Kategorie: Wissenswertes

Coffee in a Cone, Glitzer-Pfeffi & Co.

Der neuste Trend heißt Coffee in a Cone und ist laut verschiedener Lifestyle-Magazine der perfekte Instagram Kaffee. Instagram Kaffee? Instagram Kaffee!

Wir haben uns ein paar Gedanken zu Instagram-Food, Produktinszenierungen sowie der Mediatisierung des Alltags gemacht.

Coffee in a Cone

Es geht hierbei um einen Cappuccino in einer mit Schokolade versiegelten Eiswaffel. Offensichtlich einzig für die hashtagschwingende Szene auf Instagram kreiert, wird ein Cappuccino zubereitet, der innerhalb kürzester Zeit getrunken werden muss. Denn auch die speziell konzipierte Waffel gibt nach sieben bis zehn Minuten den Geist auf und der Cappuccino landet auf dem sich unter der Eiswaffel befindenden Grund.

Sieben bis zehn Minuten hören sich zunächst nach einer akzeptablen Zeitspanne für eine Kaffeepause an. Wenn man jedoch bedenkt, dass diese Kreation Fotografiert werden muss, bevor das Fluxuswerk der Latte-Art durch den Konsum der Kaffeespezialität zerstört wird, bleiben einem dann nur noch vier bis fünf Minuten zum genießen des Cappuccinos.

Bis der richtige Winkel gefunden, die Lichtverhältnisse abgeglichen und der Ausschnitt getroffen wurde, hat sich die Eiswaffel schon halb aufgelöst und man atmet die heiße Brühe nur noch schnell ein, bevor man sich an die Filter, Hashtags und den Text zum Post ranmacht.

In Szene gesetzt

Von der Smoothie-Bowl bis zur Latte Art, Essen wird heute immer inszeniert und damit ein extraordinärer Genuss impliziert. Denn heutzutage isst nicht nur das Auge mit sondern die Augen der gesamten Community oder Followerschaft der jeweiligen Person. Dazu werden nicht nur in Gastronomiebetrieben eindrucksvolle Speisen ästhetisch überarbeitet, sondern auch Produkte aus dem Supermarkt in neuem Gewand gekleidet. Glitzer-Pfeffi für die Einhorn-Fans, ironisch betitelte Smoothies für die Marketingmanager und Emoji-Schokolade für die hippen Muttis.

Das Produkte bestimmten Trends entsprechend aufgestellt werden, ohne dass sich dabei die Inhaltsstoffe oder Rezeptur verändern, ist ebenso wie der Prestige-Faktor des Besuchs eines bestimmten Lokals, keine neue Erscheinung. Jedoch hat das Ausmaß zugenommen in welchem die Produkte umgestylt werden: Es wird fotogener und spezifisch für bestimmte Plattformen produziert. Die High-End Produkte sollen in Magazinen und auf renommierten Blogs landen, die Massenware wird für Instagram, Pinterest und YouTube optisch verfeinert und erzielt damit im Idealfall eine hohe Reichweite über die inszenierten Leben von Privatpersonen sowie Influencern. Letztere werden ohne bezahlte Kooperation in den seltensten Fällen von sich aus ein Produkt für die sorgfältig aufgebaute Zielgruppe innerhalb der kuratierten Produktsammlung auf den jeweiligen Plattformen posten.

Wir produzieren immer noch für Menschen

Die Frage ist letztlich ob Mediatisierung, Genuss und Qualität zusammen gehen können, oder ob wir in 20 Jahren Speisen und Getränke ausschließlich für den Konsum auf dem Bildschirm produzieren.

Unsere Kunden schätzen derweil noch den Verzehr unserer Getränkespezialitäten aus traditionellen Trinkgefäßen, aber auch wir müssen in Zukunft verstärkt auf die Präsentationsfähigkeit unserer Produkte auf Sozialen Medien achten. Wie das in einem Business-Umfeld am besten geht, ist unserer Meinung nach immer noch durch Qualität. Jedoch müssen Wege gefunden werden diese Qualität auch in nicht ironischer oder frühpubertärer Ästhetik visuell zu verdeutlichen.

Mit unserer neuen Serviceleistung Getränkekonzepte wollen wir dem Trend der ganzheitlichen Getränkekonzeption für okkulare sowie kulinarische Spezialitäten nachkommen und bieten unseren Kunden einen Service an, mit dem sich nicht nur Instagram-Getränke machen lassen, sondern auch Events konzeptionell durch Getränkekompositionen und Barkonzepte zusammenführen lassen.

Gesunde Ernährung mal Drei

In dieser Beitragsreihe möchten wir Ihnen die Bestandteile von drei Ansätzen gesunder Ernährung vorstellen. Wir beginnen mit der Mediterranen Diät und werden Ihnen zwei weitere gesunde sowie nachhaltige Ernährungsweisen vorstellen. Wir wollen verschiedene Lebensweisen abdecken und dabei auch Bereiche des Veganismus vorstellen, denn auch eine vegane Ernährung kann sehr gesund sein, wenn sie richtig durchgeführt wird.

