Schlagwort: Tipps&Tricks Cocktails

Drei Tipps für einen Sektempfang & ein leckeres Rezept

Wenn Sie eine Hochzeit, Taufe, Jubiläumsfeier oder einfach eine extravagante Party planen, dann sollten Sie über einen Sektempfang nachdenken. Denn auch zu Silvester im kleinen Kreis gibt es schlimmeres als mit einem Sektempfang in den Abend zu starten. Wir haben drei hilfreiche Tipps für Ihren Sektempfang und ein herrlich prickelndes Rezept für Sie in diesem Artikel zusammengestellt.

1. Tipp: Empfang statt DIY-Bar

Vielerorts sieht man lustige Selbstbedienungsbars mit der Aufschrift „Pimp my Prosecco“ oder „DIY-Bar“. Abgesehen von der Abscheulichkeit Namens Prosecco, stimmen hier einige Dinge nicht: Erstens baut man die Bar nicht selbst. Es ist also eine Selbstbedienungsbar und keine Bastelstation. Zweitens stehen die Leute dann stundenlang davor und überlegen welche TK-Ware sie in ihren Ein-Euro-Prosecco kippen sollen, „…damit man den Prosecco nicht so doll herausschmeckt“. Drittens ist dies kein Empfang. Ein Empfang setzt voraus, dass die Leute in Empfang genommen werden. Im Falle einer Hochzeit oder anderweitigen Feier wird unter einem Sektempfang in der Regel verstanden, mit einem Glas Sekt und von einer Person die freundlich grüßt, in Empfang genommen zu werden.

2. Tipp: Weniger ist mehr

Konzentrieren Sie sich auf simple Veränderungen in den Rezepten und investieren Sie lieber in eine Flasche Winzersekt statt 10 Flaschen Prosecco. Ein Gläschen als Einstand reicht meistens schon, vor allem wenn Sie noch Cocktails servieren. Ein Zweig Rosmarin, eine essbare Blume oder mit Lebensmittelfarbe gefärbte Eiswürfel machen oft schon mehr aus als Schaufelweise TK-Himbeeren im Glas, deren Reste sich dazu auch noch sehr unschön an den Glaswänden absetzen.

3. Tipp: Variationen

Sekt und Orangensaft sind die gängigen Varianten eines Sektempfangs. Sie können als alkoholfreie Variante die ganze verfügbare Bandbreite benutzen. Wenn Sie zum Beispiel Granatapfel kerne zum Sekt servieren, warum dann nicht auch einen Granatapfelsaft statt Orangensaft servieren. Weiterhin sind Schorlen aus Apfel-, Kirsch- oder sogar Maracujasaft sehr beliebt. Säfte sind nämlich vor allem eines: Süß. Diese Eigenschaft macht die Säfte in fast jeder Geschmacksausformung beliebt und deswegen kann man etwas kreativer an die Sache herangehen sowie alle Gäste glücklich machen. Sie können natürlich auch bei dem Sekt variieren. Für private Feiern, bei denen Sie noch selbst Hand anlegen und die Gäste in Empfang nehmen, haben wir ein tolles Rezept für Sie zum Nachmachen.

Das leckere Rezept kommt jetzt…

Für zwei Portionen unseres leckeren Rezeptes benötigen Sie:

  • 400ml Winzersekt, trocken
  • 40ml Ingwerschnaps
  • 2 Scheiben Gurke
  • 2 Stängel Minze
  • 2 Scheiben Ingwer

Damit das Leckere Rezept auch lecker aussieht gehen sie wie folgt vor:

  1. Teilen Sie den Winzersekt sowie den Ingwerschnaps auf zwei Gläser auf
  2. Legen Sie je eine Ingwer und eine Gurkenscheibe übereinander und durchstechen Sie die Scheiben mit einem Zahnstocher oder Schaschlikspieß
  3. Fädeln Sie nun den Stängel Minze in das gestochene Loch und platzieren Sie die Garnitur auf dem Drink

Die drei Säulen eines guten Tastings

In diesem Artikel erfahren Sie worauf bei einem Tasting geachtet werden sollte und wie Sie es umsetzen können. Probieren können Sie mit unseren Tipps vor allem Getränke, grundsätzlich werden so aber alle Lebensmittel verkostet. Wir konzentrieren uns in diesem Artikel auf Mund, Nase und Augen als ausschlaggebende Messorgane eines Tastings von Spirituosen.

Das Auge beim Tasting

Das Auge isst mit und ist vor dem Essen die erste Stufe der Beurteilung eines Geschmacksprofils. Wie sieht, in diesem Fall, die Spirituose aus und welche Konsistenz hat sie? Je nach dem welche Farbe und Konsistenz gewünscht ist, kann man schon in diesem Schritt die Qualitätsmerkmale beurteilen.

