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Zucchini-Eiscreme im Mixer

Vor ein paar Wochen haben wir Ihnen im Zuge der Vorstellung des Kürbisgewächses ein Rezept mitgeliefert, nun wollen wir nachlegen und ein weiteres Rezept für einen Zucchini-Smoothie veröffentlichen, damit Sie eine große Auswahl an Zubereitungsmöglichkeiten für dieses wundervolle Obst erhalten. In diesem Rezept wird vor allem auf die Vorteile der stärkehaltigen Inhaltsstoffe eingegangen und auch nicht direkt ein Smoothie produziert, sondern eine Eiscreme, die sich schmecken lassen kann!

Auch wenn der Sommer schon vorbei ist, dieses Rezept sollten Sie unbedingt ausprobieren! Man kann aus vielerlei Zutaten Eiscreme herstellen und dank Gefrierfach sowie Mixer gelingt die Eiscreme-Herstellung auch im Handumdrehen.

Bei der Zubereitung von Eiscreme sollten im Mixer immer gefrorene Zutaten verwendet werden, damit die Masse auch schön cremig wird und eine feste Konsistenz bekommt. Weiterhin sind stärkehaltige Zutaten für eine feste Konsistenz von Vorteil, wenn auch nicht unbedingt zwingend notwendig.

In diesem Rezept werden die Stärken von Mango, Banane sowie Zucchini zur Produktion einer herrlich gesunden sowie einmalig leckeren Mischung aus Obst kombiniert. In welchen Verhältnissen Sie diese Zutaten kombinieren können, um ein wundervolles Eis zu kreieren können Sie in unserer Rezeptvorlage erfahren.

Doch zunächst zu den bindenden Eigenschaften von Zucchini: Die stärkehaltige Kübisunterart lässt sich nicht nur zu Nudelgerichten oder Salaten verarbeiten. Dadurch, dass der Verzehr auch roh möglich ist, kann man von Zucchini-Pesto über Zucchini-Nudeln (Zoodles) bis hin zu Zucchini-Eiscreme alles mit der Frucht anstellen, was gut schmeckt.

Zucchini-Eiscreme Rezept

Zutaten für ca. 800ml Eiscreme

  • 2 große Zucchini
  • 4 Bananen (gefroren)
  • 4 Tassen gefrorene Mangostücke
  • 1 EL Honig
  • 1 EL Ahornsirup
  • 3 Datteln, entkernt
  • Das Mark einer Vanilleschote 
  • 500ml Kokosmilch

Zubereitung

  1. Geben sie die Kokosmilch als erstes in den Mixer 
  2. Fügen Sie nun den Honig, Ahornsirup, das Vanillemark sowie die entkernten Datteln hinzu
  3. Füllen Sie die gefrorenen Zutaten in den Mixer und pulsieren Sie die Masse kurz durch, bis eine feste Creme entsteht
  4. Geben Sie die Creme in einen Lebensmittelbehälter und stellen Sie diesen für vier bis sechs Stunden ins Gefrierfach

Die Bananen sowie die Mango sollten für dieses Rezept auf jeden Fall tiefgefroren verwendet werden, da Sie sonst einen Smoothie und keine Eiscreme erhalten. Einen Smoothie können Sie zwar auch einfrieren, erhalten dann aber eine Masse, die eher einem Sorbet ähnelt anstatt der einer Eiscreme.

Die Stärke und der Aggregatzustand der Zutaten ergeben zusammen genau die richtige Kombination für die perfekte Eiscreme. Die im Vergleich eher geschmacklose Zucchini kann mit fast allen Obstsorten kombiniert werden. Sie können dieses Rezept auch mit 2 Tassen Ananas statt Mango ausprobieren und dafür den Zucchini-Anteil etwas erhöhen. Auch Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren oder Johannisbeeren eignen sich tiefgefroren für diese Art der Zubereitung.

Gesunde Snack-Idee VI: Bunte-Smoothie-Tüten

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Sie wollen morgens köstliche Smoothies frühstücken, haben aber keine Zeit zum Schnippeln? Kein Problem! In diesem Artikel erfahren Sie wie sich Smoothies einfach, schnell und unkompliziert vorbereiten lassen.

Smoothie-Tüten

Wenn Sie nicht jeden Morgen die Banane schälen, den Apfel entkernen oder den Spinat waschen wollen, dann verlegen Sie diese Arbeit einfach auf das Wochenende.

Das Prinzip der Smoothie-Tüten ist einfach und lässt sich perfekt in einen hektischen Arbeitsalltag inkorporieren: Überlegen Sie welche Smoothies Sie in den nächsten Tagen oder Wochen trinken möchten und halten Sie die festen Zutaten dafür bereit. Waschen, entkernen und schneiden Sie die Zutaten zurecht und portionieren Sie diese in kleinen Gefrierbeuteln. Dann wandern die bunten Tüten in das Gefrierfach und werden nach Bedarf wieder herausgeholt sowie mit der gewünschten Flüssigkeit im Mixer püriert.

Die meisten Zutaten lassen sich problemlos einfrieren und da die Konsistenz der einzelnen Beigaben in einem Smoothie keine große Rolle für den Geschmack spielt, können Sie auch wasserhaltige Zutaten wie Trauben oder Gurken zurechtgeschnippelt einfrieren.

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Smoothie-Tüten Rezepte

Mit folgenden Kombinationen gelingt Ihnen die Smoothie-Vorbereitung garantiert!

1. Ki-Ba-Smoothie

  • 1 Tasse Kirschen
  • 1 Banane

Die Banane schälen und in drei Teile brechen, es muss nicht schön sein, sondern nur in die Tüte passen. Sie können für diese Rezept sowohl bereits gefrorene Kirschen verwenden als auch frische, die Sie vorher entkernen. Mit 250ml Kokosmilch erhalten Sie dann einen veganen und überaus leckeren Frühstückssmoothie, Sie können allerdings auch die gleiche Menge Kuhmilch oder sogar Wasser als Flüssige Beigabe verwenden.