Die Mediterrane Diät

Die sogenannte Mittelmeer Diät, oder auch Kreta-Diät genannt, basiert auf Hülsenfrüchten, Gemüse und Obst als Hauptbausteinen der Ernährung. Fleisch, Geflügel und Fisch kommen zwar auch vor, jedoch weitaus seltener, als man es hierzulande gewohnt ist.

Hülsenfrüchte sind dabei ein wichtiger Bestandteil dieser Ernährung, da sie reich an Vitaminen und Proteinen sind. Vegetarische Linseneintöpfe und Bohnensuppen sind dabei nicht das Einzige was man mit den vielseitigen Streufrüchten machen kann. Linsen lassen sich kalt perfekt als Grundlage für Salate verwenden und manche Bohnen lassen sich zu schmackhaften Dipps und Pasten verarbeiten.

Kauft man getrocknete Hülsenfrüchte, ist es ratsam diese vor der Verarbeitung für mehrere Stunden in Wasser einzulegen. So können Sie das Maximum an Vitaminen aus den mannigfaltigen Bohnen herausholen.Hülsenfrüchte liefern nicht nur viele wichtige Mineralstoffe, sondern auch Proteine auf pflanzlicher Basis und wirken daher sättigend.

Gemüse kann mehr als nur eine Nebenrolle auf dem Teller spielen und es muss auch nicht immer der Eisbergsalat mit Tomaten, Paprika und Gurke sein. Gefülltes Gemüse mit Reis und Kartoffeln statt Hackfleisch macht Satt und bietet eine vielzahl an schmackhaften Vitaminen auf dem Teller.

Die Kombinationsmöglichkeiten sind schier unendlich und sind in der Regel auch perfekt für die Lagerung im Kühlschrank geeignet. Denn ohne tierische Produkte, halten sich gekoche Gemüsegerichte auch schon mal 5 Tage im Kühlschrank.

Gemüse ist vor allem reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Weiterhin versorgt Gemüse den Körper mit Wasser und Ballaststoffen, was der Verdauung zu Gute kommt. Dabei kommt es nicht so sehr auf die Art von Gemüse an, sondern auf die Mischung und Vielfalt auf dem Teller.

Getreide ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der mediterranen Diät. In Mittelmeerregionen wird vornehmlich helles Brot gegessen, welches hier eher einen ungesunden Ruf hat. Dennoch kommt es auch hier nicht nur auf die Menge an, sondern auch auf die Zubereitung des Getreides.

Olivenöl zählt als vornehmlich Fettquelle in der mediterranen Diät. Fett aus tierischen Produkten kommt nur selten vor und auch anderweitige pflanzliche Fette sind selten bis gar nicht in der mediterranen Diät zu finden.

Milchprodukte spielen eine untergeordnete Rolle. Yoghurt, Schafs- oder Ziegenmilchprodukte  kommen zwar vor und werden in regelmäßigen abständen verzehrt, jedoch im Vergleich zu den anderen Nahrungsgruppen weitaus geringfügiger.

Fisch, Fleisch und Geflügel sind ebenfalls nur in geringen Mengen in der mediterranen Ernährungsweise vorhanden. Auf Rind- und Schweinefleisch wird derweil fast ganz verzichtet und der Fokus auf Fisch sowie Geflügel gelegt. Aber auch hier gilt: Weniger ist mehr. Statt jede Woche drei Mal Fisch oder Geflügel auf den Teller zu bringen, kommen die Proteinquellen eher aus Hülsenfrüchten und Bohnen.

Das Fazit lautet also: Weitaus weniger tierische Produkte konsumieren und dafür die volle Bandbreite pflanzlicher Erzeugnisse genießen. Dabei ist es vor allem wichtig Abwechslung auf den Teller zu bringen; von der Aubergine über Kohlgemüse und Steckrüben bis zur Zucchini sollte alles verwendet werden, was die Supermärkte, Discounter und Wochenmärkte hergeben, damit eine ausreichende Zufuhr an unterschiedlichen Nährstoffen gewährleistet ist.

Bargastro bei Onetake Coffee in Hamburg

Wir bilden uns weiter! Im Januar 2018 haben wir unsere Geschmacksnerven sensibilisiert und unsere grauen Zellen während einer Kaffeeschulung im Hause Onetake Coffee trainiert.

Onetake Coffee ist unser Lieferant für Kaffeebohnen und nicht nur deswegen waren wir in Hamburg zu besuch.

