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Zucchini-Eiscreme im Mixer

Vor ein paar Wochen haben wir Ihnen im Zuge der Vorstellung des Kürbisgewächses ein Rezept mitgeliefert, nun wollen wir nachlegen und ein weiteres Rezept für einen Zucchini-Smoothie veröffentlichen, damit Sie eine große Auswahl an Zubereitungsmöglichkeiten für dieses wundervolle Obst erhalten. In diesem Rezept wird vor allem auf die Vorteile der stärkehaltigen Inhaltsstoffe eingegangen und auch nicht direkt ein Smoothie produziert, sondern eine Eiscreme, die sich schmecken lassen kann!

Auch wenn der Sommer schon vorbei ist, dieses Rezept sollten Sie unbedingt ausprobieren! Man kann aus vielerlei Zutaten Eiscreme herstellen und dank Gefrierfach sowie Mixer gelingt die Eiscreme-Herstellung auch im Handumdrehen.

Bei der Zubereitung von Eiscreme sollten im Mixer immer gefrorene Zutaten verwendet werden, damit die Masse auch schön cremig wird und eine feste Konsistenz bekommt. Weiterhin sind stärkehaltige Zutaten für eine feste Konsistenz von Vorteil, wenn auch nicht unbedingt zwingend notwendig.

In diesem Rezept werden die Stärken von Mango, Banane sowie Zucchini zur Produktion einer herrlich gesunden sowie einmalig leckeren Mischung aus Obst kombiniert. In welchen Verhältnissen Sie diese Zutaten kombinieren können, um ein wundervolles Eis zu kreieren können Sie in unserer Rezeptvorlage erfahren.

Doch zunächst zu den bindenden Eigenschaften von Zucchini: Die stärkehaltige Kübisunterart lässt sich nicht nur zu Nudelgerichten oder Salaten verarbeiten. Dadurch, dass der Verzehr auch roh möglich ist, kann man von Zucchini-Pesto über Zucchini-Nudeln (Zoodles) bis hin zu Zucchini-Eiscreme alles mit der Frucht anstellen, was gut schmeckt.

Zucchini-Eiscreme Rezept

Zutaten für ca. 800ml Eiscreme

  • 2 große Zucchini
  • 4 Bananen (gefroren)
  • 4 Tassen gefrorene Mangostücke
  • 1 EL Honig
  • 1 EL Ahornsirup
  • 3 Datteln, entkernt
  • Das Mark einer Vanilleschote 
  • 500ml Kokosmilch

Zubereitung

  1. Geben sie die Kokosmilch als erstes in den Mixer 
  2. Fügen Sie nun den Honig, Ahornsirup, das Vanillemark sowie die entkernten Datteln hinzu
  3. Füllen Sie die gefrorenen Zutaten in den Mixer und pulsieren Sie die Masse kurz durch, bis eine feste Creme entsteht
  4. Geben Sie die Creme in einen Lebensmittelbehälter und stellen Sie diesen für vier bis sechs Stunden ins Gefrierfach

Die Bananen sowie die Mango sollten für dieses Rezept auf jeden Fall tiefgefroren verwendet werden, da Sie sonst einen Smoothie und keine Eiscreme erhalten. Einen Smoothie können Sie zwar auch einfrieren, erhalten dann aber eine Masse, die eher einem Sorbet ähnelt anstatt der einer Eiscreme.

Die Stärke und der Aggregatzustand der Zutaten ergeben zusammen genau die richtige Kombination für die perfekte Eiscreme. Die im Vergleich eher geschmacklose Zucchini kann mit fast allen Obstsorten kombiniert werden. Sie können dieses Rezept auch mit 2 Tassen Ananas statt Mango ausprobieren und dafür den Zucchini-Anteil etwas erhöhen. Auch Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren oder Johannisbeeren eignen sich tiefgefroren für diese Art der Zubereitung.