Das Glas ist zu schwenken und dabei auf das Verhalten der Flüssigkeit an der Glaswand zu achten. Bilden sich beispielsweise an der Glaswand kleine Tränen, handelt es sich um eine ölige Spirituose. Zum Beispiel ist diese Konsistenz bei einem Dessertwein genau die richtige und kann auch bei einem Whiskey auf besondere Geschmacksmerkmale hinweisen.

Das Nosing

Die Nase macht jedes Tasting individuell. Da die 30 Millionen Riechzellen der Nase bei jedem Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt sind, nimmt jeder Mensch die vorhandenen Gerüche unterschiedlich wahr. In manchen Fällen nimmt man Gerüche auch gar nicht wahr und das beeinflusst dann auch stark den Geschmack auf der Zunge.

Für das Nosing wird das Glas abermals geschwenkt und die Nasenlöcher über den Glasrand ins Glas gehalten, um so viele Gerüche wie möglich wahrzunehmen und diese nur wenig durch äußere Gegebenheiten zu beeinflussen.

Die erkannten Aromen unterscheiden sich dennoch stark von Individuum zu Individuum.

Das Tasting

Bei der eigentlichen Geschmacksprobe wird ein kleiner Schluck im Mundraum verteilt. Dabei ist es wichtig alle Geschmackszonen der Zunge abzudecken sowie den Abgang bewusst wahrzunehmen. Die Schluckgröße sollte sich daher in einem mundfreundlichen Volumen befinden, sodass der Zunge im Mundraum noch ein gewisser Bewegungsraum gestattet ist. So kann die Spirituose in alle Mundwinkel und damit auch an alle Geschmacksrezeptoren im Mund gelangen.

Fazit

Professionelle Somaliers könnten Stunden über die einzelnen Vorgänge referieren, jedoch ist in diesen drei Absätzen das Grundlegende schon gesagt. Man schmeckt mit der Nase sowie dem Mund und beurteilt die Qualität der Spirituose eben auch mit dem Auge. Dabei fallen auch geübten Fachleuten unterschiedliche Dinge auf.

Am Ende muss die Spirituose Ihnen schmecken und nicht dem Somalier, deswegen raten wir Ihnen einfach genau auf Ihr Empfinden bei einem Tasting zu achten und bei der Verkostung mehrer Spirituosen hintereinander einen Notizzettel zu führen, damit Sie Ihre Eindrücke auch hinterher noch verorten und bewerten können.

Drei Cocktailtipps für die nächste Party

Wir haben ein ganzes Sammelsurium an Tipps&Tricks für die Cocktailzubereitung auf unserem Blog zusammengetragen. Wenn Sie Lust auf mehr hilfreiche Tipps haben, lesen Sie diesen Artikel.

Tipp 1: Frische Kräuter

Nichts ist so aromatisch, wie frische Kräuter im Drink. Statt viele verschiedene Spirituosen, Filler oder Fruchtsäfte zu kaufen, können Sie auf das heimische Kräuterbeet zurückgreifen und köstlich aromatische Drinks servieren. Ein Gin-Basil-Smash, Gin and Tonic mit Rosmain, oder einen Wodka-Soda mit Gurke, Basilikum, Minze und Limette sind ebenso eindrucksvoll und geschmacksträchtig wie Piña Colada oder Tequlla Sunrise.

Tipp 2: Rum — Eine Spirituose, viele Möglichkeiten

Wenn Sie es doch lieber süß haben, dann greifen Sie ruhig zu hochwertigen Fruchtsäften uns kreieren Sie tropische Cocktails mit Rum. Rum ist vor allem in der Kategorie Tiki-Cocktails beliebt und wird Ihnen gerade in Kombination mit Fruchtmus, -Püree und -Saft einmalige Geschmackserlebnisse bieten.

Tipp 3: Schnippeln, Schneiden, Legen

Limetten in Achtel, Zitronen und Ananas in Scheiben schneiden. Wenn Sie schon vorher wissen, dass Sie bestimmte Cocktails anbieten wollen, dann bereiten Sie so viel wie möglich dafür vor. Gerade die sogenannte „Schnippelarbeit“ wird mit dem Verzehr von Cocktails immer mühseliger, je weiter man in den Abend schreitet. Beugen Sie blutigen Fingern vor und schneiden Sie alles, was zu schneiden ist schon vor der Party. Auch bestimmte Kräuter und Gewürze lassen sich prima vorher hacken und dann abpacken oder in bestimmte Behältnisse füllen. Alles was sie für die Zubereitung Ihrer Lieblingscocktails brauchen können Sie in Gläser oder Schalen gebrauchsfertig abfüllen. So wird nicht nur das Mixen und die Zusammenstellung der Drinks schneller von der Hand gehen, Sie werden auch mehr Zeit für Ihre Gäste haben.