2. Spinat-Smoothie

  • 1 Hand voll Babyspinat
  • 1 Banane
  • 1 Tasse Ananas

Mit Kokoswasser, Ananassaft oder 250ml Orangensaft wird diese Kombination zu einem schmackhaften Frühstückstraum. Sie können auch hier bereits gefrorene Ananasstücke verwenden und auch der Spinat kann aus dem Tiefkühlfach kommen, wenn Sie gefrorenen Blattspinat verwenden dann nehmen Sie ebenfalls eine Tasse voll.

3. Tropischer-Frucht-Smoothie

  • 1/2 Mango
  • 1 Tasse Ananas
  • 3 Physalis

Mit 250ml Passionsfruchtsaft wird dieser Smoothie zu einem kleinen Kurzurlaub für den Gaumen. Die Mango kann ebenfalls bereits tiefgefroren verwendet werden. Nehmen Sie dann in etwa eine dreiviertel Tasse der gefrorenen Mango-Stücke.

4. Frucht-Zuckertraum-Smoothie

  • 2 Datteln (entkernt)
  • 1 Banane
  • 1 Tasse Himbeeren
  • 1/2 Papaya (geschält, entkernt)

Mit 300ml Wasser kreieren Sie einen süßen Traum aus Früchten und natürlichem Fruchtzucker.   Sie können diesen Smoothie auch mit Kokosmilch statt Wasser pürieren und ein wundervoll schmackhaftes Ergebnis erzielen.

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Snack-Idee-Insprirationen

Sie können prinzipiell jede erdenkliche Smoothie-Kombination einfrieren. Einfach die festen Zutaten säubern, wenn nötig schälen sowie entkernen, zerkleinern und in die vorgesehenen Tütchen oder Boxen geben.

Vorstellbar ist natürlich auch den einen, ganz speziellen und herzallerliebsten Lieblings-Lieblingssmoothie in einer großen Menge sowie einer großen Box vorzubereiten und dann immer nur eine Portion aus der Box herauszulösen.

Wir raten nur die festen Zutaten einzufrieren und die Flüssigkeiten flüssig hinzuzufügen, da Sie sonst kein trinkbares Ergebnis erzielen werden — auch nicht bei einem Hochleistungsmixer.

Sie können nicht nur Smoothies auf diese Art und Weise vorbereiten. Sie können ebenso frisches Suppengrün putzen und in kleine Stücke schneiden und dieses dann in kleinen Protionsbeuteln einfrieren. So haben Sie immer etwas zum Würzen parat und können auch im Schnellvorgang Suppen oder Soßen vorbereiten oder sogar bestimmte Gerichte mit Suppengrün verfeinern.

Drei Tipps zum Einfrieren von Obst & Gemüse

Wer frisches Obst und Gemüse länger haltbar machen will, der kann die Lebensmittel nicht nur einkochen, sondern auch im Tiefkühlfach lagern. Dazu sollte man einige Dinge beachten, damit Qualität und Vitamingehalt nicht zu sehr unter dem Gefrierprozess leiden. In diesem Artikel geben wir Ihnen drei Tipps zum Einfrieren von Obst und Gemüse und ein paar Informationen drum herum.

Welche Obst- und Gemüsesorten sich zum Einfrieren eignen

In der Regel lassen sich fast alle Obst- und Gemüsesorten einfrieren, einige Wasserhaltige Sorten sollten jedoch entweder gar nicht eingefroren werden oder im Vorfeld zu einem Mus oder Püree verarbeitet werden. So eignen sich zum Beispiel Zwiebeln, Trauben oder Gurken überhaupt nicht gut zum einfrieren und sollten lieber frisch eingekauft und verzehrt werden. Bei Kräutern sieht es da schon wieder anders aus, wie man diese am besten lagert bzw. einfrieren kann, erfahren Sie in unserem Artikel über Kräuterlagerung.

Wie lange die eingefrorenen Obst- und Gemüsesorten haltbar sind

Im Normalfall halten sich Obstsorten acht bis zwölf Monate im Gefrierfach. Gemüse hält sich 10 bis zwölf Monate. Auch danach sind die meisten Produkte noch genießbar, jedoch geht das Aroma nach längerer Lagerung im Tiefkühlfach verloren und auch die Konsistenz kann unter einer langen Lagerung leiden.

Wie viele Vitamine tiefgefrorenes Obst und Gemüse enthält

Wird Obst oder Gemüse direkt nach der Ernte schockgefrostet und die Kühlkette nicht wesentlich unterbrochen, enthält es mehr Vitamine als frisches Obst und Gemüse aus dem Supermarkt. Der Grund dafür liegt in den Transportwegen, die das frische Obst und Gemüse bis zum Supermarkt hinter sich gebracht hat. So wird es Faktoren ausgesetzt, die den Reifeprozeß antrieben und damit auch den Vitamingehalt negativ beeinflussen.

Drei Tipps zum Einfrieren von Obst und Gemüse

  1. Waschen & Trocknen: Das Einfrieren macht die Bakterien auf Obst und Gemüse nicht unschädlich, sondern deaktiviert diese nur. Deshalb sollte man darauf achten, das frische Obst und Gemüse gut abgewaschen und abgetrocknet einzufrieren.
  2. Essiglösung verwenden: Bei einigen Obstsorten ist das abwaschen per Hand schwierig. Hier empfiehlt es sich das Obst für ca. 10 Minuten in eine Essiglösung einzulegen und danach gut abzutupfen. Essig ist ein natürliches Desinfektionsmittel und eignet sich daher perfekt um Nahrungsmittel zu reinigen.
  3. Portionieren: Das aufteilen in Portionen sorgt nicht nur für ein gleichmäßiges Durchfrieren der Produkte, Sie verwenden so darüber hinaus immer nur die benötigte Menge und vermeiden Gefrierbrand. Weiterhin sparen Sie platz im Gefrierfach und behalten einfach einen Überblick auf die Vorräte im Tiefkühlfach.