Sauerkraut-Smoothie Rezept

Nachdem wir Ihnen vor zwei Wochen das Sauerkraut als gesundes Superfood vorgestellt haben, wollen wir Ihnen nun ein Smoothie-Rezept mit Sauerkraut ans Herz legen. In diesem Rezept verwenden wir nicht den fermentierten Kohl, der durch die Milchsäuregärung einen positiven Effekt auf die Darmflora hat, sondern den Saft aus der Kohlzubereitung.

Sauerkrautsaft an sich ist nicht besonders Appetit einflößend, kombiniert mit den richtigen Zutaten kann er jedoch einiges. Viel Vitamin C, Chlorid und Natrium sind in dem gesunden Saft enthalten und darüber hinaus wirkt er sich durch die im Saft enthaltenen probiotischen Kulturen sehr Positiv auf die Darmflora aus.

Sauerkrautsaft schmeckt in der Regel etwas moderig, ähnlich wie Hafer- oder Reismilch auch eine leicht modrige Note besitzen. Jedoch kann man diese Geschmackskomponente, die auf die Fermentierung zurückzuführen ist, gut durch Obst ausgleichen und damit einen gesunden Smoothie erzeugen. Das Beste daran: Der Smoothie wird Ihnen auch noch schmecken!

Denn wer sich nachhaltig gesund ernähren will, der muss Lebensmittel zu sich nehmen die schmackhaft sind, denn sonst gehen die besten Vorsätze schon nach einigen Wochen flöten. Wir liefern Ihnen daher Regelmäßig Rezepte, die schmecken und viele Vitamine enthalten. Wir garantieren Ihnen, dass auch ein Rezept für Sie dabei sein wird. Schauen Sie in unserer Kategorie Rezepte nach und lassen Sie sich inspirieren. Doch nun endlich zum angekündigten Rezept!

Sauerkraut-Smoothie Rezept

Zutaten

  • 300ml Sauerkrautsaft
  • 1 Schuss Ahornsirup
  • 2 Datteln, entkernt
  • 1 grüner Apfel, entkernt
  • 1 Tasse Ananasstücke
  • 1 Möhre

Zubereitung

  1. Fügen Sie alle Zutaten in einen Mixer und pürieren Sie bis zur gewünschten Konsistenz.

Die Kombination aus sauer schmeckenden Früchten wie Ananas komplementiert das Geschmacksprofil des Sauerkrauts und mit der Zugabe von Datteln sowie Ahornsirup wird die Süße in den Smoothie gebracht. Die Möhre dient der Neutralisierung einiger Säuren im Geschmack und wirkt so fast auch schon wie ein Süßmittel.

Dieses Rezept eignet sich auch hervorragend als Bunte-Smoothie-Tüte: Dafür alle festen Zutaten entkernen, in kleine Stücke schneiden, in einen Gefrierbeutel geben und anschließend einfrieren. So können Sie diesen Smoothie genießen wann es Ihnen passt und Zeit bei der Vorbereitung sparen.

Wer sich vorsichtig an den Kraut-Saft herantasten will, der kann die Menge im Rezept auch halbieren und zusätzlich 150ml Apfelsaft hinzufügen. Beim nächsten Mal dann 200ml Sauerkrautsaft und 100ml Apfelsaft und so weiter und so fort.

Wenn Sie keinen Hochleistungsmixer zu Hause haben, sollten Sie die Möhre durch Möhrensaft austauschen. Möhren sind besonders schwer zu zerkleinern und werden in herkömmlichen Mixgeräten oftmals nicht hinreichend püriert. Leider auch nicht dann, wenn man die Möhren in besonders kleine Stücke schneidet. Mit dem Möhrensaft erhalten Sie auch im Haushaltsmixer ein wirklich „smoothes“ Ergebnis.

Veganer Mint-Chocolate-Smoothie

Vor Kurzem haben wir ein Rezept für einen südhaft leckeren Traum aus Schokolade, Schokolade und noch mehr Schokolade veröffentlicht. Diese Woche haben wir eine vegane Variante für einen Schokoladen-Smoothie im Angebot, der ebenso viel köstliche Endorphinproduzenten enthält wie sein Verwandter von letzer Woche.

Ein Smoothie muss nicht immer nur gesund sein, manchmal darf er auch voller Zucker und Glücksgefühle stecken und sich in ein Gewand aus Schokolade kleiden.