Fazit

Im Grunde genommen, ist es doch gaz einfach: Planen, Vorbereiten und entspannt mit leckeren Drinks durch den Abend gehen 😉

Welche Drinks Sie für Ihren Cocktailabend planen, ist natürlich voll und ganz Ihnen überlassen. Die einzelnen Arbeitsschritte lassen sich aber auch für die aufwendigsten Cocktails vorbereiten und erleichtern Ihnen damit die Zubereitung.

So können Sie Ihren Gästen leckere Drinks anbieten und selbst die Party genießen. Auch eine kleine „Misch-Station“ lässt sich so problemlos in der Küche aufbauen, damit sich die Gäste selbst bedienen können. Weiterhin entsteht mit einer guten Vorbereitung auch weniger Chaos und die Aufräumarbeit hält sich in Grenzen.

Dosier-Methoden für Spirituosen im Überblick

Jigger Barmaß

Wenn Sie einen Cocktail kreieren wollen, dann benötigen Sie eine einheitliche Methode für die Dosierung der Flüssigkeiten. Nur so können Sie die Mengen in den richtigen Verhältnissen zusammenfügen und einen leckeren Drink erschaffen. Selbstverständlich kommt es auf  persönliche Vorlieben bei der Dosierung bestimmter Zutaten an, dennoch sollte man wissen wie viel von welcher Zutat sich im Cocktail befindet, um ein schmackhaftes Getränk zu erhalten. In diesem Artikel geben wir Ihnen einen kleinen Überblick zu drei unterschiedlichen Dosier-Methoden von Spirituosen für die Mischung von Cocktails und Longdrinks.

Dosieren mit Jigger

Jigger sind hilfreiche kleine Dosier-Becher mit denen Spirituosen mehr oder weniger genau abgemessen werden können. In der Regel haben sie zwei Dosier-Enden mit je zwei sowie vier Zentiliter Volumen. Weiterhin helfen Jigger auch bei der Dosierung weiterer Zutaten im Drink.

Der einzige Nachteil der kleinen Helfer ist die Zeit, die aufgebracht wird, um den Alkohol erst in den Jigger zu gießen und dann vom Jigger in den Shaker oder das Glas zu befördern. Für den Hausgebrauch ist diese Dosier-Methode allerdings vollkommen ausreichend.

Jigger

Dosieren mit Fingermaß

Das Fingermaß bzw. die Fingerbreite ist eine prähistorische Maßeinheit, die ungenau und für die Dosierung von Alkohol nur bei Longdrinks von Nutzen ist. Für einen Longdrink mit Tonic und Gin oder Wodka ist eine Fingerbreite von ein bis zwei Fingern Spirituose in einem Glas von ca 14cm Höhe bei etwa 9 cm Durchmesser zu empfehlen. Diese Methode funktioniert schnell, ist aber auch nicht genau und kann daher schnell zu Fehlkalkulationen führen. Weniger ist dann meistens mehr, da man nicht gleich am Anfang der Party vom Stuhl kippen möchte und wenn doch, dann sollte man lieber zu Hause bleiben.

Dosieren mit Auszählen

Das Auszählen ist eine weitere Methode der ungenauen Dosierung von Alkohol, die mit Hilfe eines Ausgießers ein wenig genauer gemacht werden kann.

Beim Auszählen ohne Ausgießer sollte die Flasche in einem Winkel von etwas über oder knapp unter 45 Grad gehalten werden, damit nicht alles auf einmal herausläuft. Der Winkel kommt auf den Füllstand der Flasche an. Weiterhin sollte schnell gezählt werden, da hier mehr Flüssigkeit aus der Flasche gelangt, als bei der Methode mit dem Ausgießer. Zwei Sekunden, also “ Ein und Zwanzig, Zwei und Zwanzig“, sollten ausreichen.

Dosieren mit Ausgießer

Mit einem Ausgießer sieht die Sache schon wieder anders aus. Auch wenn nicht alle Modelle die gleiche Menge Alkohol ausschenken, so sind es in der Regel 4cl die in 4 Sekunden aus der Flasche raus und in das Glas gelangen. Dazu wird der Ausgießer auf die Flasche geschraubt und die Flasche im 90 Grad Winkel gehalten. Sobald der Alkohol anfängt aus dem Ausgießer zu laufen sollte man vier Sekunden auszählen und die Flasche dann sofort wieder hinstellen.

Gehalten wird die Flasche mit Ausgießer meistens mit dem Daumen auf dem Ausgießer: Vier Finger am Flaschenhals und der Daumen auf dem Ausgießer, damit dieser nicht abfallen kann. Dabei sollte man darauf achten, dass das kleine Loch (nicht der Ausguss) am Ausgießer nicht zugehalten wird.

