrscheinlich auch schon einmal einen getrunken. Grüne Smoothies sind beliebt und gesund. Doch es gibt auch ein paar Zutaten, die man diesen Vitamin- und Nährstofflieferanten nicht hinzufügen sollte.

Vermeiden Sie in Ihren grünen Smoothies:

  • Milchprodukte
  • Hülsenfrüchte, z.B. Linsen, Bohnen und Erbsen
  • Getreide wie beispielsweise Haferflocken
  • Stärkehaltiges Gemüse, z.B. Möhren, Kartoffeln, Rote Beete, Kohlrabi, Artischocken

All diese Zutaten erschweren in Kombination mit Smoothie-Zutaten wie Obst und Salat der Verdauung. Aber Achtung: Die oben genannten Zutaten sollten Sie zwar in grünen Smoothies – also Salatsmoothies – vermeiden, in Smoothies, die nur aus Obst bestehen, können Sie selbstverständlich nach Geschmack auch Milch, Quark, Haferpflocken hinzufügen. Stärkehaltiges Gemüse lässt sich alternativ (zum Teil) auch gut in Säften verarbeiten (z.B. Möhren, Rote Beete und Brokkoli).

Tipps & Tricks: Gekühlte Cocktailgläser

Zwar ist Eis in unterschiedlicher Form Bestandteil vieler Cocktails. Es gibt allerdings auch zahlreiche Cocktails, die ohne Eis im Glas serviert werden. Für diese Drinks gilt: Vorgekühlte Gläser sind ein Muss.

Beim Schütteln oder Rühren eines Cocktails – also bei der Zubereitung – werden die Zutaten durch das enthaltene Eis gekühlt. Nach dem Abseihen ins Cocktailglas – dem Abgießen des Drinks ohne Eis – wärmen sich die Zutaten sehr schnell wieder auf, wenn das Glas nicht vorgekühlt wurde. Denn07 das ungekühlte Glas entzieht der Flüssigkeit die Kälte, um den Temperaturunterschied auszugleichen. Einen warmen Cocktail möchte allerdings sicher niemand trinken.

Daher: Gläser für eisfreie Cocktails immer mittels Wasser und Eis oder im Gefrierfach vorkühlen.

Zu den Cocktails, die ohne Eis serviert werden, zählen u.a. Martini, Daiquiri, Gin Sour, Margarita, Cosmopolitan und White Russian sowie viele mehr.

Tipps&Tricks: Datteln als Süßungsmittel

Vor allem Smoothies, die nicht nur aus frischem Obst bestehen, benötigen häufig noch etwas Süße, um ihnen den letzten Schliff zu verleihen. Insbesondere grüne Smoothies mit Spinat, Grünkohl oder anderen Salaten sowie Smoothies mit Joghurt, Quark oder Haferflocken können ein wenig Süßungsmittel vertragen.

Datteln als Zuckerersatz

Datteln eignen sich hervorragend als natürlichen und gesunden Ersatz für Honig, Süßstoff, Sirup, Zucker oder süße Fruchtsäfte. Gleichzeitig bilden diese leckeren kleinen Früchte einen guten Nährstofflieferanten. Sie enthalten z.B. viel Vitamin A, B und C sowie Kalium, Eisen, Magnesium und Kalzium.

Verwendung von Datteln in Smoothies

Da Datteln sehr süß und kalorienhaltig sind, reicht es je nach Größe des Smoothies aus, 2-3 von ihnen mit in den Mixer zu geben. Frische Datteln bekommen Sie besonders gut in der Saison von September bis Januar. Getrocknete und auch tiefgefrorene Datteln erhalten Sie auch in Deutschland das ganze Jahr lang.

Probieren Sie es doch einfach beim nächsten Smoothie einmal aus. Die Datteln werden Sie sicher überzeugen!

Tipps&Tricks: Obst und Gemüse der Saison

Smoothies liegen im Trend. Und sie werden immer exotischer. Die Möglichkeiten an Obst und Gemüse, die man frischen Smoothies hinzufügen kann, sind schier grenzenlos. Nichtsdestotrotz ist es nicht verkehrt, sich auch beim Smoothie-Mixen an der aktuellen Saison und den darin vorkommenden Obst- und Gemüsesorten zu orientieren.