Veganes Mint-Chocolate-Smoothie Rezept

  • 2 Bananen (gefroren)
  • 1 Dattel (entkernt)
  • 2 Stängel Minze
  • 300ml Mandelmilch
  • 1 EL Kakao
  • 1 EL Nutella

Wie gewohnt alle Zutaten im Mixer bis zur gewünschten Konsistenz vereinen und mit halbwegs gutem Gewissen genießen.

Die Bananen sollten gefroren sein, um eine eiscremeartige Konsistenz zu erzeugen sowie mehr Cremigkeit in den Smoothie zu bringen. Mit reifen, nicht gefrorenen Bananen funktioniert der Smoothie zwar auch, allerdings wird der Smoothie dann nicht so fest und auch nicht so kühl wie mit gefrorenen Bananen.

Die Dattel ist ein natürliches Süßmittel und bringt einen extra Kick in den Smoothie hinein während die Minze eine erfrischende Note der mächtigen Schokoladenkomponenten aus Nutella und Kakao entgegensetzt und so ein erfrischend-süßes Genusserlebnis hervorruft.

Schokoladen Smoothie Alternativen

Sowohl die Nutella als auch die Mandelmilch sind Optional: Wer auf Palmfett verzichten möchte sollte statt Nutella auch vegane Ganache verwenden.  Dank diverser Soja-Produkte kann auch die sahnige Schokoladencreme mit Soja-Sahne statt herkömmlicher Sahne hergestellt werden.

100ml geschmolzene Blockschokolade sind ebenfalls eine Alternative zu Nutella und bringen noch mehr Schoko-Feeling in den Smoothie. Jedoch sollte dann die Milchzugabe 50ml geringer sein als im Rezept. Da die Konsistenz für den Geschmack ebenso wichtig ist wie die Zutaten sollten Sie darauf achten, Smoothies im Allgemeinen nicht zu flüssig oder zu fest werden zu lassen. Für einen Schokoladen-Smoothie eignet sich eine festere Konsistenz besser als eine Flüssige, da dieser in der Regel wie ein Dessert verzehrt wird und man so auch das Gefühl hat etwas im Mund zu haben.

Der Smoothie kann mit jeder Art von Pflanzenmilch, zum Beispiel Hafer-, Soja- oder Reismilch, gemixt werden. Hafer- sowie Reismilch können mit einem Schuss Vanilleextrakt aufgepeppt werden und Sojamilch gibt es auch schon abgepackt mit Vanillegeschmack zu kaufen. Wenn Vanilleextrakt hinzugefügt wird, sollte die Minze entwas reduziert werden, da sonst keine der beiden Zutaten richtig zur Geltung kommt.

Rot-roter Rote Beete Smoothie

Die Rote Rübe ist nicht für jeden etwas, aber die vielen Vitamine und Nährstoffe, die sich in der Roten Bete verstecken sind es einfach wert die Rübe auszuprobieren. Wer den Erdigen Geschmack überhaupt nicht ausstehen kann, der sollte es einmal mit unseren wahrhaft roten Smoothie versuchen. In dieser Kombination erhalten Sie die volle Vitaminpracht des Fuchsschwanzgewächses gepaart mit dem herrlich fruchtigen Geschmack der weiteren Zutaten.

Probieren Sie es aus, es wird sich wirklich lohnen!

Rote Beete Smoothie-Rezept

Zutaten

  • 2 Knollen Rote Beete
  • 1 Roter Apfel
  • 2 Blutorangen
  • 200ml Mangosaft
  • ein kleines Stück Ingwer