Last Minute Geschenk-Ideen aus dem Supermarkt

Last-Minute-Geschenkideen DIY Gin Sirup Backmischung im Glas

Das Weihnachtsfest steht unmittelbar bevor und Sie haben noch nicht alle Geschenke beisammen? Erfahren Sie in diesem Artikel welche Geschenke schnell im Supermarkt eingekauft und einfach zu Hause zusammengestellt werden können.

Geschenk-Idee I: Das Gin-Set

Last-Minute Geschenkidee DIY Gin Set

Gin kann aus einer geschmacksneutralen Spirituose hergestellt werden, indem man die richtigen Zutaten zum Alkohol hinzufügt und ziehen lässt. Wenn Sie die Zutaten schön arrangieren, können sich die Beschenkten gleich selbst an der Zusammensetzung ausprobieren und bekommen als Ergebnis einen individuellen Gin mit Wiedererkennungswert.

Gin-Set Zutaten

  • 1 Leere Flasche (ca. 1,5l Fassungsvermögen)
  • 1 Flasche Korn oder Wodka (mind. 40%Vol.)
  • 10g Wacholderbeeren
  • 5g Koriandersamen
  • Die Schale einer halben Orange
  • Die Schale einer halben Zitrone
  • 2 Zimtstangen
  • 5 Kardamomkapseln

Gin-Set Geschenkverpackung

  1. Leere Kisten aus dem Supermarkt: Verwenden Sie eine leere Mandarinen Kiste aus dem Supermarkt, füllen Sie diese mit zerknülltem Zeitungspapier und drapieren Sie die Einzelnen Zutaten auf dem Papier. Mit einer prominent platzierten Schleife können Sie der Verpackung den letzten Schliff geben. Eine kleine Papp-Kiste aus dem Supermarkt kann ebenso schön wirken. Bekleben Sie die Kiste sowohl Außen als auch Innen mit Geschenkpapier und drapieren Sie die Zutaten in der Kiste. Transparent-Folie großzügig abschneiden, die Kiste in die Mitte legen und am Höchsten Punkt der Zutaten mit Geschenkband zusammenbinden.
  2. Geschenktüte: Eine größere Geschenktüte ist ebenfalls ein guter Ort das Geschenk zu verwahren und kann dabei auch noch sehr festlich aussehen.

Die Anleitung zum Mazerieren bekommen Sie auch gleich von uns mitgeliefert. Einfach ausdrucken, falten und zum Geschenk dazu tun:

Geschenk-Idee II: Backmischung im Glas

Ebenfalls schnell im Supermarkt besorgt und Zuhause einfach zusammengestellt, sind Backmischungen im Glas. Sie können die trockenen Zutaten, Mehl, Zucker, Backpulver, Natron oder Kakao in der richtigen Menge in ein schönes, verschraubteres Glas füllen und mit einem Rezept versehen, sodass der Backmischung nur noch Eier, Margarine, Butter oder Milch hinzugefügt werden müssen. Weiterhin können die Zutaten ästhetisch ansprechend geschichtet werden.

Für ganz Pfiffige: Kaufen Sie eine fertige Backmischung und füllen Sie diese einfach in ein schönes Glas um. Die schöne Schichtung der Zutaten ist dann leider nicht mehr zu sehen, Sie sparen aber etwas Zeit.

Eine Zimt und Zucker Mischung ist sowohl preiswert, einfach gekauft als auch schnell zusammengefügt und eignet sich hervorragend für Milchreis-Liebhaber.

Backmischung Rezept

  • 70g brauner Zucker
  • 160g Mehl
  • 1EL Vanillezucker
  • 1EL Zimt
  • 1/2TL Backpulver
  • 100g gehackte Mandeln

Füllen Sie die Zutaten nacheinander in der aufgeführten Reihenfolge in das dafür vorgesehene Glas. Sie benötigen ein Glas mit einem Füllvermögen von etwa 350ml.

Einen kleinen Zettel für die Geschenkverpackung haben wir bereits für Sie vorbereitet:

Geschenk-Idee III: Sirup

Last-Minute-Geschenkideen DIY Sirup

Für diese Geschenk-Idee müssen Sie ein wenig Zeit in der Küche verbringen, das Ergebnis kann sich allerdings sehen lassen und ist ein echter Hit für Kaffeeliebhaber, die Ihren morgendlichen Koffeinkick süß und fruchtig mögen.

Sirup besteht in der Regel aus einem Teil Zucker, einem Teil Wasser und ein paar Gewürzen, Früchten oder der Gleichen. Die Zubereitung ist ebenfalls Simpel und kann in fast allen Geschmacksrichtungen erfolgen. Eine schöne Öl-Flasche, ein Weck-Glas oder anderweitige Präsentier-Gefäße eignen sich perfekt als Geschenkverpackung.