Wie wäre es z.B. für den „obstiegen“ und süßen Anteil mit:

  • Apfel
  • Birne
  • Heidelbeeren
  • Pflaumen oder
  • Weintrauben?

Und für den „gemüsigen“ und somit eher herben Anteil mit:

  • Spinat
  • Mangold
  • Brokkoli
  • Feldsalat
  • Fenchel
  • Gurke oder
  • Karotten?

Die Kombination aus einigen dieser Obst- und Gemüsesorten ergibt mit etwas Wasser, Milch (auch Soja, Kokos, Mandel und Co.) oder Saft frische und vor allem gesunde Smoothies.

Wenn Sie gesunde Smoothies auch einmal auf Ihrem nächsten Firmen-Event, einer privaten Feier oder einer Messe anbieten wollen, buchen Sie ganz einfach unsere mobile Vitaminbar. Wir bereiten Ihnen alle Smoothies zu, die das Herz begehrt. Saisonales und exotisches Obst, Gemüse und frische Säfte: Unsere professionellen Smoothie-Mixer haben alles für Sie dabei.

Tipps&Tricks: Smoothie als Frühstücksersatz

Dass Smoothies lecker und gesund sind, werden wohl alle Vitamindrink-Genießer unterschreiben. Doch sie können noch mehr, zum Beispiel eine ganze Mahlzeit ersetzen! Damit die bunten Säfte ein vollwertiges und sättigendes Frühstück, Mittag oder Abendessen bilden, müssen sie einfach um ein paar Komponenten erweitert werden. Erlaubt ist natürlich alles was schmeckt und sich harmonisch in Ihre persönliche Smoothie-Komposition einfügt. Wie wäre es denn beispielsweise mit einer Ergänzung durch Haferflocken, Weizenkleie, Leinensamen, Chiasamen oder Avocado? Damit sättigt der Obst-Smoothie länger und versorgt Sie mit wichtigen Ballaststoffen. Auch Buttermilch oder Naturjoghurt können eine sinnvolle Ergänzung sein. In den nächsten Wochen werden wir Ihnen einige Power-Smoothies vorstellen, deren Zubereitung auch in der heimischen Küche problemlos gelingt.

Wenn Sie gerne experimentieren, dann sind für Sie vielleicht die sogenannten Grünen Smoothies eine gute Alternative zu den klassischen Obstdrinks. Sie haben wenig Kalorien, liefern jedoch gleichzeitig ausreichend sättigende Ballaststoffe. Eine perfekte Kombination! Testen Sie am besten gleich unser Rezept für einen Grünen Smoothie und überzeugen Sie sich selbst von seiner sättigenden Wirkung. Sie wollen mehr erfahren? Dann lesen Sie hier, wer den Grünen Smoothie erfunden hat.

Tipps&Tricks: der richtige Cocktail-Shaker

Er ist DAS Handwerkszeug der Barkeeper. Nein, wir meinen nicht den umwerfenden Charme, den die meisten Cocktailmixer versprühen, sondern den heimlichen Star hinter der Theke, der dafür sorgt, dass sich verschiedenste Zutaten zu einem leckeren Cocktail vermischen: den Cocktail-Shaker! Doch muss der Hobby-Barkeeper beim Kauf dieses kleinen Helfers etwas beachten? Natürlich gibt es nicht nur eine Art von Cocktail-Shaker, das wäre ja auch zu einfach. Wir erklären Ihnen die Unterschiede zwischen den gängigsten Varianten, dem Boston Shaker, dem sogenannten dreiteiligen Shaker und dem klassischen Shaker.

Klassischer Shaker

Das Einsteigermodell besteht aus einem Edelstahlbecher und einer Verschlusskappe. Vorteil: Der Klassische Cocktail-Shaker ist perfekt für Anfänger geeignet und vergleichsweise günstig zu bekommen. Nachteil: Soll der Inhalt abgeseiht werden, ist ein zusätzliches Barsieb vonnöten.

Dreiteiliger Shaker

Der dreiteilige Shaker besteht, wie der Name vermuten lässt, aus drei Teilen: einem Edelstahlbecher, einem Aufsatz mit integriertem Sieb und einer Verschlusskappe. Vorteil: Das integrierte Sieb eignet sich hervorragend, um Flüssigkeiten abzuseihen, d.h. die großen Bestandteile wie Eiswürfel bleiben im Shaker zurück. Nachteil: Die Reinigung eines dreiteiligen Shakers ist vergleichsweise aufwendig.