Tiefgefrorene Heidelbeeren — Nährstoffe & Vitamine

Heidelbeeren sind leckere blaue Vitaminwunder, die es leider nicht das ganze Jahr über frisch zu kaufen gibt. Tiefgefrorene Heidelbeeren können da Abhilfe schaffen, doch wie viele Vitamine sind wirklich in den tiefgefrorenen Beeren noch enthalten und wie verarbeitet man diese am Besten? Tipps und Tricks zur Verwendung tiefgefrorener Heidelbeeren sowie Informationen zu deren Nährwerten erhalten Sie in diesem Artikel.

Heidelbeeren Vitamine & Nährstoffe

Heidelbeeren sind reich an Vitamin C, Kalium, Kalzium und Magnesium. Darüber hinaus halten sie auch eine kleine Menge an Zink, Eisen sowie Vitamin E bereit und färben mit ihnen zubereitete Speisen in tiefen Mangentatönen bis hin zu Facetten von Violett und Purpur.

Tiefgefrorene Beeren

Beim Einfrieren wird der Zersetzungsprozess von Obst derart verlangsamt, dass auch noch Monate nach dem Einfrieren die Vitamine noch vorhanden sind. Das macht gefrorenes Obst zu einem echten Vitaminhelfer im Haushalt. Um das Maximum an Vitaminen im Obst zu erhalten darf die Kühlkette allerdings nicht für längere Zeit unterbrochen werden, denn das Obst muss bei einer Temperatur von -18° Celsius gelagert werden und daher sollten all zu lange Wege vom Supermarkt zum heimischen Tiefkühlfach vermieden werden.

Sind diese Bedingungen gegeben, enthalten tiefgefrorene Früchte meist sogar mehr Vitamine als frische Früchte aus dem Supermarkt. Der Grund dafür liegt in den Transportwegen von exotischen Früchten oder Lagerzeiten von heimischen Früchten im Supermarkt. Werden die Früchte gleich nach der Ernte Schockgefrostet und die Kühlkette nicht unterbrochen, sind in der Tiefkühlware aus dem Supermarkt die Chancen auf eine vitaminreiche Frucht-Gönnung am größten.

Einzig die Konsistenz leidet vor allem bei wasserhaltigen Früchten wie Beeren und insbesondere Heidelbeeren unter dem Einfrieren. Denn durch die Ausdehnung der Wassermasse in der Frucht, bzw. durch die Bildung von Wasserkristallen beim Einfrieren werden die Beeren matschig. In einem Smoothie oder gesunden Zucchini-China-Heidelbeer-Muffins allerdings, spielt die Konsistenz der Beeren keine Rolle für den Geschmack.

Smoothie Kuchen Rezept

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Ein Smoothie als Kuchen? Das funktioniert wirklich! In diesem Artikel erfahren Sie wie Sie einen Kuchen aus Smoothies machen und was Sie dafür brauchen. Mit dem richtigen Equipment können sich auch Anfänger an diesem Rezept versuchen.

Smoothie Kuchen Zutaten

Boden

  • 2 Tassen frische Datteln (entkernt)
  • 1 Tasse Haferflocken

Füllung

  • 10-12 Bananen
  • 2 Tassen Brombeeren
  • 2 Tassen Mango (TK oder frisch)
  • 2 Tassen Himbeeren
  • 2 Tassen Cashewkerne

Dekoration

  • Frische Erdbeeren
  • Pistazien

Smoothie Kuchen Equipment

  • Springform
  • Küchenmaschine
  • Hochleistungsmixer

Smoothie Kuchen Zubereitung

Für den Boden vermengen Sie die Datteln und Haferflocken in der Küchenmaschine und verteilen Sie die entstandene Masse auf den gesamten Boden der Springform und drücken Sie die Masse fest.

Für die Füllung brauchen Sie einen Hochleistungsmixer, da wir in diesem Rezept Nüsse als Basis verwenden und diese in haushaltsüblichen Mixern meist nicht cremig genug werden. Teilen Sie die Bananen, Mango und Cashewkerne in zwei Portionen auf. Fügen Sie die eine Portion mit den Brombeeren in den Mixer und pürieren Sie bis eine homogene Masse entstanden ist. Füllen Sie die Masse anschließend in eine Schüssel. Wiederholen Sie den Vorgang mit der zweiten Portion und den Erdbeeren.

Der Kuchen wird nun geschichtet um einen lustigen Farbeffekt zu erhalten. Nehmen Sie zwei bis drei große Esslöffel von einer Farbe und verteilen Sie diese auf dem Dattel-Haferflocken-Boden und dann zwei bis drei Esslöffel von der anderen und so weiter. Wenn Sie fertig geschichtet haben und die Springform bis zum Rand mit der Smoothiemasse gefüllt ist (oder auch darunter) können Sie mit der Dekoration anfangen.

Sie können die Brombeeren auch durch Spirulina oder Spinat ersetzen und dadurch eine Pink-Grüne Farbschichtung erhalten oder die Erdbeeren auch Papaya ersetzen und dadurch eine Orange-Lila Farbschichtung erhalten.

Als Dekoration können Sie Beeren, Nüsse oder Minze verwenden und die Zutaten auf dem Smoothie-Kuchen drapieren. In Scheiben geschnittene Erdbeeren sehen besonders Eindrucksvoll aus, aber auch zerkleinerte Pistazienkerne machen sich auf einem lila Grund sehr schön.