Ein Rezept für einen Pumpkinspice-Sirup haben wir bereits in unserem Rezept für Pumpkin-Spice-Latte veröffentlicht. Sie können aber auch einmal Ingwer-Sirup probieren:

Ingwer-Sirup Rezept

  • 250g Zucker
  • 250ml Wasser
  • 50g geriebener Ingwer

Zucker, Wasser und Ingwer in der Pfanne erhitzen und zum Kochen bringen. Für 10-15 Minuten auf niedriger Flamme köcheln lassen, bis sich der Zucker vollkommen aufgelöst hat und anfängt bräunlich zu werden. Sofort von der Flamme nehmen und gut abkühlen lassen. Wenn der Sirup abgekühlt ist, können Sie einen Trichter zum Umfüllen in das vorgesehene Gefäß benutzen. So geht garantiert nichts daneben.

Seien Sie bei der Sirupzubereitung äußerst vorsichtig, der Zucker wir extrem heiß und kann zu starken Verbrennungen führen.

Die eigene Hausbar & was Sie dafür brauchen

Zur Grundausstattung der eigenen kleinen Bar im Wohnzimmer oder der Küche brauchen Sie nicht viel, aber das richtige Werkzeug sowie die richtigen Grundzutaten, um sich und Ihren Gästen anständige Cocktails mixen zu können. Was genau Sie für die eigene Mini-Bar benötigen erfahren Sie in diesem Artikel.

Die Aufbewahrung

Das wichtigste ist wohl der Ort an dem Sie alle Utensilien aufbewahren, denn hiermit steht und fällt das gesamte Projekt. Ist der Ort zu klein, passt nicht alles rein und muss ständig hinzugeholt werden, ist der Or zu groß wird dieser schnell unpraktisch sowohl in der Reinigung als auch vom Platz her.

Am besten designieren Sie einen bestimmten Ort in der Küche oder im Wohnzimmer für die Sammlung an Alkohol und Utensilien. Zwei Fächer im Küchenschrank oder in der Wohnzimmerkommode sollten ausreichend Platz fürs Erste liefern.

Weiterhin können Sie über einen separaten und mobilen Ort nachdenken. Ein gutes Beispiel dafür sind Flugzeugtrolleys, die entweder ausgedient haben oder neu hergerichtet worden sind. Zwar eine etwas kostspieligere Methode, dafür aber eine mit Wiedererkennungswert.

Wenn Sie Zeit für ein Wochenendprojekt haben, dann können Sie sich auch an einer selbstgebauten Mini-Bar versuchen. Auf Instagram gibt es dafür zahlreiche Beispiele mit Mini-Bars aus alten Fernsehern, Kommoden und der Gleichen mehr.

 

Die Ausstattung

Wenn Sie den geeigneten Ort gefunden haben können Sie sich an die Ausstattung der Hausbar machen. Sie benötigen nicht nur Alkohol und Spirituosen, sondern eben auch einiges an Utensil für die Zubereitungen der leckeren Cocktails. Dabei können Sie in drei Kategorien denken: Gläser, Utensilien für die Zubereitung, Spirituosen. Zunächst zu den Utensilien.

Sie brauchen in jedem Fall einen Shaker, einen Strainer oder Barsieb, Barlöffel, Muddler oder Stößel und einen Jigger. Weiterhin sollte ein Schneidebrett sowie ein Messer vorhanden sein, um Dekorationen herzurichten, oder Cocktailzutten zurecht zu schneiden.

Für Cocktails braucht man nicht nur Spirituosen, sondern eben auch Allerlei an anderweitigen Zutaten wie Läuterzucker, Lime Cordial, Sirup und der gleichen mehr. Ausgehend von Ihren drei Lieblingscocktails lässt sich die Mini-Bar auch gut Stück für Stück aufstocken, denn gerade klassische Cocktails basieren auf der unterschiedlichen Zusammenstellung der gleichen Zutaten.

Triple Sec, Wehrmut, Lime Cordial oder Lime Juice, eine Auswahl an Bitters und jeweils eine Sorte Gin, Wodka und Rum sind eine gute Grundausstattung, welche mit Säften, Tonics und der Gleichen mehr zu Longdrinks gemixt werden können. In Kombination mit Eis im Shaker entstehen mit diesen Zutaten auch eine ganze Reihe von Cocktails. Davon abgesehen sollten Sie von Ihren absoluten Lieblingscocktails ausgehen und die Zutaten danach auswählen und erweitern.

Was Gläser angeht können Sie vom Platz ausgehen und weiterhin Ihre persönlichen Vorlieben eine Rolle spielen lassen. Denn Sie können Cocktails in fast jedem Behältnis servieren, solange man daraus trinken kann. Es ist natürlich praktisch die geeigneten Gläser für den Lieblings-Feierabend-Cocktail parat zu haben, allerdings sollte es auch kein Problem sein, sich einfach eines aus der Küche zu holen.