Boston Shaker

Der Boston Shaker ist der Ferrari unter den Cocktail-Shakern und wird meist von Profi-Barkeepern verwendet. Er besteht aus zwei Teilen, einem Edelstahlbecher und einem Mixglas. Zum Mixen werden beide Teile ineinander gesteckt. Vorteil: schnelles Arbeiten, da das Mixglas auch gleichzeitig zum Rühren verwendet werden kann. Außerdem lässt sich durch das Glas stets die Füllhöhe der Zutaten sehen. Nachteil: Sollen Zutaten im Shaker zurückgehalten werden, ist dies nur mit einem separaten Barsieb möglich, da der Boston Shaker kein integriertes Barsieb enthält.

Fazit

Wie so oft im Leben kommt es auch bei der Auswahl des Cocktail-Shakers auf die persönlichen Ansprüche des Hobby-Barkeepers an. Wir empfehlen für den Einstieg den klassischen oder dreiteiligen Cocktail-Shaker.

Sie haben den richtigen Cocktail-Shaker bereits gefunden? Dann lesen Sie hier, wie Sie richtig shaken, denn schließlich will auch der Umgang mit diesem kleinen Helfer gelernt sein.

Nun fehlt nur noch das passende Cocktail-Rezept, um Ihren neu erworbenen Shaker einzuweihen. Holen Sie sich Inspirationen und durchstöbern Sie einfach unsere Rezepte.

Tipps&Tricks: Cocktaildeko

Wie sagt man so schön? Das Auge isst mit. Das gilt natürlich auch für Cocktails. Mit einigen einfachen Tipps und Kniffen machen Sie Ihre Drinks zu einem wahren Hingucker. Überraschen Sie Ihre Gäste doch bei der nächsten Party mit einem Zuckerrand oder einem hübsch angerichteten Früchtespieß – das ist schnell gemacht und gar nicht teuer. Ihrer Phantasie sind bei der Cocktaildeko eigentlich kaum Grenzen gesetzt – erlaubt ist, was gefällt. Sie gehören nicht zu den kreativen Cocktaildekorateuren? Keine Sorge, für Sie haben wir einige einfache und schnelle Dekorationsideen zusammengestellt, die Ihre Gäste garantiert begeistern werden:

Obst:

Der Klassiker unter der Cocktaildeko ist ganz klar das Obst, beziehungsweise der Früchtespieß. Er kann nach Belieben gestaltet werden und verleiht Ihrem Cocktail im Handumdrehen eine exotische Note. Alles was Sie brauchen ist ein langer Holzspieß und natürlich Obst. Besonders beliebt sind Orangen, Limetten, Honigmelone, Cocktailkirschen, Sternfrüchte, oder Ananas – eigentlich alle Obstsorten, die fester sind und beim „Aufspießen“ nicht so schnell ihre Form verlieren.

Wie wäre es denn beispielsweise mit einem Orangen-Cocktailkirschen-Spieß? Dafür einfach eine Orange in dünne Scheiben schneiden, die Scheibe auf einer Seite des Holzspießes einfädeln, die Cocktailkirsche aufspießen und mit der anderen Seite der Orange abschließen. Schnell und einfach, aber sehr dekorativ.

Natürlich muss es nicht immer ein Obstspieß sein: Orangen-, Limetten-, Ananasscheiben und Co. lassen sich auch ganz einfach anschneiden und auf den Rand des Glases stecken. Ebenso einfach wie dekorativ. Auch der sogenannte Fächer ist sehr schnell vorbereitet. Dafür einfach eine Honigmelone in kleine Scheiben schneiden, die Scheiben auf einem Holzspieß auffädeln und wie einen Fächer drapieren. Ihre Gäste werden die Deko lieben und das Beste – am Ende landet sie wie auch der Inhalt des Glases im Magen.