Nun muss der Kuchen über Nacht ins Gefrierfach, damit der fest wird. Sie sollten den Kuchen nach dem Gefriervorgang nicht zu lange draußen stehen lassen und wie eine Eistorte behandeln. Also am Besten nur kurz zum Servieren rausholen, Stücke abschneiden und den Rest wieder ins Gefrierfach tun.

Vorsätze durchziehen: 5 Tipps für eine gesunde Ernährung

Haben Sie sich auch vorgenommen im neuen Jahr mehr auf gesunde Ernährung zu achten? Dann sollten Sie unsere Tipps beherzigen und öfter zu Gemüse-Rohkost greifen. Was Sie außerdem noch tun können, damit Sie nicht in zwei Wochen schon wieder ausschließlich Fertigprodukte, Chips und Tiefkühlpizza essen, dass erfahren Sie in diesem Artikel.

Tipp 1: Snack-Portionen

Sie sollten neben den Hauptmahlzeiten mindestens drei Snack-Portionen Gemüse und zwei Snack-Portionen Obst am Tag zu sich nehmen. Eine Snack-Portion ist dabei etwa so viel wie in Ihre Hand passt. Konkret heißt das zum Beispiel:

1 Apfel, 2 Stangen Sellerie, 3 Trocken-Pflaumen, 1 mittelgroße Karotte und 4 Radieschen. 

Wenn wir dieses Beispiel auf den Tag anwenden haben wir 5 Snacks beisammen, die problemlos zwischen den Mahlzeiten verzehrt werden und Heißhunger-Attaken lindern können.

Gesunde Snacks: Apfel, Sellerie, Karotte

Tipp 2: Kalorien vergessen!

Kalorienzählen hilft am Anfang ziemlich wenig. Sparen Sie sich in der Anfangsphase einer Ernährungsumstellung die Frustration und das Aufwendige abwiegen, zusammenrechnen und schätzen der Kalorien!

Konzentrieren Sie sich nur darauf gesunde Nahrungsmittel zu sich zu nehmen und alle benötigten Nährstoffe mit der Nahrung zu konsumieren. Die Umstellung auf eine gesunde Ernährung ist am Anfang schwer genug und sollte nicht zusätzlich durch Kalorienrestriktion verkompliziert werden.

Drei gesunde Snacks aus Gemüse und zwei Snacks aus Obst stillen den Hunger zwischen den Mahlzeiten in der Regel ausreichend. Wer dann ausgewogene Hauptmahlzeiten zusammenstellt, sollte im Normalfall nicht über den täglichen Kalorienbedarf kommen.

Tipp 3: Vorbereitung & Planung für Flexibilität

Essen Sie wenn Sie Hunger verspüren und nicht aus Gewohnheit! Planen Sie zum Beispiel das Mittagessen so, dass Sie es auch Abends essen können. Insgesamt sollten Sie 10 Hauptmahlzeiten für 5 Tage Arbeitswoche einplanen, die Sie je nach Hungergefühl einnehmen können. Wenn Sie mehr Hunger haben essen Sie mehr und anders herum.

Planen Sie Ihre Snacks! Jeden Tag Sellerie, Apfel und Karotte zu essen wird schnell langweilig und führt zu Heißhungerattaken. Planen Sie das gleiche Gemüse oder Obst nur zwei bis drei mal pro Woche ein. Das hat zwei Vorteile: zum einen wird es auf dem Gaumen nicht langweilig, zum anderen stellen Sie so sicher, dass sie viele unterschiedliche Nährstoffe zu sich nehmen.

Probieren Sie neues aus! Versuchen Sie Gemüsesorten, an die Sie sich früher nie ran getraut hätten. Die Auswahl an erschwinglichen Gemüsesorten ist hierzulande riesengroß und das sollten Sie sich zu Nutze machen, zum Beispiel mit einem leckeren Smoothie.

Tipp 4: Smoothies

Wenn Sie auf Biegen und Brechen kein rohes Gemüse runterbekommen, dann versuchen Sie es doch einmal mit einem Smoothie und der Zugabe von Früchten. Wir haben auf unserem Blog viele verschiedene Smoothie-Rezepte für Sie zum Nachmixen bereitgestellt, die sowohl sättigend wirken als auch Gemüse beinhalten und deswegen viele wichtige Vitamine und Nährstoffe für den Körper zur Verfügung stellen. Lesen Sie sich auch unsere Tipps&Tricks für Smoothies durch, um noch mehr Inspiration für Ihre Smoothiekompositionen zu bekommen.

Tipp 5: Glücklich sein

Orangen Gesicht mit Ingwer und Minze

Egal ob groß, klein, breit oder schmal: Akzeptieren Sie Ihren Körper und lernen Sie auf dessen Signale zu hören. Nichts wird Ihnen mehr Rückenwind bei einer Ernährungsumstellung geben, als das Gefühl mit sich selbst zufrieden zu sein.

Smoothie mal anders: Der Kürbissmoothie

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Mit den leckeren Ausformungen der Curcubita Maxima kann man so einiges anstellen und natürlich auch leckere Smoothies kreieren. Für dieses saisonale Herbst-Smoothie mit Kürbis und Apfel brauchen Sie zwar ein paar mehr Zutaten, dafür bekommen Sie aber auch einen fast schon sündhaft süßen Smoothie mit einem Geschmacksspektrum welches wie für den Herbst gemacht ist.

Kürbispüree Zubereitung

Für diesen Smoothie sollten Sie ein Kürbispüree vorbereiten. Welches sie mit einem Hokkaido Kürbis in vier einfachen Schritten und ca. 20 Minuten herstellen können.