Für Enthusiasten gibt es weiterhin die Möglichkeit die Spirituosen von der Flasche in Karaffen umzufüllen und so den Look der eigenen Hausbar noch zu verfeinern und zu perfektionieren. Edel und gediegen oder fetzig und frisch — es liegt an Ihnen den Stil Ihrer Hausbar an die Umgebung anzupassen. Da auf dem Spirituosenmarkt die Konkurrenz groß ist, sind die meisten Flaschen namenhafter Hersteller schon kleine Kunstwerke an sich und benötigen gar keine Umfüllung in eine Kristallkaraffe.

Zusammenfassung

Sie brauchen neben einem geeigneten Platz also:

  • Shaker
  • Strainer/Barsieb
  • Jigger/Barmaß
  • Barlöffel
  • Muddler/Stößel
  • Barmatten

und weiterhin nach Belieben

  • Gin
  • Rum
  • Wodka
  • Tequilla
  • Wehrmut
  • Triple Sec
  • Bitters
  • Läuterzucker
  • Lime Juice
  • Grenadine

So können Sie nach und nach Ihre Hausbar oder Mini-Bar aufstocken und nach einiger Zeit eine vollfunktionsfähige Bar im Wohnzimmer aufbauen und sich sowie Ihren Gästen erstklassige Cocktails mixen.

5 Knabber-Alternativen für einen kultivierten Cocktailabend

Wollen Sie einmal etwas anderes als Erdnüsse zum Drink servieren? Wir stellen Ihnen in diesem Artikel 5 Alternativen zu denn Allroundern Salzstangen, Erdnüsse sowie Chips vor und geben Ihnen ein wenig Inspiration für den nächsten Cocktailabend.

Allrounder: Salzstangen, Erdnüsse & Chips

Zu jedem Drink angemessen, immer verfügbar, günstig in der Anschaffung und salzig bis zum geht nicht mehr. Salzstangen, Cracker, Erdnüsse oder Chips sind allseits beliebte sowie sehr anpassungsfähige Zugaben zu Cocktails aller Art. Sie bieten eine salzige Grundlage sowohl für Gaumen als auch für den Magen.

Salz zählt zu den Geschmacksverstärkern und kann bestimmte Komponenten in der Verkostung intensivieren. Die kleinen Knabbereien helfen auch bei der eventuell eintretenden Übersäuerung des Magens und beugen Sodbrennen vor. Ein Ersatz zu einer richtigen Mahlzeit stellen Sie allerdings nicht dar.

Spezialisten: Gemüsechips & Popcorn

Wer es gern ein wenig abwechslungsreicher mag, kann auf Popcorn zurückgreifen. Popcorn ist einfach frisch herzustellen, gibt es fertig zu kaufen oder ist als Kompromiss in From von Mikrowellenpopcorn erhältlich. Wir empfehlen salziges Popcorn (außer zum UniKorn, hier darf es süß sein) zu Cocktails zu servieren, frisch aus dem Topf oder der Mikrowelle. Duft, Geschmack und Ästhetik sind bei diesem Cocktail-Food stimmig.

Gemüsechips gibt es mittlerweile in vielen Supermärkten und Discountern zu erwerben. Die verschiedenen Gemüsesorten geben eine ganze Bandbreite an zusätzlichen Geschmackskomponenten frei, welche in manchen Fällen einem gewöhnlichen Drink zu neuen Höhen verhelfen können. Darüber hinaus sehen die dünnen Gemüsescheiben kunstvoll und interessant aus.

Gourmets: Tapas, Mezedes & Meze

Wer gerne Alkohol trinkt, der weiß um die leckeren Drink-Zugaben aus Spanien, Griechenland und der Türkei. Hier wird nicht einfach nur etwas hinter die Binde gekippt, sondern genossen und der Alkoholgenuss zelebriert. Es gibt nahezu alles in Häppchenform — vom gegrillten Oktopus über einfache Oliven bis hin zum Fleischspieß. Je nach Lust und Laune bestellt man sich mehrere Kleinigkeiten hintereinander und schlemmt den ganzen Abend lang in guter Gesellschaft und mit köstlichen Leckereien.

Neben eingelegten Oliven oder Pfefferonen sind Schinken, Käse, Chorizo-Wurst oder Serano Schinken fertig abgepackt sowie frisch vom Fleischer erhältlich und machen es den Gastgebern einfach.

Kunstvoll in kleinen Portionen angerichtet und eventuell mit Zahnstocher versehen, können Sie Ihre Cocktailparty zum mediterranen Genussabend machen und Ihren Gästen eine gute Grundlage für viele Cocktails, Wein oder Bier liefern.

In 4 Schritten zum perfekten Cocktailabend

Sie haben eine Feier mit Freunden oder Kollegen geplant und würden gerne Cocktails mixen? Dann sollten Sie unbedingt weiterlesen.