Zuckerrand:

Ein Zuckerrand ist schnell gemacht und sehr dekorativ. Dafür einfach den Rand des Glases kopfüber mit einer Zitronenscheibe (alternativ kann auch Zitronensaft verwendet werden, das Glas dafür kopfüber in den Saft stellen) einreiben und das Glas danach in Zucker drücken. Etwas farbenfroher wird das Ganze, wenn Sie statt der Zuckers Kokosraspeln, Schokoraspeln oder Kaffeepulver verwenden. Sie mögen es gerne ausgefallener? Dann können Sie es auch einmal mit Paprikapulver oder Salz probieren. Hier ist die einzige Regel: Der Rand muss natürlich geschmacklich zum Cocktail passen 🙂

Eiswürfel

Wenn Sie jetzt denken, dass Eiswürfel keine Dekorationselemente sind, dann liegen Sie falsch – sie lassen sich im Handumdrehen zu wahren Hinguckern verwandeln. Dafür einfach Früchte oder essbare Blüten im Eiswürfel einfrieren oder das Wasser mit Lebensmittelfarbe einfärben. So setzen Sie ganz einfach und schnell farbige Akzente!

Sie sehen, Cocktaildeko muss nicht immer teuer eingekauft werden, mit etwas Einfallsreichtum und gar nicht so vielen Handgriffen gehören Schirmchen und Co. ab sofort der Vergangenheit an. Wir wünschen viel Spaß beim Dekorieren!

Tipps&Tricks: Cocktail-Bitter

Achtung, jetzt wird es Bitter und das im wahrsten Sinne des Wortes! Haben Sie schon mal etwas vom sogenannten Cocktail-Bitter oder Würzbitter gehört?

Kleine Flasche, große Wirkung

Für Barkeeper sind Bitters bei der Cocktailzubereitung eine wichtige Zutat, denn sie verleihen verschiedenen klassischen ( z.B. old-fashioned) Cocktails und Longdrinks die richtige Würze! Das wohl bekannteste Bitter ist das Angostura Bitter, ein klassisches aromatisches Bitter, das verschiedenste Komponenten enthält. Darüber hinaus gibt es aber auch Bitter-Sorten, bei denen eine bestimmte Zutat geschmacklich am stärksten ausgeprägt ist. Dazu zählen beispielsweise das Orangen-Bitter, das Schokoladen-Bitter oder das Pfirsich-Bitter. Welche Zutat bei diesen Sorten im Vordergrund steht, müssen wir an dieser Stelle wohl nicht mehr erkären 🙂

Die richtige Anwedung

Bitters haben einen sehr intensiven  (bitteren) Geschmack und müssen daher sorgsam dosiert werden. Deshalb werden nur wenige Tropfen oder ein Dash verwendet. Hier gilt also die Devise: weniger ist mehr!

Für alle, die nun auf den Bitter-Geschmack gekommen sind, stellen wir in der nächsten Zeit verschiedene Cocktailrezepte mit Cocktail-Bitter vor. Sie dürfen also gespannt sein!

Tipps&Tricks: So trennen Sie Schichten im Cocktail

Haben Sie schon einmal einen Cocktail getrunken, der aus verschiedenen Farbschichten bestand und sich gefragt, weshalb sich die einzelnen Zutaten nicht miteinander vermischen? Wir haben die Antwort und eins gleich vorweg: Für die Herstellung ist zwar ein wenig Fingerspitzengefühl nötig und auch die Physikkenntnisse müssen wieder mobilisiert werden, doch Schichten-Cocktails sind kein Hexenwerk und gelingen auch Hobby-Barkeepern problemlos, wenn Sie folgende Regeln beachten:

1. Der Cocktail muss direkt im Glas zubereitet werden.

2. Jetzt kommen Ihre Physikkenntnisse ins Spiel, denn die wichtigste Regel bei der Zubereitung von unterschiedlichen Schichten im Cocktail lautet: Die Zutat mit der höchsten Dichte ist auch die schwerste und gehört somit ganz nach unten ins Glas. Das sind in der Regel meist Flüssigkeiten mit einem hohen Zuckergehalt wie Saft oder Sirup. Alkoholische Zutaten haben dagegen eine geringere Dichte und schwimmen somit auf den „schwereren“ Schichten.

So weit, so gut: Sie wissen nun, dass die Zutat mit der höchsten Dichte nach unten ins Glas gehört und, dass Zutaten mit geringerer Dichte oben schwimmen. Das ist wichtig, aber auch noch nicht alles. Damit sich Ihre verschiedenfarbigenen Ebenen im Cocktailglas nicht doch mischen, müssen Sie beim Hineingießen der Flüssigkeiten sehr vorsichtig vorgehen und die folgende dritte Regel beachten.