  1. Entkernen Sie den Kürbis
  2. Schneiden Sie den Kürbis in mundgerechte Stücke
  3. Kochen Sie den Kürbis für 10-15 Minuten und gießen Sie das Wasser ab
  4. Pürieren Sie die gekochten Kürbisstücke im Mixer und lassen Sie diese abkühlen.

Kürbissmoothie Zutaten & Zubereitung

  • 1 1/2 Tassen Mandelmilch
  • 1/2 Tasse Sojajoghurt Mandel
  • 1/2 Tasse Haferflocken
  • 1/2 Banane
  • 1/2 Apfel
  • 1 Tasse Kürbispüree
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 Prise Muskat
  • 1 Prise Meersalz
  • 3 Datteln

Geben Sie die Haferflocken in den Mixer und lassen Sie die Flocken kurz durchhacken, bevor Sie die restlichen Zutaten hinzufügen. Entkernen Sie Datteln und Apfel und fügen Sie diese Zutaten zusammen mit Sojajoghurt sowie Mandelmilch in den Mixer. Geben Sie nun noch das Püree sowie die Gewürze hinzu und lassen Sie den Mixer auf höchster Stufe für ca. 60 Sekunden laufen oder so lange, bis Sie die gewünschte Konsistenz erreicht haben. Je nach Mixer und Leistung können die Ergebnisse variieren und daher empfehlen wir Ihnen die Zeit immer im Blick zu behalten, damit Sie die für Sie perfekte Smoothie-Konsistenz erreichen.

Wer es gern cremiger mag, der kann mehr Kürbispüree oder Banane verwenden. Wer es gern flüssiger mag, der kann entweder die Banane noch mal halbieren, also nur ein viertel hineintun oder mehr Mandelmilch verwenden.

Wasser kann immer verwendet werden, um den Smoothie etwas flüssiger zu machen. Jedoch sollte man bei der Dosierung aufpassen, da Wasser auch den Geschmack ausdünnt und bei manchen Rezepten geschmacklichen Schaden anrichten kann. Eine Alternative dazu wäre Kokosnusswasser, welches jedoch preislich nicht so erschwinglich ist wie normales Wasser und dazu auch nicht in jedem Supermarkt vorhanden. Weiterhin passt Kokosgeschmack auch nicht unbedingt in jedes Rezept.

 

Reifegrade bei Obst erkennen

Obst-Kiste auf dem Reitturnier in Burgwedel

So manches Obst gibt sich leider nicht für das bloße Auge als Reif zu erkennen und deswegen geben wir Ihnen ein paar Tipps und Tricks an die Hand, damit Sie beim nächsten Einkauf keine saure Überraschung erleben.

Die Reifestadien unterscheiden sich stark von Obst zu Obst (oder Gemüse) und werden anhand der einzelnen Früchte im Folgenden erklärt.

Avocado — der Reifekrimi

Um den genauen Moment der perfekten Verzehrkonsistenz herauszufinden ist keine Magie nötig, sondern nur ein wenig Fingerspitzengefühl. Avocados reifen nach und können daher auch unreif gekauft werden. Wer den richtigen Zeitpunkt abpassen möchte, der kann den drucktest machen. Gibt die Schale bei leichtem Druck nach sollte die Frucht genießbar sein. Weiterhin kann die dunkle Schale bei bestimmten Sorten, wie zum Beispiel bei der Sorte Hass, ein Indiz für den Reifegrad sein. Darüber hinaus duften reife Früchte im Gegensatz zu unreifen Früchten.

Melone — bitte klopfen!

Der allseits bekannte Klopftest ist bei der Melone nach wie vor die beste Variante den Reifegrad festzustellen. Um die Reife der Frucht zu ermitteln, sollte beim Klopfen sollte ein tiefes sowie hohles Geräusch zu hören sein. Weiterhin ist bei manchen Sorten die Schalenfarbe aufschlussreich sowie ein Drucktest möglich. Die gelbe Kanarische Honigmelone kann zum Beispiel auch der Intensität der Färbung als Reif erkannt werden — je intensiver, desto reifer.

Ananas — Je stärker der Duft, desto reifer die Frucht.

Die Ananas verrät uns ihren Reifegrad anhand ihres Geruchs. Halten Sie die Ananas nah an Ihre Nase und nehmen Sie einen tiefen Zug Luft. Wenn Sie einen intensiven Ananasgeruch wahrnehmen, können Sie die Frucht getrost öffnen und das sauer-süße Fruchtfleisch genießen.

Mandarinen — Hohlraum erkennt man an der Farbe nicht.

Bei Mandarinen ist tatsächlich weder die Farbe noch der Geruch ausschlaggebend. Die Schale sollte locker über dem Fruchtfleisch sitzen und dabei nicht zu viel Platz zwischen Fruchtfleisch und Schale sein, denn dann ist die Frucht in der Regel schon überreif.

Grün — Grüner — Smoothie!

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Grüne Smoothies bestehen meist aus viel Frucht und wenig Gemüse, um den angeblich „unangenehmen“ Geschmack der gesunden Zutaten mit Süße zu übertünchen. Doch es gibt auch grüne und gesunde Zutaten, die wirklich gut schmecken und eine Vielzahl an Vitaminen und Nährstoffen bereithalten, die zu verkosten lohnt.

In diesem Rezept zeigen wir Ihnen ein Beispiel für einen gesunden, schmackhaften und vor allem wirklich grünen Smoothie. Über die Vitamingehalte und Nährwerte von Löwenzahn haben wir bereits berichtet. Es ist also an der Zeit die Theorie in die Tat umzusetzen und den Löwenzahn mit Kresse, Spinat, Limettensaft sowie weiteren grünen Zutaten zu kombinieren. Die revitalisierende Kraft der grünen Köstlichkeit entfaltet sich schon ab dem ersten Schluck.

