Kategorie: Vitaminlexikon

Frisches aus der Saison: Birnen

Birnen schmecken reif nicht nur unglaublich süß, sondern liefern darüber hinaus auch ein breites Spektrum an Vitaminen und Nährstoffen. Ähnlich wie auch Äpfel gehören die Kernfrüchte zu den gängigsten Obstsorten in deutschen Haushalten und das auch nicht ohne Grund. Die Früchte gibt es das ganze Jahr über im Supermarkt zu kaufen und machen sich gut als Snack zwischendurch.

Saison für Birnen

Die Saison für regionale Birnen aus Deutschland geht von August bis einschließlich Oktober. Die Sorten, die hierzulande wachsen und von August bis Oktober verkauft werden sind unter anderem die Williams Christ Birne oder  die Conference Birne.

Birnen Vitamine und Nährstoffe

Die Birne liefert dem Körper auf 100g Obst schlappe 52 Kalorien und beinhaltet dabei 5mg Vitamin C sowie eine Reihe an B-Vitaminen. Die Mineralstoffe Zink, Eisen und Magnesium sind ebenso im Obst präsent wie Kalzium, Fluorid und Jod. Ein gesundes Obst also, welches hervorragend als Dessert schmeckt und bei reifen Früchten auch ohne zusätzliche Süßstoffe wie Zucker, Honig oder Agavendicksaft auskommt.

Rezeptideen mit Birnen

Birnen lassen sich in allerlei Speisen und Getränken verwenden, als Kompott, im Kuchen als Obstbrand und der gleichen mehr lassen sich die Früchte sehr gut verwenden. Für einen gesunden Start in den Tag empfehlen wir Ihnen unseren 1-2-3-Smoothie. Der Grüne Smoothie hat nur drei Zutaten und schmeckt dabei herrlich frisch sowie natürlich nach Birne.

Frisches aus der Saison: Honigmelone

Das süße Kürbisgewächs hat von Juni bist September Saison und schmeckt dann am besten. Wir befinden uns also mitten in der Saison für Honigmelone und wollen daher natürlich wissen was die Honigmelone an Nährstoffen bereit hält und sich aus Ihr machen lässt. Ein paar Informationen dazu haben wir in diesem Artikel für Sie zusammengestellt.

Vitamine & Nährstoffe der Honigmelone

Die Vitamine C, A und E sind ebenso wie eine Reihe von B-Vitaminen verfügbar, namentlich Vitamin B1, B2 und B6. Weiterhin enthält die Honigmelone Eisen, Magnesium sowie Kalium an Mineralstoffen bereit und das bei eine Kalorienmenge von 57 kcal auf 100g.

Herkunft, Aussehen & Reifeprozess der Honigmelone

Die Honigmelone ist näher mit einer Gurke verwandt als mit einer Wassermelone und kommt natürlich in den Gebieten um Süd-Ost-Asien, den subtropischen Pazifikgebieten sowie in Nordafrika vor. Die sogenannte Panzerbeere wächst aus dem Boden heraus welche in der Größe variieren können und während der Reifung behaart sind, wohingegen reife Honigmelonen kahl sind.

Die Honigmelone ist in der Regel Gelb mit weiß-grünlichem Fruchtfleisch und hat eine ovale Form. Verschiedene Ausformungen der Honigmelone sind die Netzmelonen Cantaloupe Melone oder Galiamelone. Die Bezeichnung als Netzmelone kommt von der netzartigen Marmorierung der Schale der Melonensorten, welche ein grünlich-gelbes bis grünlich-oranges Fruchtfleisch besitzen und ebenfalls sehr süß schmecken.

Verwendung der Honigmelone

Durch Ihren hohen Wasseranteil (86% des essbaren Teils) eignet sich die Frucht hervorragend für die Verwendung in einem Smoothie. Die Honigmelone schmeckt sowohl pur als sommerlich erfrischendes Dessert als auch in Kombination mit Serano-Schinken hervorragend. Aber auch die Kombination mit weiteren Früchten in einem Fruchtsalat, welcher durch Yoghurt oder Sojaprodukte zusammen mit Haferflocken zu einem vollwertigen Frühstück optimiert werden kann, ist eine Wonne für die Geschmacksnerven.

 

Ein Smoothie Rezept mit Galiamelone liefern wir Ihnen in den nächsten Wochen hier auf unserem Blog.

Frisches aus der Saison: Pflaumen

Pflaumen oder manchmal auch Zwetschgen genannt sind reich an Vitamin C. Diese Eigenschaft hat zwar fast jedes Obst, aber die purpurfarbenen Früchte verfügen über ein breites Spektrum an verschiedenen Vitaminen wie zum Beispiel Vitamin E, B1, B2 und B6 sowie den Mineralstoffen Zink, Magnesium und Calcium.