3. Damit die Schichten im Cocktail auch wirklich getrennt bleiben, gießen Sie die Flüssigkeiten am besten ganz vorsichtig über den Rücken eines Barlöffelns in das Glas. So laufen diese langsamer herunter und setzen sich auf der schwereren Schicht ab. Die Technik des Schichtens wird in Fachkreisen übrigens auch „Layern“ genannt.

4. Last but not least: Verzichten Sie bei Ihrem Schichtdrink bitte auf Eis. Das sorgt nämlich dafür, dass Ihre mühsam hergestellten Farbschichten ineinander laufen.

Mit diesen vier einfachen Regeln sind Sie perfekt für das „Layern“ vorbereitet. Lassen Sie Ihrer Fantasie einfach freien Lauf und experimentieren Sie mit verschiedenen Säften, Siruprichtungen und Spirituosen. Sie werden sehen, dass Sie Ihren Gästen mit ein bisschen Übung bei der nächsten Feier problemlos einen „Pousse Café “ servieren können. Dieser lässt sich übrigens auch bestens als alkoholfreie Variante servieren. Viel Spaß dabei!

Tipps&Tricks: Barmaß

Ob ein Cocktail schmeckt oder nicht, darüber entscheidet häufig das richtige Mischverhältnis der Zutaten. Die Cocktailzubereitung nach Augenmaß und Bauchgefühl ist daher zwar verlockend, gelingt allerdings nur erfahrensten Profis. Mit dem richtigen Hilfsmittel ist es aber auch für Hobby-Barmixer problemlos möglich, die vorgegebenen Mengen eines Cocktailrezeptes Milliliter genau einzuhalten. Die Rede ist vom Barmaß, welches häufig auch Jigger genannt wird. Das Barmaß ist nichts anderes als ein kleiner Messbecher, der aus zwei unterschiedlich großen Einfüllhälften besteht. Die eine Seite nimmt dabei meist ein Volumen von 2cl, die andere Seite ein Volumen von 4cl auf. So lassen sich Cocktails kinderleicht und ohne böse Geschmackserlebnisse zubereiten. Ein Jigger ist daher ein Muss und gehört in jedes gut ausgestattete Cocktailset!

Tipps&Tricks: Fingerfood

Fingerfood ist in aller Munde und wird besonders gern auf Partys serviert. Damit auch Sie auf Ihrer nächsten Feier mit diesem beliebten Party-Snack punkten können, haben wir für Sie die wichtigsten Merkmale von Fingerfood zusammengestellt:

  • Der englische Begriff Fingerfood bedeutet übersetzt „Fingernahrung“ und bezeichnet Speisen, die mit den Fingern gegessen werden. Das Besteck können Sie also getrost in der Schublade lassen!
  • Fingerfood ist lediglich ein kleiner Snack, der meist mit einem oder zwei Bissen verspeist werden kann. Weniger ist hier also mehr!
  • Fingerfood kann auf Tellern serviert werden, das Reichen von Servietten ist aber in den meisten Fällen völlig ausreichend. Da freut sich nicht nur die Spülmaschine!
  • Aufgrund seines Snack-Charakters kann Fingerfood problemlos im Stehen oder an Stehtischen verzehrt werden. Das sorgt für eine lockere Party-Atmosphäre!
  • Fingerfood ist sehr vielseitig: Ob als Blätterteig-, kleine Wrap-, vegetarische, herzhafte oder süße Variante: der Fantasie sind bei der Zubereitung keine Grenzen gesetzt. Erlaubt ist, was schmeckt!

Sie sehen, Fingerfood ist ein echter Party-Allrounder und erfreut sich nicht umsonst immer größerer Beliebtheit bei Veranstaltungen aller Art. Überzeugen Sie sich einfach selbst, wir wünschen viel Spaß beim Zubereiten!

Tipps&Tricks: Läuterzucker

Schon einmal etwas von Läuterzucker gehört? Unter diesem Fachbegriff verbirgt sich nichts anderes als flüssiger Zucker, der beispielsweise als Sirup bei der Zubereitung von Cocktails eingesetzt wird. Doch wie lässt sich aus Zucker eine Lösung herstellen ohne zu karamellisieren? Ganz einfach, indem er mit Wasser aufgekocht wird!