Zubereitung

  1. Überspringen Sie diesen Schritt, wenn Sie eingekochte, vakuumverpackte Rote Beete zu Hause haben. Eingelegte Rote Beete empfiehlt sich für dieses Rezept nicht, da der Essiggeschmack zu dominant ist. Rote Beete Kochen: Waschen Sie die Rote Beete mit Schale und achten Sie darauf, dass die Schale beim Kochen unversehrt bleibt, da die Rübe sonst „ausblutet“ und die schöne Färbung verliert. Legen Sie die gewaschenen Rüben in gesalzenes und kochendes Wasser und lassen Sie die Rote Bete für ca. 10 Minuten durchgaren. Die Kochzeit hängt von der Knollengröße ab, bei mittelgroßen Knollen sollten 10 Minuten Kochzeit ausreichend sein. Lassen Sie die Rote Bete anschließend abkühlen.
  2. Entkernen Sie den Apfel und schneiden Sie diesen in mundgerechte Stücke
  3. Pressen Sie die Blutorangen aus
  4. Schälen Sie ein fingerkuppengroßes Stück Ingwer
  5. Geben Sie alle Zutaten in einen Mixer und Mixen Sie alles auf höchster Stufe für etwa 60 Sekunden oder bis zur Gewünschten Konsistenz durch und genießen Sie den leckeren und gesunden Smoothie sogleich

Tipp: Wenn Sie einen Hochleistungsmixer besitzen, dann brauchen Sie den Apfel nicht zu entkernen. Außerdem empfehlen wir Ihnen für einen schnellen Smoothie zwischendurch die bereits gekochte Rote Beete in der Vakuumverpackung zu kaufen, so sparen Sie Energie, Zeit und können Spontan eine Portion Vitamine zubereiten.

Bunny-Mix — Der Smoothie zu Ostern

Sie sind noch auf der Suche nach den passenden Oster-Rezepten? Dann haben wir genau das richtige für Sie: Der Bunny-Mix ist ein vegetarischer Smoothie mit Schokolade und einer Extra-Portion Vitamine! Perfekt für ein ausgiebiges Osterfrühstück mit der ganzen Familie oder für einen Brunch mit Freunden.

Oster-Smoothie Rezept: Bunny-Mix

Zutaten für 4 Portionen:

  • 800ml Mandelmilch
  • 200ml Karottensaft
  • 3 Datteln
  • Das Mark einer Vanilleschote
  • 200g Zartbitter-Kuvertüre
  • 3 mittelgroße Karotten

Zubereitung:

  1. Geben Sie die Mandelmilch und die Kuvertüre zusammen in eine Schüssel und erhitzen Sie die Zutaten über einem Wasserbad (nicht kochen!) oder in der Mikrowelle bis die Kuvertüre sich vollkommen in der Mandelmilch aufgelöst hat.
  2. Entkernen Sie die Datteln.
  3. Schneiden Sie die Vanilleschote längs auf und kratzen Sie das Mark direkt in den Mixer.
  4. Schälen Sie die Karotten und schneiden Sie die Karotten in kleine Stücke.
  5. Fügen Sie alle Zutaten in den Mixer und pürieren Sie auf höchster Stufe für ca. 60 Sekunden oder bis zur gewünschten Konsistenz.

Für dieses Rezept benötigen Sie einen Hochleistungsmixer. Die Möhren sind frisch nur schwer mit einem herkömmlichen Mixer ausreichend zu zerkleinern. Falls Sie keinen Hochleistungsmixer zur Hand haben, können Sie die Möhren vorher kurz blanchieren, damit sie weicher werden und der Mixer die Möhren besser klein bekommt. Möhrchen aus der Dose oder dem Glas sind die schnelle Alternative, da sie vorgekocht und einfach zu zerkleinern sind. Wir empfehlen dennoch die frische Variante des Rübengemüses, da Möhren frisch mehr Vitamine enthalten und auch nicht mit Zucker konserviert werden.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Nachmixen und ein frohes Osterfest!

Ein Smoothie-Rezept mit Süßkartoffel

Mit diesem Rezept lassen Sie Naschkatzen-Herzen höher schlagen und das auf wirklich gesunde Weise. Wenn Sie Süßkartoffeln von der letzten Mahlzeit übrig haben, dann lagern Sie diese im Kühlschrank und machen Sie diesen leckeren Smoothie daraus! Die Zutaten dafür haben Sie mit Sicherheit zu Hause vorrätig.