Zutaten für 3 Smoothies

  • 1 Hand voll Löwenzahn
  • 1 Hand voll Spinat
  • 1 Kästchen Gartenkresse
  • 5 Stängel Basilikum
  • 1 Grüner Apfel
  • 1/2 Gurke
  • 2 Datteln
  • 1EL Honig
  • Limettensaft aus drei Limetten ca. 9cl
  • 400ml Wasser
  • 5EL Crushed Ice

Das die Zutaten in einen Standmixer gehören und anschließend für ca. 40-60 Sekunden auf höchster Stufe gemixt werden sollten, ist unseren Stammlesern sicher schon bekannt.

Für alle die zum ersten Mal auf unserer Seite gelandet sind: Geben Sie alles in einen Standmixer und mixen Sie die Zutaten bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist (40-60 Sekunden).

Tipps & Tricks für Smoothierezepte

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In diesem Artikel fassen wir hilfreiche Informationen zu Konsistenz und Kombinationen von Zutaten in Smoothies kurz zusammen. So können Sie entspannt zu Hause einen Smoothie mit Ihren Lieblingszutaten mixen und müssen keine Angst vor Fehlgriffen oder Missgeschicken haben.

Konsistenzen bei Smoothies

Der erste Gedanke bei der Smoothie-Zubereitung ist, so viel frisches Obst und Gemüse wie möglich zu verwenden. Doch bei einer übermäßigen Verwendung stärkehaltiger Zutaten wie Banane oder Mango erhält man schnell einen nahezu stichfesten Fruchtbrei. Wasserhaltige Zutaten wie zum Beispiel Gurke, Spinat, Pfirsich oder Orange schaffen hier köstliche Abhilfe.

Grundsätzlich sollte ein Smoothie flüssig sein und zwar so flüssig, dass er sich wie ein Fruchtsaft trinken lässt. Doch auch hier gibt es unterschiedliche Varianten, die einen Nutzen haben: Ein flüssiger Smoothie kann problemlos als Dessert oder süße Versuchung zwischendurch genossen werden, jedoch wird dieser relativ schnell verdaut und eignet sich daher nicht als Zwischenmahlzeit.

Hier kann ein Smoothie mit einer gröberen Konsistenz mehr erreichen. Ein Sättigungsgefühl stellt sich nicht nur durch das Kauen der kleineren Fruchtstücke ein, auch die etwas mehr Zeit in Anspruch nehmende Zersetzung der Frucht und Gemüsestücke im Magen trägt zu einem länger anhaltenden Sättigungsgefühl bei.

Wer den Smoothie zu einer vollwertigen Mahlzeit machen will, sollte sich eine Smoothie-Bowl zubereiten. Hier werden die Zutaten mit wenig Flüssigkeit kombiniert sowie überwiegend stärkehaltige Zutaten verwendet, welche die Basis der fruchtigen Leckerei bilden.

Kombinationspannen

An den Punkt der Konsistenzen anknüpfend wollen wir Ihnen nun ein paar Ratschläge zur Kombination verschiedener Zutaten geben. Denn mit der Konsistenz ist nicht nur die Dichte der Zutaten gemeint, sondern auch die im Mixer erreichte Emulsion der Zutaten. Sind einzelne Zutaten zu unterschiedlich in ihrer Dichte, setzen sich die Bestandteile mit der höchsten Dichte am Boden des Behältnisses ab, während sich die Bestandteile mit der geringsten Dichte an der Oberfläche ansiedeln. So enthält man einen zwei Phasen Smoothie — unpraktisch im Verzehr und weniger delikat im Geschmack.

Wird ein Smoothie sofort nach der Zubereitung verzehrt, spielt die Dichte der einzelnen Bestandteile keine große Rolle. Wenn Sie sich allerdings morgens einen Smoothie zubereiten, den Sie erst in der Mittagspause zu sich nehmen wollen, fügen Sie stärkehaltige Zutaten wie Mango, Banane oder Zucchini hinzu. So können Sie den Smoothie binden und erhalten eine mehr oder weniger homogene Flüssigkeit, die sich gut trinken lässt. Zucchini lässt sich wunderbar roh verzehren und enthält Stärke, die den Smoothie wunderbar bindet. Darüber hinaus können Sie den Smoothie etwas länger als 60 Sekunden mixen, um die Zutaten gleichmäßig zu zerkleinern und so für eine bessere Trinkstruktur des Smoothies sorgen.

Kräuterlagerung

Ob als Gewürz, Heilkraut oder Tee, Kräuter gehören zur Grundausstattung einer jeden Küche.

Wer sich die aromatischen Gewächse frisch sowie nicht als Kräutertopf anschafft oder länger etwas von getrockneten Kräutern haben möchte, der muss bei der Lagerung ein paar Dinge beachten. Hier sind unsere Tipps und Tricks für die Lagerung von Kräutern.

Die Lagermethoden variieren von frischen zu getrockneten Kräutern, wobei drei Grundsätze der Lagerung für beide Zustände formuliert werden können: Schutz vor Licht, Hitze sowie Sauerstoff müssen für den Erhalt der Kräuter gewährleistet sein.

Wer die aromatischen Pflanzen in wenigen Tagen verbrauchen will, kann die Lagerung in einem Glas oder einer Vase vornehmen. Hierbei ist es ratsam die Stängel noch einmal abzuschneiden und die Kräuter dann in ein Glas oder eine Vase mit ein wenig Wasser zu stellen. Licht, Hitze und Sauerstoff können bei dieser Methode den Kräutern ungehindert zusetzen und deswegen empfiehlt sich eine Lagerung im Kühlschrank für eine verlängerte Haltbarkeit der Kräuter.