Saison haben die marmorierten Früchte von Juli bis Oktober, während dieser Zeit schmecken sie am besten und sind aus regionaler Landwirtschaft zu erhalten. Das Obst gehört zu den Steinobstgewächsen und wächst an Bäumen, die unter Idealen Bedingungen eine Höhe von bis zu 10 Metern erreichen können.

Die Sorten reichen von Purpur marmorierten Pflaumen über Magenta-Töne bis hin zu strahlend gelben Früchten und weisen alle unterschiedliche Geschmackskomponenten auf. Am gängigsten sind Lila- sowie Magenta-Töne aus denen allerlei Mus, Kompott oder Kuchen gemacht werden. Auch als Trockenobst ist die Pflaume sehr bekannt und schmeckt in dieser Form außerordentlich süß.

Wie die Zwetschge in einem gesunden Smoothie zu verwenden ist, das erfahren Sie demnächst hier auf unserem Blog.

Das Grün in grünen Smoothies

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Grüne Smoothies sind gerade im Sommer als Mahlzeit beliebt; die leichte Mahlzeit für den Sommer ist kühl, erfrischend, versorgt den Körper mit Wasser und kann in der richtigen Zusammensetzung sättigend wirken. Wir wollen Ihnen in diesem Beitrag einen Überblick über die verschiedenen, für das Grün im Smoothie verantwortlichen, Zutaten geben und Sie für die nächste Smoothiekomposition inspirieren.

Spinat ist die gängigste Zutat in grünen Smoothies, da die grünen Blätter frisch und sehr geschmacksneutral sind sowie sich mit fast allen Zutaten schmackhaft kombinieren lassen. Spinat ist reich an Eisen, stellt eine Reihe von B-Vitaminen zur Verfügung und enthält darüber hinaus eine beachtliche Menge an Magnesium. Für den Gesundheitseffekt sollten Sie frischen Zitrussaft zum Smoothie hinzufügen, da das Vitamin C aus frischen Zitrusfrüchten die Aufnahme des im Spinat enthaltenen Eisens für den Körper einfacher sowie ertragreicher macht.

Beim Feldsalat handelt es sich um eine grüne Zutat, die fast immer in den Supermärkten vorhanden ist und dabei herrlich nussig schmeckt. Abgesehen von den vielen Vitaminen und Nährstoffen, die in dem Superfood enthalten sind, schmeckt der vielblättrige Salat nicht nur mit Dressing. In einem Smoothie können Sie auch hier durch die Zugabe frischer Zitrusfrüchte oder Zitrusfruchtsäfte die Aufnahme des Eisens begünstigen und darüber hinaus einen herrlich frischen Smoothie kreieren. Reich an Vitamin A,C und einer Reihe von B-Vitaminen, den Mineralstoffen Zink sowie Magnesium bereiten Sie Ihrem Immunsystem eine wahre Freude beim Verzehr dieses heimischen Superlebensmittels.

Ein Rezept für einen Feldsalat-Sanddorn-Smoothie, einen Spinat-Banane-Kokos-Smoothie haben wir bereits auf unserem Blog für Sie zum Nachmixen bereitgestellt. Der Zweite Teil dieser Beitragsreihe kommt im September mit saisonalen und vor allem grünen Zutaten auf unseren Blog, die nicht nur Ihren Abwehrkräften zu Gute kommen, sondern auch Ihren Gaumen beglücken werden.

 

Frisches aus der Saison: Löwenzahn

Die meisten von uns kennen diese Pflanze als Puste- oder Butterblume oder aus der bekannten Fernsehserie mit gleichem Namen. Dass die Blätter der Pflanze auch verzehrt werden können, ist nicht jedem bewusst. Dabei enthält die aus der Familie der Korbblütler stammende Pflanze sehr viele wichtige Nährstoffe und Vitamine.

Saison

Generell geht die Saison in Deutschland für Löwenzahn von Mai bis September. Die Blume kommt auf der ganzen Welt in verschiedenen Gattungen vor, in den meisten Variationen wächst die Pflanze allerdings kühleren Regionen gemäßigter Klimazonen. Für den Verzehr eignet sich der gewöhnliche Löwenzahn (Taraxacum Officinale) am Besten.

In Supermärkten nur sehr selten im Angebot, können die bereits gepflückten sowie zusammengebundenen Blätter auf Wochenmärkten oder in kleineren Gemüseläden erworben werden.