Läuterzucker kann übrigens ohne großen Aufwand selbst hergestellt werden. Dabei gilt folgendes Grundrezept: Zucker und Wasser in gleichem Verhältnis (beispielsweise 500 g Zucker zu 500 ml Wasser) unter ständigem Rühren zum Kochen bringen. Die Lösung danach vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Im Kühlschrank kann sie dann problemlos längere Zeit aufbewahrt werden, bis sie Ihren nächsten Cocktail versüßt!

Tipps&Tricks: Cocktailgläser

Ob groß oder klein, schmal oder breit – Gläser gibt es in zahllosen Ausführungen und auch Cocktailglas ist nicht gleich Cocktailglas. Damit Sie Ihre Drinks bei der nächsten Party im richtigen Gefäß servieren, haben wir Ihnen eine kleine Auswahl der wichtigsten Gläser zusammengestellt:

Cocktailschale

Die langstielige, gewölbte Schale ist die „Mutter“ aller Cocktailgläser und hat eine vergleichsweise geringe Füllmenge.

Martinischale

Eine Abwandlung der klassischen Cocktailschale ist die Martinischale, die durch ihr charakteristisches trichterförmiges Aussehen ins Auge springt. Ihre weltweite Bekanntheit erlangte die Martinischale, übrigens auch Cocktailspitz genannt, durch die James Bond Filmreihen. Ach ja, das Glas wird natürlich vornehmlich für den Verzehr der gleichnamigen Spirituose genutzt. Geschüttelt, nicht gerührt versteht sich!

Tumbler

Der Tumbler punktet mit seinem großen Durchmesser und einem sehr dicken, widerstandsfähigen Boden. Das Tumbler Glas eignet sich durch seine Form zum Servieren von Drinks mit Eis und ist in verschiedenen Größen erhältlich:

Kleiner Tumbler

Klassisches niedriges Whisky Glas (auch old-fashioned glass), aus dem die aromatische Spirituose gleich doppelt so gut schmeckt!

Großer Tumbler – Highball Glas

Das Highball Glas, auch unter dem Namen double old-fashioned glass bekannt, ist ein schnörkelloses Becherglas mit vergleichbar großer Füllmenge. Er wird vornehmlich für das Servieren von Longdrinks wie z.B. Gin Tonic oder Wodka Lemon verwendet.

Tipps&Tricks: Zuckersirup

Da Zucker sich in kalten Getränken nur schwer löst und es unschön ist, wenn am Ende nur noch Zuckerwasser im Glas bleibt, probiert es doch einfach mal mit Zuckersirup. Ihr könnt ihn entweder kaufen oder selbst machen:

Einen Teil Wasser mit einem Teil Zucker aufkochen, einkochen bis sich der Zucker aufgelöst hat und dann gut abkühlen lassen. In eine Flasche gefüllt hält er sich bis zu zwei Wochen.

REZEPT: DAIQUIRI

Zutaten

4cl Rum (3 Jahre)

1cl flüssiger Zucker

2cl frischer Limettensaft

Tipps&Tricks: Richtig shaken

mobile cocktailbar Firmenfeier

Shake it, Baby! Aber richtig! Damit die Zutaten sich optimal vermischen und ihr euch nicht zu sehr einsaut, wenn doch was daneben geht gibt es hier ein paar Tipps zum richtigen Shaken.

Ob jetzt horizontal (also vom Körper weg und zum Körper hin) die beste Variante ist oder vertikal von oben nach unten – darüber streiten sich die Profis. Letztlich muss jeder so schütteln, wie es für ihn am angenehmsten ist.

UNSERE EMPFEHLUNG

Wir empfehlen aber: Von schräg oben nach schräg unten. So vermischen sich die Zutaten optimal und wenn der Deckel doch mal nicht so dicht auf dem Shaker sitzt, geht nicht alles auf die Klamotten. Das Problem hat man nämlich, wenn man horizontal schüttelt.

Und so geht’s: Eiswürfel in den Shaker geben, Zutaten des Cocktails dazu, Deckel drauf und darauf achten, dass der Shaker gut verschlossen ist. Den Becher mit beiden Händen fassen (eine Hand oben drauf, damit der Deckel wirklich nicht abgeht) und ordentlich schütteln.

Wem das in der Theorie zu kompliziert ist, dem sei unser Workshop ans Herz gelegt. Ob als Teamevent oder als netter Abend mit Freunden: Bei uns werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Barkeeper, lernen Interessantes über die Geschichte des Cocktails und die einzelnen Zutaten und mischen verschiedene Drinks – die Sie natürlich alle trinken dürfen.