Frische Kräuter

Im Kühlschrank werden frische Kräuter mit einem feuchten Tuch abgetupft und im Idealfall damit abgedeckt sowie in einer verschließbaren Dose aufbewahrt. So wird der Sauerstoff von den zierlichen Stilen ferngehalten und für ausreichend Feuchtigkeit gesorgt. Weiterhin ist die Lichteinwirkung verringert und die Temperatur konstanter sowie niedriger als das Raumklima in der Küche. Vitamine, Geschmacksstoffe sowie ätherische Öle bleiben länger erhalten, da der Reifevorgang durch die geringere Temperatur im Kühlschrank verlangsamt wird.

Im Gefrierschrank können Kräuter 8 bis 10 Monate aufbewahrt werden, ohne bedeutend an Geschmack zu verlieren. Hier sollten die aromatischen Blätter und Stängel vor der Lagerung trocken sein, bzw. sich keine Wassertropfen mehr auf den Pflanzen befinden, und ebenfalls in einer verschließbaren Dose aufbewahrt werden. Die Aufbewahrung in Gefrierbeuteln ist zwar möglich, bietet aber bei der Entnahme der Kräuter einige Nachteile. Im Gefrierfach ist die geringe Lichteinwirkung sowie Temperatur ein wesentlicher Faktor der Haltbarkeit.

Getrocknete Kräuter

Manche Kräuter, wie zum Beispiel Oregano, Estragon, Rosmarin oder Thymian, können hervorragend getrocknet gelagert werden, da sich der Geschmack nahezu verstärkt.

Da auch bei getrockneten Kräutern der Schutz vor Licht, Hitze sowie Sauerstoff für eine verlängerte Haltbarkeit gewährleistet werden müssen, empfiehlt es sich die getrockneten Kräuter in einem Tongefäß mit Deckel, dunkelglasigen Apothekerfläschchen oder der Gleichen mehr aufzubewahren.

Die getrockneten Kräuter können bei Raumtemperatur gelagert und müssen nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Das Warten auf den Kellner – eine persönliche Anekdote

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Der Kellner kommt und kommt nicht.Die besten Freundinnen sind versammelt, der erste Sekt des Tages ist verkostet, die Stimmung fährt hoch und der Kellner kommt und kommt nicht. Wir bestellen unser Frühstück an der Theke und warten auf die Aufnahme unserer Ei-Bestellung, doch der Kellner kommt und kommt nicht. Die Runde ist lustig, die Eier können warten, doch der Sekt neigt sich dem Ende zu und der Kellner kommt und kommt nicht. 

Der Kellner kommt und geht mit einem halben Kilo Schnodder in der Nase, welchen er durch die Nasenhöhlen in seinen Rachen zieht, an uns vorbei. Der Kellner kommt mit unserem Frühstück aus der Küche heraus und drückt uns die Teller gleich in die Hand. Wir waren schon so ausgehungert, dass wir jene Teller nicht erst auf den Tisch stellen brauchten und sie gleich bei Erhalt in einem Atemzug verspeist haben. 

Die Sehnsucht nach den mittlerweile bestellten Rühreiern ist groß, doch der Kellner kommt und kommt nicht. 

Der Kellner kommt mit je einem Daumen in den beiden Schüsseln voll Rührei und wir vermuten den kürzlich hochgezogenen Schnodder in der Schüssel. 

Zum Bezahlen gehen wir an die Theke und der Kellner kommt und kommt nicht einmal zum Abkassieren. 

Trinkgeld gibt es aber trotzdem – ironisch, versteht sich. 

Ungelerntes Servicepersonal sowie eine allgemeine Lustlosigkeit der Bewirtung von Gästen gegenüber führen zu solch unappetitlichen und frustrierenden Erlebnissen im Gastronomiegewerbe.

Sicher ist es nicht verkehrt für gewisse Tätigkeiten Aushilfen, Studenten die sich was dazu verdienen wollen oder ungelerntes Personal zu beschäftigen, jedoch liegt es dann an den Vorgesetzten diese richtig einzuweisen und auf die Motivation der Mitarbeiter zu achten sowie gewisse Standards im Service oder der Zubereitung vorzugeben. All jenes ist am beschriebenen samstag Morgen offensichtlich nicht zur Genüge geschehen.

Aufmerksamkeit und Gastfreundlichkeit können nur bis zu einem gewissen Grad beigebracht werden. Eine gastfreundliche Grundeinstellung sowie ein Auge für Details sind in der Persönlichkeit verankerte Eigenschaften, die für eine Tätigkeit im Servicebereich unabdingbar sind. Professionelles Servicepersonal verfügt weiterhin über die Expertise Speisen und Getränke kategorisieren, kombinieren, servieren sowie zubereiten zu können. Darüber hinaus spielt die Erfahrung eine große Rolle, da sich gewisse Abläufe so vorhergesehen lassen, Menschenkenntnis über Erfahrungen errungen wird sowie sich der Blick für das Detail über die Jahre schärft.

Dieser Dreischritt aus Leidenschaft, Expertise sowie Erfahrung macht exzellentes Servicepersonal aus.

Tipps&Tricks: Datteln als Süßungsmittel

Vor allem Smoothies, die nicht nur aus frischem Obst bestehen, benötigen häufig noch etwas Süße, um ihnen den letzten Schliff zu verleihen. Insbesondere grüne Smoothies mit Spinat, Grünkohl oder anderen Salaten sowie Smoothies mit Joghurt, Quark oder Haferflocken können ein wenig Süßungsmittel vertragen.

Datteln als Zuckerersatz

Datteln eignen sich hervorragend als natürlichen und gesunden Ersatz für Honig, Süßstoff, Sirup, Zucker oder süße Fruchtsäfte. Gleichzeitig bilden diese leckeren kleinen Früchte einen guten Nährstofflieferanten. Sie enthalten z.B. viel Vitamin A, B und C sowie Kalium, Eisen, Magnesium und Kalzium.