Smoothie-Rezept: Süßkartoffel-Schokolade

Zutaten

  • 2-3 Süßkartoffeln, gekocht (ca. 1 Tasse Süßkartoffelpüree)
  • 1/2 Banane
  • 1 Tasse Milch, Yoghurt, Nuss- oder Bohnenmilch
  • 1 Dattel, entkernt oder 1 Tl Ahornsirup, Honig oder Agavendicksaft
  • 2 EL Kakaopulver 

Zubereitung

  1. Befreien Sie die Süßkartoffeln ggf. von der Schale, da diese in so manchem Mixer nicht trinkfreundlich zerkleinert wird und darüber hinaus auch einen bitteren Geschmack in den Smoothie bringen kann.
  2. Entkernen Sie die Dattel.
  3. Geben Sie nun alle Zutaten in den Mixer und pürieren Sie alles auf höchster Stufe bis zur gewünschten Konsistenz. Mit einem Hochleistungsmixer sollte der Vorgang nicht länger als 60 Sekunden dauern, bei einem Mixer für den Hausgebrauch kann das Mixen etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen.

Ist Ihnen der Smoothie nicht süß genug, können Sie entweder eine weitere Dattel oder mehr von Honig, Ahornsirup, Agavendicksaft oder Ihrem Lieblingssüßmittel hinzufügen.

Weiterhin können Chiasamen diesem Smoothie einen sättigenden Effekt hinzufügen. Banane und Süßkartoffel sind von sich aus schon sehr sättigend und brauchen daher in der Regel keine weitere sättigende Zutat. Vor allem wenn Sie Yoghurt statt Milch verwenden, sind die Chiasamen überflüssig. Haben Sie aber zum Beispiel keine ganze Tasse Süßkartoffeln oder keine Banane, sind Chiasamen eine gute Ergänzung zu diesem Rezept.

Smoothie-Rezept zum Valentinstag

Wer seinen Lieblingsmenschen am Valentinstag mit einem köstlichen Smoothie beglücken will, der sollte dieses Rezept unbedingt ausprobieren! Da wir im letzten Jahr das Cocktailrezept Sweet-Valentine vorgestellt haben, wollen wir Ihnen dieses Jahr ein Smoothie-Rezept zum Tag der Liebenden vorstellen.

Valentinstag-Smoothie Rezept

Zutaten

  • 1 Tasse Himbeeren
  • 1 Tasse Krischen
  • 1 Tasse Joghurt
  • 1 EL Agavendicksaft
  • 2cl Zitronensaft
  • Das Mark einer halben Vanilleschote

Zubereitung

  1. Pressen Sie eine halbe Zitrone aus und geben Sie den Saft in den Mixer, fügen Sie den Agavendicksaft sowie den Joghurt hinzu.
  2. Geben Sie nun die Früchte in den Mixer
  3. Halbieren Sie die Vanilleschote und schneiden Sie eine Hälfte längs auf.
  4. Kratzen Sie das Mark aus der längs aufgeschnittenen Hälfte aus und fügen Sie dieses zu den restlichen Zutaten hinzu. 
  5. Mixen Sie die Zutaten auf der höchsten Stufe für ca. 60 Sekunden oder bis die Konsistenz stimmt. Der Smoothie sollte cremig sein. 
  6. Füllen Sie diesen Smoothie in ein leeres (ausgewaschenes) Marmeladeglas und Servieren Sie diesen Smoothie passend zum Anlass Ihrem Lieblingsmenschen als Frühstück im Bett.

Tipp: Sie können die Zutaten auch schon am Abend vorher in eine Aufbewahrungsbox oder einen Gefrierbeutel füllen und verschlossen im Kühlschrank lagern. So gewinnen Sie ein paar Minuten Zeit am Morgen, die Sie gemeinsam im Bett verbringen können.

Smoothie Kuchen Rezept

Ein Smoothie als Kuchen? Das funktioniert wirklich! In diesem Artikel erfahren Sie wie Sie einen Kuchen aus Smoothies machen und was Sie dafür brauchen. Mit dem richtigen Equipment können sich auch Anfänger an diesem Rezept versuchen.