Übrigens muss man nicht alle Cocktails schütteln. Das macht man eigentlich nur, wenn sich die Zutaten sonst nicht gut vermischen – ähnlich wie beim Salatdressing. Beispiele für Cocktails, die unbedingt geschüttelt werden sollten, sind zum Beispiel Piña Colada (wegen der Sahne) oder alkoholfreie Cocktails wie der Fruit Punch. Nicht schütteln, sondern rühren, muss man Cocktails mit klaren Zutaten, zum Beispiel Dry Martini oder Caipirinha.

REZEPT ZUM AUSPROBIEREN

Ein gutes und einfaches Shaker-Rezept ist Tequila Sunrise.

Zutaten:

4cl Tequila
2cl Zitronensaft
12cl Orangensaft
2cl Grenadine

Das Shakerglas mit Eis füllen, die Zutaten ohne Grenadine in das Glas geben, kurz und kräftig shaken. Cocktail in ein Karibikglas umfüllen und die Grenadine vorsichtig dazu geben. Sie setzt sich unten im Glas als dekorative rote Schicht ab.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Tipps&Tricks: Cocktails mit Schichten

Ein Hingucker auf jeder Party sind Cocktails, die nicht einfach nur einfarbig daher kommen, sondern bunte Schichten haben. Dass sie so aussehen erfordert ein wenig Fingerspitzengefühl. Wir verraten Tipps und Tricks, wie man die verschiedenen Schichten in das Cocktailglas bekommt und noch schöne Drinks für die WM-Party kreiert.

Die Schichten entstehen, indem man verschiedenfarbige Liköre, Sirups oder Säfte kombiniert. Damit sich nicht alles gleich vermischt und statt dem blau-gelben Cocktail auf einmal ein grüner rauskommt, sollte man einige Regeln beachten:

Die richtige Schichtung

Die „schwerste“ Zutat des Cocktails, also die mit der höchsten Dichte, fließt immer nach unten. Meistens ist das der Sirup. Alkohol ist in den häufigsten Fällen die „leichteste“ Zutat, schwimmt also oben.

Oftmals hat man als Hobby-Bartender das Problem, dass die Schichten einfach nicht so wollen, wie man selbst. Schnell vermischt sich alles zu einem Einheitsbrei. Abhilfe schafft zum Beispiel ein Bar- oder Kaffeelöffel:

Erste Schicht ins Glas, dann die zweite Schicht vorsichtig über den Rücken des Löffels dazugeben und schließlich die letzte Schicht genau so machen. Das funktionert für kleine Shots übrigens am Einfachsten.

Cocktails für die WM-Party

Ideal für eine WM-Party sind natürlich Cocktails in den jeweiligen Landesfarben.
Für einen Deutschland-Cocktail (schwarz, rot, gold) braucht man:

1 cl Erdbeersirup oder Erdbeerlimes
1 cl Maracujanektar oder Passionsfruchtlimes
1 cl Limettensirup
1 cl weißer Rum
1.5 cl Pushkin Black Sun
1 Schnapsglas

Je 1 cl Maracujanektar und 1 cl Limettensirup verrühren. Die gelbe Schicht kommt dann als erstes ins Glas. Anschließend den Erdbeersirup und den weißen Rum mischen. Die rote Schicht mit dem Bar- oder Kaffelöffel vorsichtig auf die gelbe Schicht geben. Oben drauf kommt der Pushkin Black Sun. Richtig geschichtet, hat man eine schöne Deutschland-Flagge im Glas.

Und wer mit seinem Cocktail das Gastgeberland unterstützen möchte, nimmt für einen Brasilien-Cocktail:

4cl Blue Curaçao
16cl Orangensaft oder Pfirsichsaft oder anderer gelber Fruchtsaft

Zuerst den Blue Curaçao in ein Longdrinkglas geben. Dann vorsichtig den Orangensaft (o.Ä.) über einen Barlöffel eingießen.

Falls sich die Zutaten hier vermischen sollten, ist das auch kein Problem. Denn dann hat der Cocktail exakt die Farbe vom Fußballplatz – er heißt nicht umsonst auch „Grüne Wiese“! So kann die WM-Party ein Erfolg werden!