Verwendung von Datteln in Smoothies

Da Datteln sehr süß und kalorienhaltig sind, reicht es je nach Größe des Smoothies aus, 2-3 von ihnen mit in den Mixer zu geben. Frische Datteln bekommen Sie besonders gut in der Saison von September bis Januar. Getrocknete und auch tiefgefrorene Datteln erhalten Sie auch in Deutschland das ganze Jahr lang.

Probieren Sie es doch einfach beim nächsten Smoothie einmal aus. Die Datteln werden Sie sicher überzeugen!

Tipps&Tricks: Obst und Gemüse der Saison

Smoothies liegen im Trend. Und sie werden immer exotischer. Die Möglichkeiten an Obst und Gemüse, die man frischen Smoothies hinzufügen kann, sind schier grenzenlos. Nichtsdestotrotz ist es nicht verkehrt, sich auch beim Smoothie-Mixen an der aktuellen Saison und den darin vorkommenden Obst- und Gemüsesorten zu orientieren.

Wie wäre es z.B. für den „obstiegen“ und süßen Anteil mit:

  • Apfel
  • Birne
  • Heidelbeeren
  • Pflaumen oder
  • Weintrauben?

Und für den „gemüsigen“ und somit eher herben Anteil mit:

  • Spinat
  • Mangold
  • Brokkoli
  • Feldsalat
  • Fenchel
  • Gurke oder
  • Karotten?

Die Kombination aus einigen dieser Obst- und Gemüsesorten ergibt mit etwas Wasser, Milch (auch Soja, Kokos, Mandel und Co.) oder Saft frische und vor allem gesunde Smoothies.

Wenn Sie gesunde Smoothies auch einmal auf Ihrem nächsten Firmen-Event, einer privaten Feier oder einer Messe anbieten wollen, buchen Sie ganz einfach unsere mobile Vitaminbar. Wir bereiten Ihnen alle Smoothies zu, die das Herz begehrt. Saisonales und exotisches Obst, Gemüse und frische Säfte: Unsere professionellen Smoothie-Mixer haben alles für Sie dabei.

Tipps&Tricks: Smoothie als Frühstücksersatz

Dass Smoothies lecker und gesund sind, werden wohl alle Vitamindrink-Genießer unterschreiben. Doch sie können noch mehr, zum Beispiel eine ganze Mahlzeit ersetzen! Damit die bunten Säfte ein vollwertiges und sättigendes Frühstück, Mittag oder Abendessen bilden, müssen sie einfach um ein paar Komponenten erweitert werden. Erlaubt ist natürlich alles was schmeckt und sich harmonisch in Ihre persönliche Smoothie-Komposition einfügt. Wie wäre es denn beispielsweise mit einer Ergänzung durch Haferflocken, Weizenkleie, Leinensamen, Chiasamen oder Avocado? Damit sättigt der Obst-Smoothie länger und versorgt Sie mit wichtigen Ballaststoffen. Auch Buttermilch oder Naturjoghurt können eine sinnvolle Ergänzung sein. In den nächsten Wochen werden wir Ihnen einige Power-Smoothies vorstellen, deren Zubereitung auch in der heimischen Küche problemlos gelingt.

Wenn Sie gerne experimentieren, dann sind für Sie vielleicht die sogenannten Grünen Smoothies eine gute Alternative zu den klassischen Obstdrinks. Sie haben wenig Kalorien, liefern jedoch gleichzeitig ausreichend sättigende Ballaststoffe. Eine perfekte Kombination! Testen Sie am besten gleich unser Rezept für einen Grünen Smoothie und überzeugen Sie sich selbst von seiner sättigenden Wirkung. Sie wollen mehr erfahren? Dann lesen Sie hier, wer den Grünen Smoothie erfunden hat.

Tipps&Tricks: Grüne Smoothies

Smoothies kennt mittlerweile jeder: ob von True Fruits oder von innocent aus dem Kühlregal oder von uns frisch gemixt 🙂

„Smooth“, bedeutet so viel wie wie geschmeidig oder weich. Im Gegensatz zum Fruchtsaft werden dabei ganze Früchte (meist mit Ausnahme von Schale und Kern) verarbeitet. Und wer es nicht ganz so puristisch mag, kann auch noch Naturjoghurt unterrühren. Wir haben zum Beispiel ein leckeren Kiwi-Minz-Smoothies im Repertoire.

Relativ neu sind hingegen Grüne Smoothies, also Vitaminbomben auf Gemüse- statt Obstbasis. Grüne Smoothies bestehen nur zu 50 Prozent aus Früchten. Der Rest ist Gemüse und hier sind der Fantasie (fast) keine Grenzen gesetzt – alles darf in den Mixer, was sich Gemüse nennt: Feldsalat, Tomaten, Spinat, rote Beete oder Grünkohl. Der Fruchtanteil sorgt dafür, dass das Ganze ein wenig süßer wird und die grünen Zwerge nicht mehr ganz so bitter schmecken. Die Bitterstoffe aus dem Gemüse sind nämlich wichtig. Forschern zur Folge sorgen sie für eine gesunde Darmflora, sie stärken das Immunsystem, schützen vor Bluthochdruck und lassen uns jünger aussehen (wie langes es wohl noch braucht, bis die ersten Anti-Aging-Cremes auf Smoothiebasis auf den Markt kommen?).  Wenn die Grundzutaten eine Runde im Mixer gedreht haben, sind sie auch besser verdaulich – sie sind ja schon praktisch vorgekaut.

Heraus kommt eine gesunde und leckere Zwischenmahlzeit – wir geben zu, an das Aussehen muss man sich erst mal gewöhnen. Grüne Getränke sind nicht jedermanns Sache!

Neugierig geworden? Dann entweder selbst mal ausprobieren oder einfach gleich unsere mobile Vitaminbar mieten.