Smoothie Kuchen Zutaten

Boden

  • 2 Tassen frische Datteln (entkernt)
  • 1 Tasse Haferflocken

Füllung

  • 10-12 Bananen
  • 2 Tassen Brombeeren
  • 2 Tassen Mango (TK oder frisch)
  • 2 Tassen Himbeeren
  • 2 Tassen Cashewkerne

Dekoration

  • Frische Erdbeeren
  • Pistazien

Smoothie Kuchen Equipment

  • Springform
  • Küchenmaschine
  • Hochleistungsmixer

Smoothie Kuchen Zubereitung

Für den Boden vermengen Sie die Datteln und Haferflocken in der Küchenmaschine und verteilen Sie die entstandene Masse auf den gesamten Boden der Springform und drücken Sie die Masse fest.

Für die Füllung brauchen Sie einen Hochleistungsmixer, da wir in diesem Rezept Nüsse als Basis verwenden und diese in haushaltsüblichen Mixern meist nicht cremig genug werden. Teilen Sie die Bananen, Mango und Cashewkerne in zwei Portionen auf. Fügen Sie die eine Portion mit den Brombeeren in den Mixer und pürieren Sie bis eine homogene Masse entstanden ist. Füllen Sie die Masse anschließend in eine Schüssel. Wiederholen Sie den Vorgang mit der zweiten Portion und den Erdbeeren.

Der Kuchen wird nun geschichtet um einen lustigen Farbeffekt zu erhalten. Nehmen Sie zwei bis drei große Esslöffel von einer Farbe und verteilen Sie diese auf dem Dattel-Haferflocken-Boden und dann zwei bis drei Esslöffel von der anderen und so weiter. Wenn Sie fertig geschichtet haben und die Springform bis zum Rand mit der Smoothiemasse gefüllt ist (oder auch darunter) können Sie mit der Dekoration anfangen.

Sie können die Brombeeren auch durch Spirulina oder Spinat ersetzen und dadurch eine Pink-Grüne Farbschichtung erhalten oder die Erdbeeren auch Papaya ersetzen und dadurch eine Orange-Lila Farbschichtung erhalten.

Als Dekoration können Sie Beeren, Nüsse oder Minze verwenden und die Zutaten auf dem Smoothie-Kuchen drapieren. In Scheiben geschnittene Erdbeeren sehen besonders Eindrucksvoll aus, aber auch zerkleinerte Pistazienkerne machen sich auf einem lila Grund sehr schön.

Nun muss der Kuchen über Nacht ins Gefrierfach, damit der fest wird. Sie sollten den Kuchen nach dem Gefriervorgang nicht zu lange draußen stehen lassen und wie eine Eistorte behandeln. Also am Besten nur kurz zum Servieren rausholen, Stücke abschneiden und den Rest wieder ins Gefrierfach tun.

Anti-Kater-Smoothie II

Wer eine ausgiebige Silvester Party feiern will, der sollte sich unser Anti-Kater-Smoothierezept zu Herzen nehmen. Die frischen Zutaten können auch schon vor der großen Sause zusammengestellt und eingefroren werden, sodass sie am Katertag nur noch die Säfte zu der vorbereiteten Smoothiemixtur in den Mixer gießen müssen.

Alkohol entzieht dem Körper bestimmte Mineralien und Spurenelemente. Wer mehr als ein Glas mit alkoholischem Inhalt trinkt, kann getrost auf diesen Smoothie zurückgreifen und dem Körper auf natürliche Weise die entzogenen Nährstoffe zurückgeben.

Anti-Kater-Smoothie-Rezept

Zutaten

  • 1 Banane
  • 1 Kiwi
  • 1/2 Tasse Heidelbeeren
  • 1 TL Spirulinapulver 
  • 300ml Guavensaft
  • 200ml Johannisbeersaft 

Alle Zutaten in den Mixer und bis zur gewünschten Konsistenz pürieren.