Während der 7 Stunden des Kurses konnten wir gemeinsam mit weiteren Teilnehmern aus erster Hand erfahren, was mit den Kaffeebohnen alles so passiert bevor Sie abgepackt an uns verschickt werden.

Die anfängliche Einführungs- und Vorstellungsrunde ist nahtlos zur Rezitation der Geschichte des Kaffees und seiner Transportwege übergegangen.

Darauf hin begann der erste interaktive Part der Schulung und bot mit einer interessanten Führung durch die Räumlichkeiten der Rösterei sowohl aufschlussreiche Einblicke in die Verarbeitung des Rohproduktes Kaffee, als auch interessante Fakten über die Herstellung in der Rösterei in Hamburg.

Für uns ist nicht nur die Herkunft der Bohnen interessant, auch die Lagerung sowie Verarbeitung der Bohnen, die verwendeten Maschinen sowie die allgemeinen Herstellungsbedingungen während des Röstprozesses sind für uns von Belang.

Nicht ohne Grund suchen wir uns unsere Zulieferer für Produkte, wo immer es geht, genau aus. Hinter die Kulissen blicken zu können und den persönlichen Kontakt zu unseren Partnern zu pflegen, gibt uns nicht nur ein gutes Gefühl, sondern stellt auch sicher, dass unsere Qualitätsansprüche gehalten werden.

Wir freuen uns über so ambitionierte Hersteller wie Onetake Coffee, bei denen Leidenschaft, Transparenz und Know-How an erster Stelle stehen. Denn hier werden die Bohnen sorgfältig ausgewählt und nach Art sowie Beschaffenheit spezifisch weiterverarbeitet. Abgesehen von der geografischen Nähe und den damit verbundenen kurzen Transportwegen verbindet uns eben auch eine gemeinsame Einstellung zur Kaffee- und Genusskultur.

Während der Führung gab es einen intensiven theoretischen Einblick in die Methoden der Rösterei, welcher von einem ausgiebigen Tasting gefolgt wurde. Hier hatten wir die Gelegenheit  verschiedene Bohnen in verschiedenen Zubereitungen zu verkosten. So ein Cupping ist wichtig, um eventuelle Fehljustierungen bei Siebträgermaschinen, Filterkaffeeanlagen und der Gleichen mehr zu erkennen, um dann entsprechend handeln zu können.

Bei diesem Tasting konnten wir noch einmal nachvollziehen, welche Einstellungen in spezifischen Zubereitungsverfahren zu bestimmten Geschmäckern führen. Es gab also nicht nur verschiedene Kaffeesorten, sondern auch verschiedene Kaffeezubereitungen. So konnten wir genau herausschmecken, wie sich eine bestimmte Bohne bei unterschiedlichen Justierungen der Siebträgermaschine geschmacklich entfaltet oder wie die Wassertemperatur auf den Geschmack eines Filterkaffees Einfluss nimmt.

Dabei haben wir uns natürlich fleißig Notizen gemacht, denn auch nach Jahrelanger Kaffee-Verköstigungs-Erfahrung fallen einem immer wieder neue Sachen, beim konzentrierten Tasting mit anschließender Reflexion, auf.

Nach dem Tasting ging es endlich ans Eingemachte und wir konnten unser geballtes Barista-Wissen an den Siebträgermaschinen anwenden. Zusammen mit Tolga von Onetake Coffee sind wir noch einmal alle Schritte der Kaffeezubereitung durchgegangen und haben dabei die ein oder andere Kaffeesorte neu kennengelernt.

Und auch die Latte-Art darf bei so einem schönen Kaffee-Kurs nicht zu kurz kommen. Wir haben unserer Kreativität freien Lauf gelassen, das ein oder andere Fluxus-Kunstwerk aus Milchschaum und Crema erschaffen und durften die Kunstwerke der anderen Teilnehmer bestaunen.

Wir hatten nicht nur den weltbesten Kaffee-Coach, sondern auch wirklich nette Kursteilnehmer, dazu kommen toll gestaltete Inhalte und ein gut konzipierter Kaffeekurs. Deshalb lautet unser Fazit auch: TOP!

Wodka oder Korn?

Fragen Sie sich auch wo genau der Unterschied liegt? In diesem Artikel erklären wir die Unterschiede in der Spirituosenherstellung zwischen Wodka und Korn.

Grundstoffe von Wodka & Korn

Die Grundstoffe für die Gewinnung der Maische sind bei der Wodkaherstellung vielfältig. Während für den Kornbrand hauptsächlich Gerste, Roggen sowie Weizen verwendet werden, können für die Wodkaherstellung auch Kartoffeln, Zuckerrüben, Trauben oder sogar Quinoa als Grundstoff herhalten. In der Regel wird für die Herstellung von Wodka allerdings ebenfalls Roggen oder Weizen verwendet.