Freunde einladen, Gästen imponieren, leckere Cocktails genießen und unter sich bleiben. Eine Cocktailparty zu Hause ist die perfekte Gelegenheit die liebsten Freunde an einem Ort zu versammeln und dabei eine ausgelassene Party zu feiern.

Doch vor dem Spirituosenregal im Supermarkt wird die Verzweiflung groß und die Ahnungslosigkeit evident. Wir schaffen da gerne Abhilfe und erklären Ihnen wie Sie in 4 Schritten einen hoffentlich reibungslos verlaufenden Cocktailabend planen:

1. Das Angebot: Um sich nicht in den Ruin zu shoppen und bei der Zubereitung nicht zu viele Handgriffe ausführen zu müssen, suchen Sie nach Cocktails die mehrere Zutaten gemeinsam haben. Wenn Sie zum Beispiel sowohl Cocktails mit Wodka als auch Cocktails mit Gin anbieten wollen eignen sich der Cosmopolitan und die White Lady, da die Zutaten fast identisch sind. Zwei Spirituosen sollten den Abend abwechslungsreich gestalten und für zahlreiche Cocktailkreationen sorgen. Unser Tipp für Sie: Suchen Sie nach Spirituose+Cocktail und wählen Sie dann Cocktails aus, die sich nur durch ein bis zwei Zutaten unterscheiden. Das wird Ihnen den Einkauf erleichtern und Ihren Geldbeutel schonen.

2. Die Utensilien: Cocktailshaker, Barsieb und Jigger gehören zur Grundausstattung und sollten in jedem Fall vorhanden sein, weiterhin sind Eiswürfel ein absolutes Muss. Zusätzlich können je nach Cocktail weitere Utensilien von Nutzen sein. Barlöffel, Stößel, Mörser und der Gleichen mehr sollten gegebenenfalls auch zurecht gelegt werden, damit die Zubereitung fix gelingt. Unser Tipp für Sie: Eine kleine Kühltasche mit Eiswürfeln statt Crushed Ice kann Abhilfe bei der Eisversorgung schaffen, da Eiswürfel nicht so schnell wegschmelzen wie Eissplitter.

3. Die Bar: Bauen Sie einen Barbereich im Wohnzimmer auf. Der Esszimmertisch, sofern Sie keine Dinnerparty feiern, eignet sich meistens am Besten als Barersatz, aber auch das „Sideboard“, die etwas grössere Kommode oder der alte Buffettisch von Oma sind perfekte Schauplätze für die Cocktailparty da Heim. Unser Tipp für Sie: Investieren Sie in Barmatten. So können Sie nahezu jedes Möbelstück in eine Minibar verwandeln und schonen gleichzeitig das Mobiliar.

4. Die Organisation: Gläser, Spirituosen, Säfte und Filler, Dekorationen. Im Besten Fall nehmen Sie die Deckel der Spirituosen schon vorher ab. Neben Spirituosen und Softdrinks sollten die Dekorationen, gegebenenfalls schon fertig aufgespießt oder einfach zu entnehmen sein. Auf der verbleibenden Arbeitsfläche können Schneidebrett, Messer und Shaker platziert werden. Unser Tipp für Sie: Investieren Sie in Ausgusshilfen, so können Sie die flüssigen Zutaten am einfachsten im Jigger dosieren und bei Bedarf ohne Flecken direkt in den Shaker füllen.

Und nun zum wichtigsten Tipp: Haben Sie Spaß, gehen Sie es locker an und servieren Sie Ihren Gästen vor allem Freude — so haben nicht nur Ihre Gäste eine schöne Zeit, sonder auch Sie.

Crusta mal anders

Der Crusta ist eigentlich ein Cocktail mit Brandy, meist Brandy Crusta genannt, und definiert sich durch den mit Gewürzen dekorierten Glasrand sowie ein bestimmtes Mischverhältnis zwischen Zitrussaft und Spirituose. Im 19. Jahrhundert in New Orleans entstanden, hat sich der Drink weiterentwickelt und in den letzten 15 Jahren eine Renaissance erlebt, während welcher der Drink auf unterschiedliche Weisen verändert wurde. Außerdem hat dieser klassische Cocktail eine ganze Cocktailfamilie ins Leben gerufen, deren Mitglieder sich durch Zitrussaft, dekoriertem Glasrand und Bitter mit der jeweiligen Spirituose zu einem erfrischenden Cocktail vereinen. Die Unterschiedlichen Varianten der geschmackvoll verkrusteten Glasränder sind mannigfaltig und können nach Belieben zu Hause nachgemixt werden.

Wie wir schon vor einiger Zeit in Tipps&Tricks: Zuckerrand mal anders angedeutet haben, kann man ein Glas mehr als nur mit Zucker oder Salz verzieren. In diesem Betrag stellen wir Ihnen eine Variante mit Paprikagewürz vor.