Beim Sammeln und Pflücken der Blätter sollte darauf geachtet werden, dass die Blüte der Pflanze noch nicht blüht, da die Blätter sonst bitter schmecken. Auch die geschlossenen Blüten kann man verzehren und wie Kapern einlegen.

Vitamine und Mineralstoffe

Die Blätter des Korblütlers enthalten viel Vitamin C und eine Reihe von B-Vitaminen wie zum Beispiel Vitamin B1, B2 sowie Vitamin B6. Darüber Hinaus enthalten 100g Löwenzahn 3,1mg Eisen und 36mg Magnesium, um nur zwei von vielen enthaltenen Mineralstoffen zu nennen.

Bei einem Brennwert von 226kJ pro 100g Löwenzahn ist die Pflanze ein wahrer Schlankmacher mit hoher Nährstoffdichte. Weiterhin sind 2,6g Protein, 9,1g Kohlehydrate und 2,6g Ballaststoffe in 100g Pflanzenblätter enthalten.

Anwendungen

In Salaten und Suppen kann der Löwenzahn mit allerlei Grünzeug gepaart werden, aber auch als Beilage zu Fisch schmecken die Blätter hervorragend. Mit Radieschen kann man etwas Pepp in den Salat bringen und zusammen mit Spinat schmecken die Löwenzahnblätter in einem Smoothie besonders gut.

Das Rezept für einen Spinat-Löwenzahn-Smoothie finden Sie in den kommenden Wochen hier auf unserem Blog.

Fettlösliche Vitamine

Dass Vitamine wichtig für unseren Köper sind, ist weitestgehend bekannt. Doch welches Vitamin hat welche Aufgabe und was passiert, wenn ein Mangel daran herrscht?

Die gute Nachricht: eine Überdosierung an natürlichen Vitaminen ist theoretisch nicht möglich, denn alles was der Körper nicht benötigt wird „ungeöffnet wieder zum Absender zurückgeschickt“ 🙂 . Allerdings sollte trotzdem stets auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung geachtet werden, so hat dann auch ein Vitaminüberschuss definitiv keine Chance!

Nahrungsergänzungsmittel sind übrigens davon ausgeschlossen, da sie synthetisch hergestellt werden und anders im Körper wirken als Vitamine aus natürlichen Nahrungsquellen.

In unserem letzten Beitrag haben wir bereits eine Übersicht über die wasserlöslichen Vitamine gegeben. Heute stellen wir Ihnen die fettlöslichen Vitamine etwas genauer vor. Diese können im Gegensatz zu den wasserlöslichen Vertretern gut und lange in Leber und im Fettgewebe des Körpers gespeichert werden. Besonders empfehlenswert ist die Einnahme von fettlöslichen Vitaminen wie der Name schon sagt, mit etwas Fett wie beispielsweise Öl. Auch hier macht natürlich die Menge den Unterschied.

Diese Vitamine gehören zu der Gruppe der fettlöslichen Vitamine:

  • Vitamin A
  • Vitamin D
  • Vitamin E
  • Vitamin K
  • Carotine

Welche Funktionen die verschiedenen Vitamine erfüllen, erfahren Sie in unseren nächsten Beiträgen.

Wasserlösliche Vitamine

Es gibt zwei Gruppen von Vitaminen: die wasserlöslichen und die fettlöslichen. Heute stellen wir Ihnen zuerst die wasserlöslichen Vitamine vor. Diese werden vom Körper kaum gespeichert und müssen daher fortlaufend über die Nahrung aufgenommen werden. Wasserlösliche Vitamine sind für die Aufrechterhaltung des Stoffwechsels unabdingbar, sie verteilen sich in den wasserhaltigen Teilen des Körpers wie dem Blut und stärken unter anderem das Immunsystem, das Bindegewebe, die Haare und die Nerven. Die gute Nachricht: Wasserlösliche Vitamine können nicht überdosiert werden, ein „zu viel“ wird vom Körper automatisch ausgeschieden. Nehmen wir hingegen zu wenig wasserlösliche Vitamine auf, kann es zu Mangelerscheinungen kommen.

Diese Vitamine gehören zu der Gruppe der wasserlöslichen Vitamine:

  • Vitamin B1 (Thiamin)
  • Vitamin B2 (Riboflavin)
  • Vitamin B3 (Niacin)
  • Vitamin B5 (Pantothensäure)
  • Vitamin B6 (Pyridoxin)
  • Vitamin B7 (Biotin)
  • Vitamin B9 (Folsäure)
  • Vitamin B12 (Cobalamin)
  • Vitamin C (Ascorbinsäure)

Welche Funktionen die verschiedenen Vitamine erfüllen, erfahren Sie in unseren nächsten Beiträgen.