Herstellung von Wodka & Korn

Wodka: Im ersten Schritt der Wodkaherstellung wird die Maische aus dem jeweiligen Grundstoff hergestellt. Die Maische wird dann mit Malz versetzt, um bei der anschließenden Erhitzung bestimmte, im Malz enthaltene, Enzyme freizusetzen, welche die Stärkemoleküle aufspalten und damit die süße Maische (auch Würze genannt) entstehen lassen. Im zweiten Schritt wird die Maische mit Hefe versetzt und so die Gärung veranlasst, welche den Zucker der Maische in Alkohol umwandelt. Danach ist der Brennprozeß an der Reihe. Um ein geschmacksneutrales sowie fuselölfreies Endprodukt zu erhalten, wird der Wodka zunächst mit Wasser auf eine trinkbare Volumenprozentzahl herabgesetzt und weiterhin mehrmals filtriert. Das geschieht unter anderem auch mit Aktivkohle.

Kornbrand: Die Herstellung des Konrbrands ist bis zur Filtration und Lagerung der des Wodkas gleich. Der Grundstoff wird zu einer Maische verarbeitet, welche mit zunächst mit Malz und dann mit Hefe versetzt wird, bevor sie gebrannt wird. Statt der Fitration wird bei hochwertigem Korn jedoch auf eine Lagerung in Eichenholzfässern gesetzt, bevor das Destillat mit Wasser versetzt wird.

Herkunft von Wodka und Korn

Wodka: Hier scheiden sich die Geister. Sowohl in Russland als auch in Polen wird nicht nur viel Wodka getrunken, sondern auch der Ursprung des Getränks verortet. So gibt es Aufzeichnungen, welche den Gebrauch von Wodka in Polen früher als in Russland belegen. Jedoch ist es durchaus denkbar, dass auch in Russland ein Destillat aus Korn, Roggen oder Weizen zur selben Zeit verbreitet war.

Korn: Kornbrand gibt es in Deutschland schätzungsweise seit dem 15. Jahrhundert. Belegt ist die Existenz seit dem frühen 16. Jahrundert in Nordhausen, wo auch heute noch Kornbrände produziert werden. Beliebt ist der Korn vor allem in Nord- und Mitteldeutschland, hier gibt es verschiedene Bräuche diesen zu trinken: In Hannover zum Beispiel wird der Korn zusammen mit Schwarzbier im Meter bestellt und dann auf als Lütje-Lage getrunken. Dabei wird das Kornglas über dem Bierglas gehalten und zusammen in einem Zug ausgetrunken, da diese Methode nicht nur mit steigendem Pegel kleckerfreundlich ist, gibt es für dieses Getränk sogar extra Lätzchen.

Third-Wave-Coffee

Die sogenannte dritte Welle des Kaffeekonsums ist mittlerweile auch in Deutschland angekommen und beeinflusst ganze Generationen von Kaffeetrinkern nachhaltig. Was genau es mit dem Begriff auf sich hat und was die vorangegangenen Wellen bewirkt haben, erfahren Sie in diesem Artikel.

First-Wave Coffee

Im Allgemeinen definieren sich die Zeiträume des Kaffeekonsums in bisher drei Intervallen, also drei Phasen der Entstehung und Entwicklung des Konsums von Kaffeebohnen in der Allgemeinheit.

So hat die First-Wave, also die erste Welle der Kaffeebewegung, den Kaffee für die Allgemeinheit erschwinglich gemacht. Kaffee war lange Zeit ein absolutes Luxusprodukt und wurde nur von einer wohlhabenden Schicht der Gesellschaft konsumiert. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde der Kaffee langsam für die breite Masse so erschwinglich, dass er nicht mehr aus den Haushalten der 1950er und 60er Jahre wegzudenken ist. In diesem Zeitraum wird die zweite Welle verortet, jedoch vornehmlich in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Die Second-Wave

Die zweite Welle des Kaffeegenusses wird ab den späten sechziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts markiert und bringt Espresso-Variationen, ausgefallene Milch-Kaffee-Sirup-Rezepte sowie besseren Kaffee in den Mainstream. Coffee-Shop-Ketten wie Starbucks und der Gleichen, erhielten in dieser zweiten Welle Aufschwung und kulminierten in den achtziger Jahren in einer Coffee-to-Go-Kultur, welche langsam aber sicher in den neunziger Jahren durch die Third Wave abgelöst wurde.

Third-Wave Coffee

Die dritte Welle des Kaffeekonsums widmet sich den Bohnen und deren Erzeugern. Es geht darum die richtige Bohne mit der richtigen Methode zuzubereiten und dadurch das bestmögliche Geschmackserlebnis zu kreieren. Weiterhin sind Kaffeebohnen nicht gleich Kaffeebohnen, es wird viel Wert auf einen fairen Handel und die Wertschätzung der Erzeuger von Kaffee gelegt.

Darüber hinaus liegt der Fokus auf handwerklichen Methoden der Kaffeegewinnung: Cold-Brew, Cold-Drip und Co. lösen langsam aber sicher die Vollautomaten ab. Kaffee wird nicht mehr in Massen konsumiert, sondern spezifisch für jede Sorte geröstet, zubereitet, genossen und zelebriert.

5 Gründe für den Teegenuss

Orangen Gesicht mit Ingwer und Minze

Tee ist facettenreich, gesund und lecker! In diesem Artikel liefern wir Ihnen 5 Gründe für den täglichen Teekonsum.

1. Tee wirkt entzündungshemmend

Teesorten wie Ingwer, Kamille, Fenchel, Salbei und Co. wirken entzündungshemmend in Mund und Rachen. Von Zahnfleischentzündungen bis hin zur Mandelentzündung können diese Tees helfen, die Entzündung in den Griff zu bekommen. Gerade Tees aus frischem Ingwer helfen Zahnfleischbeschwerden in den Griff zu bekommen.

2. Tee beruhigt den Magen

Die antiemetische Wirkung von Ingwertee beruhigt den Magen in der Regel ebenso wie ein Tee aus Fenchel oder Kamille. Fenchel wirkt Krampflösend und regt mit den ätherischen Ölen wie Fenchon oder Anethol die Magenschleimhaut an. Es empfiehlt sich einen Tee aus einem Teelöffel gequetschten Fenchelsamen mit 250 ml zu kochen und die Samen ca. fünf Minuten darin ziehen zu lassen. Besonders hilfreich wirkt auch eine Teemischung aus Kamille, Melisse und Fenchel wenn der Magen überfordert ist.

3. Tee stillt Hunger

Bei akuten Hungergefühlen sollte man feste Nahrung zu sich nehmen. Will man aber nur ein oder zwei Stunden zur nächsten Mahlzeit überbrücken, empfiehlt es sich einen Liter Tee zu trinken. Hierfür eignet sich ein Tee aus frischem Ingwer oder eine Kräutermischung am besten. Die wärmenden und Magenschleimhaut beruhigenden Wirkungen verschiedener Teesorten Eigenschaften sorgen für ein zwischenzeitliches Völlegefühl und versorgen den Körper mit viel Flüssigkeit.

4. Tee ist gut für die Haut

Allein schon die regelmäßige und ausreichende Aufnahme von Flüssigkeit hilf bei Verbesserungen des Hautbildes. Wollen Sie dem ganzen noch einen drauf setzen, dann verwenden Sie Tee auch zur äußerlichen Behandlung der Haut. Beispielsweise helfen kalte Teebeutel bei angeschwollenen Augen am Morgen oder Abend. Kochen Sie eine Kanne schwarzen Tee und bewahren Sie die verwendeten Teebeutel anschließend im Kühlschrank auf. So haben Sie bei der nächsten Gelegenheit kalte Augenpads mit abschwellender Wirkung.

5. Tee liefert Vitamine

Tee aus Kräutern liefert wichtige Mineralstoffe und Vitamine. So können Sie zum Beispiel mit einem Tee aus Zitronenmelisse die Mineralstoffe Kalium, Eisen, Zink, Magnesium und weiterhin die Vitamine C, A und E sowie eine Reihe von B-Vitaminen zu sich nehmen. Wenn Sie einen Tee mit Frischen Zutaten kochen möchten, achten Sie darauf, dass Sie die Zutaten erst nach dem Kochen zum Wasser hinzufügen, damit die Vitamine Ihre Wirksamkeit nicht verlieren. Vitamin C zum Beispiel kann nur bis 60°C erhitzt werden, bevor es seine Wirksamkeit verliert.

5 Gründe warum Eiswürfel in keinem Haushalt fehlen dürfen

Eiswürfel sind vielseitige kleine Küchenhelfer, die nicht nur für die Zubereitung von Cocktails geeignet sind. Was genau man mit den kleinen Gefrierwässerchen anfangen kann und wozu sie gut sein können, erfahren Sie in diesem Artikel.

1. Eiswürfel sind gut für die Haut

Eiswürfel helfen bei der Vollendung einer Gesichtsbehandlung, indem Sie die zunächst erwärmte Haut wieder runter kühlen. Das Erwärmen dient der Erweiterung der Poren, was zum Ausreinigen der Haut sowie zur Aufnahme von Pflegeprodukten optimal ist. Die Abkühlung durch Eiswürfel verengt die Poren wieder und schließt die Wirkstoffe der Pflegeprodukte quasi ein, sodass die positiven Effekte der Produkte verstärkt wirken können.

Auch für den Hausgebrauch eignet sich diese Methode, einfach Zahnstocher in die Eiswürfelform stecken und die Eiswürfel einfrieren lassen. So kann man die Eiswürfel an den Zahnstochern über das Gesicht bewegen und bekommt keine kalten Finger.