Die Banane ist in diesem Smoothie für die Zufuhr von Magnesium sowie Phosphor zuständig, während die Kiwi neben Magnesium, Phosphor und einer kleinen Menge Zink auch einen beachtlichen Anteil an Kalium enthält. Heidelbeeren sind reich an Mangan, Kalzium sowie Vitamin E. Guavensaft bringt ebenfalls etwas Zink in den Smoothie, aber neben Kalium, Magnesium sowie Kupfer auch Jod, Chlorid und Vitamin B6. Der Johannisbeersaft trägt mit den Vitaminen C, B1, B2, B6 sowie dem Mineralstoff Kalzium zur Kater Linderung bei.

Ein Spiegelei auf Toast mit Schinken und eine halbe Avocado sind allerdings genau so gut zur Bekämpfung der Kater-Symptome geeignet wie unser vitaminreicher Smoothie. Unschlagbar wirken diese beiden Katermittel natürlich zusammen, da Vitamine, Mineralstoffe und Gelüste nach fettigem Essen durch diese Kombination perfekt abgedeckt werden.

Wir wünschen Ihnen einen glimpflichen Neujahrestag und hoffen, dass Sie gesund in das Jahr 2018 starten.

Smoothie mal anders: Der Kürbissmoothie

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Mit den leckeren Ausformungen der Curcubita Maxima kann man so einiges anstellen und natürlich auch leckere Smoothies kreieren. Für dieses saisonale Herbst-Smoothie mit Kürbis und Apfel brauchen Sie zwar ein paar mehr Zutaten, dafür bekommen Sie aber auch einen fast schon sündhaft süßen Smoothie mit einem Geschmacksspektrum welches wie für den Herbst gemacht ist.

Kürbispüree Zubereitung

Für diesen Smoothie sollten Sie ein Kürbispüree vorbereiten. Welches sie mit einem Hokkaido Kürbis in vier einfachen Schritten und ca. 20 Minuten herstellen können.

  1. Entkernen Sie den Kürbis
  2. Schneiden Sie den Kürbis in mundgerechte Stücke
  3. Kochen Sie den Kürbis für 10-15 Minuten und gießen Sie das Wasser ab
  4. Pürieren Sie die gekochten Kürbisstücke im Mixer und lassen Sie diese abkühlen.

Kürbissmoothie Zutaten & Zubereitung

  • 1 1/2 Tassen Mandelmilch
  • 1/2 Tasse Sojajoghurt Mandel
  • 1/2 Tasse Haferflocken
  • 1/2 Banane
  • 1/2 Apfel
  • 1 Tasse Kürbispüree
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 Prise Muskat
  • 1 Prise Meersalz
  • 3 Datteln

Geben Sie die Haferflocken in den Mixer und lassen Sie die Flocken kurz durchhacken, bevor Sie die restlichen Zutaten hinzufügen. Entkernen Sie Datteln und Apfel und fügen Sie diese Zutaten zusammen mit Sojajoghurt sowie Mandelmilch in den Mixer. Geben Sie nun noch das Püree sowie die Gewürze hinzu und lassen Sie den Mixer auf höchster Stufe für ca. 60 Sekunden laufen oder so lange, bis Sie die gewünschte Konsistenz erreicht haben. Je nach Mixer und Leistung können die Ergebnisse variieren und daher empfehlen wir Ihnen die Zeit immer im Blick zu behalten, damit Sie die für Sie perfekte Smoothie-Konsistenz erreichen.

Wer es gern cremiger mag, der kann mehr Kürbispüree oder Banane verwenden. Wer es gern flüssiger mag, der kann entweder die Banane noch mal halbieren, also nur ein viertel hineintun oder mehr Mandelmilch verwenden.

Wasser kann immer verwendet werden, um den Smoothie etwas flüssiger zu machen. Jedoch sollte man bei der Dosierung aufpassen, da Wasser auch den Geschmack ausdünnt und bei manchen Rezepten geschmacklichen Schaden anrichten kann. Eine Alternative dazu wäre Kokosnusswasser, welches jedoch preislich nicht so erschwinglich ist wie normales Wasser und dazu auch nicht in jedem Supermarkt vorhanden. Weiterhin passt Kokosgeschmack auch nicht unbedingt in jedes Rezept.