Neu für Sie: unser Vitaminlexikon

Vitamine sind wichtig. Das lernen wir schon als Kind. Doch warum ist das eigentlich so, was bewirken Vitamine und was passiert, wenn wir unserem Körper nicht genug von ihnen zuführen? In unserer neuen Kategorie Vitaminlexikon bringen wir zukünftig Licht ins Dunkel des Vitamindschungels und stellen Ihnen wissenswerte Fakten und interessante Beiträge rund um dieses spannende Thema vor. Sie dürfen gespannt sein!

Wofür brauchen wir eigentlich Vitamine?

Man hört es überall und natürlich bekommt man es in der Regel auch schon als kleines Kind zu hören: Vitamine sind wichtig für die Gesundheit. Doch warum ist das eigentlich so?

Lebensnotwendige Vitamine

Unser Körper benötigt Vitamine, um Kohlehydrate, Eiweiße und andere Nährstoffe zu verarbeiten. Durch diese Verarbeitung entsteht die Energie, die unseren Körper antreibt. Vitamine dienen uns bereits als Babys dazu, unseren Körper gesund zu entwickeln. Sie fördern den Aufbau von Zellen, Knochen, Zähnen und Blutkörperchen. Zudem stärken sie unser Immunsystem, d.h. sie sorgen dafür, dass wir weniger anfällig für Krankheiten sind.

Aufnahme nur über die Nahrung

Unser Körper kann die meisten Vitamine nicht selbst herstellen. Nur Vitamin D benötigt er nicht in Form von Nahrung. Alle anderen Vitamine müssen wir unserem Körper über die Ernährung zuführen. Die wohl wichtigsten Vitamine sind Vitamin A, B1, B2, B3 (Niacin), B5, B6, B7 (Biotin), B9 (Folsäure), B12, C, D, E und K.

Wo stecken Vitamine drin?

Grundsätzlich enthalten fast alle Nahrungsmittel, die wir konsumieren, einen Teil dieser (und anderer Vitamine). Allerdings gibt es natürlich Nahrungsmittel, die ganz besonders viele Vitamine enthalten, dazu zählen vor allem Obst und Gemüse. Wohingegen – und das ist mittlerweile sicher jedem bekannt – Nahrungsmittel wie Fast Food sehr wenige Vitamine enthalten.

Wussten Sie, dass…

…Vitamine überlebenswichtig sind?

Wir sehen sie nicht, doch sie sind mehr als wichtig. Die Rede ist von Vitaminen, den überlebenswichtigen Helfern im Alltag. Der menschliche Organismus benötigt sie dringend, denn die kleinen Wunderwaffen sind für die Aufrechterhaltung von einer Vielzahl wichtiger Stoffwechselfunktionen zuständig – kann sie aber gleichzeitig überwiegend nicht selbst herstellen. Daher müssen Vitamine mit der Nahrung aufgenommen werden. Insgesamt gibt es 13 verschiedene Vitamine, besser bekannt als Vitamin A, B1, B2, B3, B5, B6, B7, B9, B12, C, D, E und K.

Das wohl bekannteste Vitamin ist das Vitamin C. Es übernimmt eine Menge wichtiger Aufgaben im Körper und stärkt das Immunsystem. Gut zu wissen: Neben der Vitamin C-Bombe Acerola (häufig auch als Saft zu finden) und diversen Citrusfrüchten, gibt es auch viel Gemüse, das reich an diesem wichtigen Vitamin ist. So ist z.B. Grün- und Rosenkohl, Broccoli oder auch Paprika eine gute Wahl, wenn Sie Ihren Vitamin C-Speicher auffüllen wollen.

Die ausreichende Aufnahme von Vitaminen ist gerade jetzt während der kalten und sonnenärmeren Monate sehr wichtig. Bei einer gesunden und ausgewogenen Ernährung sind Nahrungsmittel die perfekten Lieferanten für einen ausgeglichenen Vitaminhaushalt. Allerdings gilt: kein Lebensmittel enthält alle Vitamine – daher ist auch hier die gesunde Mischung das A und O. Obst und Gemüse sind dabei natürlich wahre Vitaminbomben, aber auch Milch, Nüsse, Pflanzenöle, Fleisch und Fisch erhalten eine Vielzahl der lebenswichtigen Helfer. Also, immer schön kombinieren, dann ist auch die kalte Jahreszeit schnell und gesund überstanden. Und nicht vergessen, Obst und Gemüse lassen sich auch spielend leicht zu leckeren Vitamin-Smoothies verarbeiten.

Wenn Sie erfahren möchten, wie viel Portionen Obst und Gemüse Sie am Tag essen (oder trinken) sollten, lesen Sie hier weiter.