2. Eiswürfel können blaue Flecken am Körper lindern

Die Tollpatschigen unter uns kennen diesen Trick sicher, ist man mal irgendwo etwas härter mit dem Körper angestoßen, können einige Eiswürfel in einem Küchentuch Abhilfe schaffen. Die Kapillaren werden durch die Kälte verengt, sodass nicht mehr so viel Blut hindurchfließt und so die Färbung von Stoßstellen am Körper gelindert.

Wer einen Sack tiefgefrorener Erbsen hat, kann diesen ebenfalls benutzen. Jedoch werden bei dieser Methode den Erbsen mit aller Wahrscheinlichkeit die Nährstoffe entzogen: Die Kühlkette wird unterbrochen und die Zersetzung der Erbsen durch Enzyme kann stattfinden. Dadurch werden die Erbsen zwar noch nicht schlecht, jedoch enthalten Sie dann weniger Vitamine als vorher.

3. Eiswürfel entfernen Kaugummis von Ihrer Kleidung

Sie haben sich auf eine Parkbank gesetzt und nun klebt ein Kaugummi an Ihrem Mantel? Bevor die das gute Stück jetzt wegschmeißen oder das Kaugummi versuchen rauszuschneiden, nehmen sie lieber einen Eiswürfel aus dem Gefrierfach.

Rubbeln Sie den Eiswürfel in einem Küchentuch über das Kaugummi und sehen Sie zu wie sich das Kaugummi in kleine harte Brösel verwandelt. So können Sie es leicht aus den Materialien herauskratzen und beschädigen die Stoffe nicht. Auch bei Kaugummi in den Haaren kann diese Methode angewendet werden.

4. Eiswürfel müssen nicht immer aus Wasser bestehen

Sie können nahezu alles in Eiswürfelform bringen und so perfekt Portionierbar sowie haltbar machen. Wenn sie zum Beispiel selber Hafer-, Mandel- oder Cashewmilch herstellen können Sie diese in eine Eiswürfelform geben und einfrieren, wenn Sie dann das nächste Mal Kochen oder Kaffee trinken wollen, haben Sie die perfekte Portion von der teuren Milch parat.

Haben Sie schon mal darüber nachgedacht Zitroneneiswürfel zu machen? Pressen Sie genügend Zitronensaft für eine Eiswürfelform aus und befüllen Sie diese. Nach dem Einfrieren haben Sie die Perfekte Zugabe für einen schwarzen Tee oder eine Limonade.

5. Eiswürfel helfen bei Zahnfleischentzündungen

Ist das Zahnfleisch kurzzeitig gereizt helfen Eiswürfel bei der Linderung der Schmerzen. Halten die Schmerzen jedoch länger an oder kehren immer wieder zurück, sollte in jedem Fall ein Zahnarzt aufgesucht werden.

Das sind unsere fünf Gründe warum Eiswürfel in keinem Haushalt fehlen dürfen. Wenn Sie mehr über Eiswürfel wissen möchten, dann lesen Sie unseren Artikel Wussten Sie, welches Wasser sich für die Eiswürfelherstellung eignet?

Tiefgefrorene Heidelbeeren — Nährstoffe & Vitamine

Heidelbeeren sind leckere blaue Vitaminwunder, die es leider nicht das ganze Jahr über frisch zu kaufen gibt. Tiefgefrorene Heidelbeeren können da Abhilfe schaffen, doch wie viele Vitamine sind wirklich in den tiefgefrorenen Beeren noch enthalten und wie verarbeitet man diese am Besten? Tipps und Tricks zur Verwendung tiefgefrorener Heidelbeeren sowie Informationen zu deren Nährwerten erhalten Sie in diesem Artikel.

Heidelbeeren Vitamine & Nährstoffe

Heidelbeeren sind reich an Vitamin C, Kalium, Kalzium und Magnesium. Darüber hinaus halten sie auch eine kleine Menge an Zink, Eisen sowie Vitamin E bereit und färben mit ihnen zubereitete Speisen in tiefen Mangentatönen bis hin zu Facetten von Violett und Purpur.

Tiefgefrorene Beeren

Beim Einfrieren wird der Zersetzungsprozess von Obst derart verlangsamt, dass auch noch Monate nach dem Einfrieren die Vitamine noch vorhanden sind. Das macht gefrorenes Obst zu einem echten Vitaminhelfer im Haushalt. Um das Maximum an Vitaminen im Obst zu erhalten darf die Kühlkette allerdings nicht für längere Zeit unterbrochen werden, denn das Obst muss bei einer Temperatur von -18° Celsius gelagert werden und daher sollten all zu lange Wege vom Supermarkt zum heimischen Tiefkühlfach vermieden werden.

Sind diese Bedingungen gegeben, enthalten tiefgefrorene Früchte meist sogar mehr Vitamine als frische Früchte aus dem Supermarkt. Der Grund dafür liegt in den Transportwegen von exotischen Früchten oder Lagerzeiten von heimischen Früchten im Supermarkt. Werden die Früchte gleich nach der Ernte Schockgefrostet und die Kühlkette nicht unterbrochen, sind in der Tiefkühlware aus dem Supermarkt die Chancen auf eine vitaminreiche Frucht-Gönnung am größten.

Einzig die Konsistenz leidet vor allem bei wasserhaltigen Früchten wie Beeren und insbesondere Heidelbeeren unter dem Einfrieren. Denn durch die Ausdehnung der Wassermasse in der Frucht, bzw. durch die Bildung von Wasserkristallen beim Einfrieren werden die Beeren matschig. In einem Smoothie oder gesunden Zucchini-China-Heidelbeer-Muffins allerdings, spielt die Konsistenz der Beeren keine Rolle für den Geschmack.

Koffein

Kaffein kommt in der Natur in verschiedenen Pflanzen vor. Welche das genau sind, wo diese wachsen und welche Effekte sie auf den Körper haben erfahren Sie in diesem Artikel.

Kaffeebohnen

Einen kleinen Beitrag über Kaffeebohnen haben wir bereits veröffentlicht und deswegen können wir diesen Absatz sehr kurz halten. Das Koffein im klassischen Filterkaffee wird aus den Bohnensorten Arabica oder Robusta gewonnen. Die Bohnenarten benötigen spezifische klimatische Bedingungen, um heranzuwachsen und werden auf verschiedene Art und Weise zu Kaffee weiterverarbeitet. Auch Softgetränke aus angerösteten Kaffeebohnen gibt es und das Pulver sowie die Kaffeebohnen haben vielerlei Verwendungszwecke abseits der Verarbeitung zu Heißgetränken.

Guaraná

Das Seifenbaumgewächs ist für das Koffein in vielen Energy-Drinks verantwortlich. Die sich im Reifezustand befindende Frucht ist rötlich gefärbt und enthält pro Kapsel zwei bis drei Samen. In der Regel wird die Frucht als Kletterpflanze angebaut und die Frucht samt Samen zu einer Trockenmasse oder Paste verarbeitet. Diese Masse oder ein Extrakt daraus wird dann zur Herstellung diverser Limonaden, Schokoladen, Kaugummi und der Gleichen mehr verwendet.

Guaraná hemmt sowohl den Appetit als auch das Durstgefühl, weswegen beim Konsum Vorsicht geboten ist. Ähnlich wie beim Kaffee besteht auch hier die Gefahr der Dehydration, deswegen sollte man auf eine ausreichende Versorgung mit Wasser achten.

Yerba Mate

Der Mate-Strauch ist eine Pflanze aus der Gattung der Stechpalmen. Aus den Blättern des Strauches wird ein Tee gewonnen, der sowohl warm, kalt oder als Limonade getrunken werden kann.

Die bekannte Mate-Brause an deren Geschmack man sich, laut Marketingteam, gewöhnen kann, basiert auf dieser koffeinhaltigen Zutat.

Mate wirkt aufputschend, abführend und stimmungsaufhellend und ist darüber hinaus in Deutschland sogar als Arzneimittel zugelassen. Über die positiven und negativen Effekte des Tees auf den Körper ist derzeit noch kein klarer Konsens entstanden, jedoch kann guten Gewissens behauptet werden, dass der Tee zumindest wach macht.

Als Alternative zum Kaffee wird der heiße Mate-Tee aus ausgehöhlten sowie getrockneten Kürbissen (Kalebasse) getrunken. Der eisgekühlte Mate-Tee wird traditioneller Weise ebenfalls aus diesen Behältnissen getrunken und lässt sich vor allem im Sommer hervorragend genießen.

In Deutschland gibt es sowohl auf dem See basierende Limonade als auch Mate-Bier.

Kolanuss

Das nach der Nuss benannte Getränk ist wohl die bekannteste Brause der Welt. Heutzutage enthalten nur noch wenige Colagetränke das Koffein der echten Kolanuss, welche einen sehr hohen Koffeinanteil enthält (3,5%). Das Koffein der Kolanuss wirkt anders als das Koffein aus der Kaffeebohne und hat weniger negative Nebenwirkungen auf den Kreislauf. Beispielsweise treten Beschwerden wie Nervosität nach erhöhtem Konsum von Koffein aus Kaffeebohnen nur bedingt auf.

Die Nuss wächst an einem Baum aus der Familie der Malvengewächse und wird derweil in tropischen Gebieten kultiviert. Der Verzehr der Kolanuss kann auf verschiedene Arten geschehen, eine traditionelle Art des Verzehrs ist das Kauen und Ausspucken einzelner Teile der Nuss.

Der Nuss werden heilende sowie aphrodisierende Wirkungen zugeschrieben, nachgewiesen sind gesteigerte Serotonin- sowie Adrenalinwerte, die positive Effekte auf die Stimmung haben können.

Champagner & Champagner-Alternativen

Das Silvester-Getränk schlecht hin gibt es Zar mittlerweile auch in verschiedenen Supermärkten zu kaufen. Was genau drin steckt und warum der Champagner so teuer ist, erfahren Sie in diesem Artikel.

Champagner

Champagner ist eine geschützte Bezeichnung für Schaumwein aus Frankreich. Der Champagner unterliegt strengen Auflagen und muss aus dem eingegrenzten Gebiet der Champagne kommen, auf spezielle Art geerntet, gelagert, abgefüllt sowie gegärt werden.

Weiterhin ist die Erntemenge reglementiert sowie die Most-Menge zur Erzeugung des Endproduktes festgesetzt, sodass jedes Jahr nur eine bestimmte Anzahl an Flaschen verkauft werden können.

Champagner Rebsorten

Für den Champagner werden die Rebsorten Pinot Noir, Pinot Meunier sowie Chardonnay verwendet. Chardonnay ist dabei die einzige weiße Traube. Die beiden roten Rebsorten sind für den Grundgeschmack verantwortlich, während der Chardonnay zum verfeinern des Champagners notwendig ist. Um aus den roten Trauben weißen Wein zu gewinnen, müssen diese sofort nach der Ernte gepresst werden.

Weitere Rebsorten sind für die Champagner-Herstellung zwar zugelassen, hauptsächlich werden aber die drei oben genannten Rebsorten verwendet.

Champagner Herstellung & Lagerung

Der Grundwein für den Champagner wird durch einen Gärungsprozess hergestellt. Wenn der Grundwein fertig ist, wird in den meisten Fällen eine sogenannte Assemblage, ein verschnitt aus verschiedenen Weinen der Champagne, hergestellt.

Jahrgangs-Champagner besteht aus nur einem Grunddestillat, ist damit Sortenrein, und daher weitaus teurer als ein Champagner ohne Angabe des Jahrgangs (brut sans anée).

Die Lagerung erfolgt beim Champagner ausschließlich in der Flasche. Dieser Prozeß dient der zweiten Gärung und wird mit Zucker und Hefe durchgeführt, um dem Champagner die Kohlensäure zu verleihen.

Die Lagerzeit für jahrgangslose Flaschen beträgt mindestens 15 Monate und für Jahrgangs-Champagner sogar drei Jahre. Bevor die Flaschen nach der entsprechenden Lagerzeit versandt werden, muss die Hefe entfernt werden — dieser Vorgang nennt sich „Rütteln“.

Das Rütteln beinhaltet die stufenweise Neigung der Flaschen auf den Kopf sowie die tägliche Drehung der Flaschen um ein zehntel. Dieser Vorgang dauert in der Regel 21 Tage und schließt mit der sogenannten „Abschlämmung“ ab.

Das Abschlämmen des Hefepfropfens, welcher sich während des Rüttelns im Flaschenhals formt, funktioniert heutzutage durch Kälte. Die Flasche wird durch ein Eisbad geführt, welches des Pfropfen zum Gefrieren bringt. Im Anschluss wird der Kronenkorken geöffnet, damit der Hefepfropfen herausspringen kann. Durch den in der Flasche entstandenen Druck springt der Hefepfropfen in der Regel sofort heraus, ohne dass zu viel von dem kostbaren Champagner herausfließen kann.

Der Flüssigkeitsverlust, welcher während des Abschlämmens entsteht, wird durch die sogenannte Dosage ausgeglichen. Die Dosage variiert von Haus zu Haus, wird streng geheim gehalten und gibt dem Champagner die spezielle Note.

Champagner Alternativen

Als Alternative zum Champagner können, wenn man von den oben genannten Rebsorten ausgeht, Chardonnay-Schaumeine empfohlen werden. Weiterhin wird ein Crémant ebenfalls in der Flasche gegärt und weist daher ähnliche Charakteristika wie ein Champagner auf. Sowohl Crémant als auch Chardonnay Sekt sind weitaus günstiger als ein echter Champagner, da sie weder bestimmten Produktionsmengen unterliegen, noch die Herkunft der Rebsorten geographisch vorgeschrieben ist.

In Deutschland gibt es Winzersekt, welcher aus den eigenen Rebsorten des Winzers hergestellt werden muss und daher in der Regel sortenrein ist. Auch hier wird der Wein in der Flasche ein zweites Mal gegärt und kann dem Champagner daher qualitativ durchaus das Wasser reichen. Hier kommt es auf die Lagerung an, je länger desto besser, bzw. langanhaltender der Perleffekt.