Der Glasrand mit Paprikagewürz

Erster Schritt: Das Glas auf dem Kopf stellen und mit einer Zitronenspalte den Rand bis zur gewünschten höhe abreiben. Sie sollten darauf achten, dass der gewählte Bereich völlig mit Zitrone abgerieben wurde und sich die Feuchtigkeit auch dann noch am Glas befindet, wenn Sie zum zweiten Schritt übergehen.

Zweiter Schritt: Stellen Sie das Glas über Kopf auf einen mit Paprikagewürz ausgelegten Teller und drehen die es ein oder zwei mal hin und her. Die breite des Randes bestimmen Sie selbst und passend zum Glas. Wenn Sie einen breiteren Rand, wie oben auf dem Foto wünschen, dann schieben Sie das Paprikagewürz mit einem Löffel von den Außenbändern des Tellers zum Glasrand hin und drücken leicht mit dem Löffel gegen das Glas und Voilà, fertig ist der außergewöhnliche Crustarand.

Der Paprika-Crusta Cocktail:

  • 6cl Rum (hell)
  • 4cl Gurkenwasser
  • 6cl Sprudelwasser
  • 1cl Agavendicksaft

Die Zutaten bis auf das Sprudelwasser in einen Cocktailshaker geben und mit Eis durchschütteln und über ein Barsieb in das bereits vorbereitete Crusta-Glas geben. Mit Sprudelwasser auffüllen und mit der außergewöhnlichen Kombination der Zutaten vor den Freunden glänzen.

 

Kräuterlagerung

Ob als Gewürz, Heilkraut oder Tee, Kräuter gehören zur Grundausstattung einer jeden Küche.

Wer sich die aromatischen Gewächse frisch sowie nicht als Kräutertopf anschafft oder länger etwas von getrockneten Kräutern haben möchte, der muss bei der Lagerung ein paar Dinge beachten. Hier sind unsere Tipps und Tricks für die Lagerung von Kräutern.

Die Lagermethoden variieren von frischen zu getrockneten Kräutern, wobei drei Grundsätze der Lagerung für beide Zustände formuliert werden können: Schutz vor Licht, Hitze sowie Sauerstoff müssen für den Erhalt der Kräuter gewährleistet sein.

Wer die aromatischen Pflanzen in wenigen Tagen verbrauchen will, kann die Lagerung in einem Glas oder einer Vase vornehmen. Hierbei ist es ratsam die Stängel noch einmal abzuschneiden und die Kräuter dann in ein Glas oder eine Vase mit ein wenig Wasser zu stellen. Licht, Hitze und Sauerstoff können bei dieser Methode den Kräutern ungehindert zusetzen und deswegen empfiehlt sich eine Lagerung im Kühlschrank für eine verlängerte Haltbarkeit der Kräuter.

Frische Kräuter

Im Kühlschrank werden frische Kräuter mit einem feuchten Tuch abgetupft und im Idealfall damit abgedeckt sowie in einer verschließbaren Dose aufbewahrt. So wird der Sauerstoff von den zierlichen Stilen ferngehalten und für ausreichend Feuchtigkeit gesorgt. Weiterhin ist die Lichteinwirkung verringert und die Temperatur konstanter sowie niedriger als das Raumklima in der Küche. Vitamine, Geschmacksstoffe sowie ätherische Öle bleiben länger erhalten, da der Reifevorgang durch die geringere Temperatur im Kühlschrank verlangsamt wird.

Im Gefrierschrank können Kräuter 8 bis 10 Monate aufbewahrt werden, ohne bedeutend an Geschmack zu verlieren. Hier sollten die aromatischen Blätter und Stängel vor der Lagerung trocken sein, bzw. sich keine Wassertropfen mehr auf den Pflanzen befinden, und ebenfalls in einer verschließbaren Dose aufbewahrt werden. Die Aufbewahrung in Gefrierbeuteln ist zwar möglich, bietet aber bei der Entnahme der Kräuter einige Nachteile. Im Gefrierfach ist die geringe Lichteinwirkung sowie Temperatur ein wesentlicher Faktor der Haltbarkeit.

Getrocknete Kräuter

Manche Kräuter, wie zum Beispiel Oregano, Estragon, Rosmarin oder Thymian, können hervorragend getrocknet gelagert werden, da sich der Geschmack nahezu verstärkt.

Da auch bei getrockneten Kräutern der Schutz vor Licht, Hitze sowie Sauerstoff für eine verlängerte Haltbarkeit gewährleistet werden müssen, empfiehlt es sich die getrockneten Kräuter in einem Tongefäß mit Deckel, dunkelglasigen Apothekerfläschchen oder der Gleichen mehr aufzubewahren.

Die getrockneten Kräuter können bei Raumtemperatur gelagert und müssen nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden.